Mordskohl - von Otto Kraz

Vorwort: 2013 gab es einen kleinen Schreibwettbewerb in Dithmarschen. Arbeitstitel: Mordskohl. Auch Urlauber durften sich beteiligen. Otto Kraz hatte Lust dazu.


Kapitel 1

Als der pensionierte Polizeidirektor Winfried Schmelzle aus
Ludwigsburg genussvoll bei der allwöchentlichen Skatrunde am
Donnerstag Abend um 20 Uhr 17 seine geliebten Krautspätzle genoss,
war die Welt noch völlig in Ordnung. Doch schon 20 Uhr 18 kaute
Schmelzle plötzlich sehr nachdenklich und langsam. Öffnete dann
den Mund und griff gezielt zwischen den fein zermahlenen
Speisebrei aus handgeschabten Spätzle seiner Frau und Sauerkraut
aus Dithmarschen, das sie sich immer im 6er Packet aus Wesselburen
schicken ließen. Direkt aus dem Kohlosseum. Schmelzle schwörte
seit einem Urlaub vor Jahren auf die exzellente Krautqualität. Um
20 Uhr 19 rief er erbost: "Des isch jo a Mordssauerei!" und hielt
einen abgebrochenen Fingernagel in die Höhe. Meinte zu seiner
Frau, sie solle beim Spätzle schaben doch besser aufpassen.
Wutentbrannt entgegnete Marga Schmelzle, dass sie das eine
Frechheit fände, dass sie den Herren Kriminalern seit Jahren
donnerstags Krautspätzle und Kässpätzle serviere und hiermit
festhalten wolle, dass sie das in Zukunft unterlassen werde, wenn
die Herren sie nicht rehabilitieren würden. Das wäre nicht ihr
Fingernagel. Der käme aus Dithmarschen. Etwas verlegen gestand
sie, dass sie aus Kostengründen dieses Mal einen anderen Kohl-
Onlineshop ausprobiert habe. Bei dieser Firma, einer ganz neuen,
billigen Kette namens Mc Kohl aus Grovenhold nahe Wesselburen, da
habe man sicher geschlampt. Marga Schmelzle verlangte einen DNA
Test, riss sich echauffiert drei Haare aus, steckte diese zusammen
mit dem Fingernagel in eine kleine Plastiktüte und reichte sie Dr.
Ottmar Brödel, dem Chef der Stuttgarter Spurensicherung. So nahm
die Geschichte ihren ungeheuerlichen Verlauf.

Und hier die ganze Geschichte:

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Mordskohl
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Lars Larsen

Ein Liedlein für unseren Kapitän. Anhören auf Soundcloud.


         a                           F

Er ist beleidigt - mit der Welt

                    d                         G

Weil ihm da plötzlich - etwas fehlt

                         e                               a

Versteht nichts mehr - s'hat keinen Zweck

                            d                         G

Das Haus steht leer - denn sie ist weg

 

 

     C                                          e

Dabei hat er die dicken Tanker über's Meer gesteuert

          F                                                 G

Hat jedem Sturm getrotzt, dem wilden und ihr oft beteuert

           a                                       F

Dass er, wenn er in Rente geht, natürlich auch mal spült

                   d                                        G

Jetzt ist sie weg und Lars ist echt und ehrlich aufgewühlt

 

       C                                          e

Dabei hat er Containerschiffe mit Millionenwerten

          F                                                 G

Dauernd um die Welt geschippert, hatte kaum Gefährten

           a                                       F

War als Käpt'n eher einsam aber immer unter Strom

                   d                                        G

Hat jeden Ort der Welt gesehn von Peking bis nach Rom

 

 

         a                           F

Er ist beleidigt - mit der Welt

                    d                         G

Weil ihm da plötzlich - etwas fehlt

                         e                               a

Versteht nichts mehr - s'hat keinen Zweck

                            d                         G

Das Haus steht leer - denn sie ist weg

                      F                                            C

Versteht die Welt nicht mehr, er würd auch spülen

                     d                               G

Dass er sie liebte, musste sie doch fühlen

 

       C                                          e

Dabei hat er doch immer für sie gutes Geld gemacht

          F                                                 G

Hat sich geplagt, hat sich geschunden, Opfer viel gebracht

           a                                       F

"Das war doch immer nur für dich" er ihr oft gesagt

                   d                                        G

Und dass er, wenn die Rente kommt, den Haushalt auch mal macht

 

 

     

        C                                          e

Er hat doch auf so viel verzichtet, hat sich krummgelegt

          F                                                 G

Hat Geld gemacht und Ruhm gesammelt morgens früh bis spät

           a                                       F

Sie hat sich nun am Ende in nen Jüngeren verliebt

                   d                                        G

Er dachte immer, dass es das in Filmen doch nur gibt

 

 

         a                           F

Er ist beleidigt - mit der Welt

                    d                         G

Weil ihm da plötzlich - etwas fehlt

                         e                               a

Versteht nichts mehr - s'hat keinen Zweck

                            d                         G

Das Haus steht leer - denn sie ist weg

                      F                                            C

Versteht die Welt nicht mehr, er würd auch spülen

                    d                               G

Dass er sie liebte, musste sie doch fühlen

             a                      F

Er ist beleidigt mit der Welt

                  d                   G

So hat er sich's nicht vorgestellt

 

          C                                                 e

Und als er dachte s'wär bei ihm dann doch wohl alles aus

          F                                                 G

Da kam die Blauzahn in sein Leben - spendete Applaus

           a                                       F

Und meinte frech, mit 64 könnt noch Neues kommen

                   d                                        G

So ein Planet für'n Neubeginn läg zwischen allen Sonnen

 

         C                                                                           e

Son kleiner Planet, den müsst man nur suchen, man könnte sich gar nicht verlaufen

          F                                                                   G

Son kleiner Planet, den würde man finden, doch könnte man ihn gar nicht kaufen

           a                                                                         F

Son kleiner Planet, den hätt man im Kopf und den müsste man nur aktivieren

                   d                                                           G

Sie blähte die Segel, die Blauzahn im Wind, ließ sich in den Wellen verlieren.

 


Otto

Eine Fabel von Heinz Eugen B.

„Versager“, fauchte die blasse Eidechse vorwurfsvoll. Ich hatte mich im
Geäst eines prall duftenden Maulbeerbaumes verfangen.
Die kleinen braunen Zweige ritzten meine Haut auf der gesamten rechten
Seite auf. Und natürlich brannte es wie Feuer.
Ich hätte brüllen können, hätte ich brüllen können.
Aber das war der Eidechse wie immer egal. Wie es mir ging, war wie
immer nicht der Rede wert. Seit ich denken konnte, war mein früheres
Vorderteil die Unfreundlichkeit in Person einer Eidechse.
Entschuldigung, vielleicht sollte ich mich vorstellen. Ich heiße Otto und
ich war einmal der sehr bunte Schwanz einer sehr blassen Eidechse. Seit
ich denken konnte, war die Eidechse, die mich damals durch die Welt zog,
blass und vorwurfsvoll. Als könnte ein Eidechsenschwanz auch nur das
Mindeste dafür, wenn sich eine blasse, hochnäsige Eidechse ungeschickt
wie ein neugeborener Dinosaurier durch‘s Unterholz bewegte und dabei
völlig ihr Hinterteil vergaß. „Blöder Otto“, hatte mich die blasse Eidechse
so oft schon beschimpft. „Irgendwann werf‘ ich dich einfach ab. Nur dass
du‘s weißt!“ Ich fand das immer ungerecht. Seit ich denken konnte, fand
ich die Eidechse, die mich durch die Welt zog, einfach nur ungerecht. Seit
wann ich denken konnte, das weiß ich allerdings nicht so genau. Mir selbst
kommt es vor wie eine kleine Ewigkeit. Aber daran, dass ich zusammen
mit meiner Eidechse aus einem Ei geschlüpft wäre, daran kann ich mich
beim besten Willen nicht erinnern. Und dass meine Eidechse einmal ein
Eidechsenkind war – und ich ein bunter Kindereidechsenschwanz –
auch darüber gibt es in meinen Erinnerungen keinerlei Eintragungen.

Den Rest liest Otto Kraz auf Radio Opa (Soundcloud)

Hoffnung

Verehrtes Publikum. Habe leider falsch angefangen ... zuerst einen Text hingeschrieben, der dann nicht mehr als Shanty-Hop zu verwenden war. Aber die Zeit läuft. Muss aber jetzt "liefern". Deshalb dieses Werkstück einfach mit Klavierbegleitung. Warum nicht. Auf der Blauzahn geht alles.

Otto Kraz

Hoffnung

 

Wie verrückt, dieses dauernde hoffnungsvolle Warten auf später. Selbst als kleines Kind, das große Hoffen auf diese supertolle Zukunft. Und dann gehst du hoffnungsvoll in die Schule, um sie nach spätestens vier Jahren zur großen Last zu erklären, dich über Hausaufgaben und blöde Lehrer aufzuregen. Da beginnt dann  die Hoffnung, die du für die Zeit nach der Schule hast: Dann wirst du endlich frei sein. Doch im Studium wird dir plötzlich klar, was es heißt, sehr viel zu arbeiten. Also auch noch nicht die Freiheit, die du gesucht hast. Deshalb gehst du danach mal wieder sehr hoffnungsvoll in den lange ersehnten Beruf. Doch nach spätestens vier Jahren erklärst du den beruflichen Alltag zur Last und nachträglich deine Schulzeit zur unbeschwertesten Zeit deines Lebens und empfindest nur noch den Feierabend und den Urlaub als echtes Leben. Wie verrückt. Wo ist die Freiheit, von der du geträumt hast.

 

Denk um, dein Hoffen ist Betrug

dein Leben rennt vorbei

Der Augenblick, der ist genug

Der Moment, der macht dich frei

Denk vorwärts, seitwärts, schräg vorbei

Die Freiheit musst du suchen

Sie steckt nicht da, wo viele meinen

Ist kein Apfelkuchen

 

Die Freiheit ist nie später

Die Freiheit ist nur hier

Die Freiheit ist ein Kobold

Die Freiheit wohnt in dir

Die Freiheit ist ein Fluchtgesell

Die Freiheit muss man hüten

Die Freiheit, die verdrückt sich schnell

und treibt dann schräge Blüten

 

 

Wie verrückt, dieses dauernde Hoffen auf später. Selbst kurz vor der Rente, dieses große Hoffen auf diese tolle Zukunft. Und so gehst du hoffnungsvoll in den Ruhestand, um ihn nach spätestens einem Jahr zur großen Last zu erklären, dich über fehlende Aufgaben und blöde Nachbarn und Ärzte aufzuregen und die Bedeutung der Zeit für dich vor lauter Ablehnung nicht mehr

zu begreifen. Am Ende bleibt für ein paar, die dran glauben, noch die Hoffnung, dass es im Jenseits oder im nächsten Leben besser laufen könne. Ansonsten: Eigentlich nie begriffen, wie toll das Leben selbst dauernd war.

 

Denk um, dein Hoffen ist Betrug

dein Leben rennt vorbei

Der Augenblick, der ist genug

Der Moment, der macht dich frei

Denk vorwärts, seitwärts, schräg vorbei

Die Freiheit musst du suchen

Sie steckt nicht da, wo viele meinen

Ist kein Apfelkuchen

 

Die Freiheit ist nie später

Die Freiheit ist nur hier

Die Freiheit ist ein Kobold

Die Freiheit wohnt in dir

Die Freiheit ist ein Fluchtgesell

Die Freiheit muss man hüten

Die Freiheit, die verdrückt sich schnell

und treibt dann schräge Blüten

 

Also - Piraten, lasst es einfach, dieses ewige Hoffen, denn es ist kein fernes Ziel, um das es geht.

Wir befinden uns bei der Suche nach der magischen Ausschüttung von diesem Cocktail an Zufriedenheitsbotenstoffen, die das Hirn produzieren kann. Und das ohne dauernd Schokolade zu essen.Es sind nicht all die exotischen Orte, die wir finden werden. Es ist die Fahrt mit der Blauzahn selbst. Ja so einfach ist dasWir haben uns getroffen, um die Freiheit zu suchen.

Voilà. Hier ist sie. Die Sonne, die Gischt, der Wind,der Rotwein, das Meer. Schnappt sie euch.

 

Schau nicht nach vorn, schau nicht zurück

Genieße den Moment

Hör endlich dieses Jammern auf

Sonst hast du's schon verpennt

Jetzt schnapp dir doch ein Segelboot

und pack die Welt am Schopf

 Werd schnell Pirat, genieß die Zeit

und sei kein armer Tropf

 

 

Guten Flug - Friedrich Hanssen

Unser Jüngster ist abgeflogen - hier der Shanty-Hop dazu - Ab zu Soundcloud

Guten Flug

Piratenshanty Nummer zwei

 

 

Chor

Guten Flug - Friedrich Hanssen

Im Sternental - da wirst du tanzen

Wirst erzähl'n - von den Piraten

Von der Blauzahn und auch von geplanten Taten

Guten Flug - altes Haus

Von uns hast - du den Applaus

Hast geschafft - unser Ziel

Aufrecht abzutreten, knapp und doch mit Stil

 

Es waren einmal zehn alte Piraten, die zog es hinaus auf das Meer

Das Ende, das kann man noch gar nicht erraten, der Autor der brütet noch sehr

Ihr Schiff, das hieß Blauzahn, ein Mast und vier Segel und hundert Meter fast lang

Obwohl ganz schön alte Gesellen sie waren, war's ihnen dabei gar nicht bang

 

Sie legten ab und sie segelten los mit viel Vollautomatik an Bord

Sie hatten noch vor, nach der Freiheit zu suchen, doch kannten sie nicht deren Ort

Sie wussten nicht wo und sie wussten nicht wie, doch sie träumten trotzdem den Traum

Es waren einmal zehn alte Piraten, die fuhren durch Zeit und durch Raum

 

Chor

Guten Flug - Friedrich Hanssen

Im Sternental - da wirst du tanzen

Wirst erzähl'n - von den Piraten

Von der Blauzahn und auch von geplanten Taten

Guten Flug - altes Haus

Von uns hast - du den Applaus

Hast geschafft - unser Ziel

Aufrecht abzutreten, knapp und doch mit Stil

 

Sie liebten den Wind und sie liebten das Schiff und erfanden sich noch einmal neu

Sie spülten den Trott einfach lustvoll ins Meer und blieben sich selbst dabei treu

Die Sonne schien hell und der Wein schmeckte rund und ihr Leben das spürte sich gut

Mussten nichts mehr beweisen, sie lebten den Tag und sie zogen respektvoll den Hut

 

Es waren einmal zehn alte Piraten und dann waren es doch nur noch neun

Zuerst war's ein Schock, ja das darf man verraten und ein paar dachten: Bloß wieder heim.

Doch der Zauber der Blauzahn, die Worte von Hanssen zum Abschied, die saßen ganz tief

Und es war wohl der Traum von der Freiheit des Weges, der sie wieder lossegeln ließ.

 

Chor

Guten Flug - Friedrich Hanssen

Im Sternental - da wirst du tanzen

Wirst erzähl'n - von den Piraten

Von der Blauzahn und auch von geplanten Taten

Guten Flug - altes Haus

Von uns hast - du den Applaus

Hast geschafft - unser Ziel

Aufrecht abzutreten, knapp und doch mit Stil

 

Die erste Moritat handelt von diesem verrückten Tag, an dem der Beruf weg ist.
Der erste Tag als Rentner. Oder Pensionär. Je nachdem.
Ab zu Soundcloud: Der Tag des Aufbruchs.
Die heute in Rente gehen haben die Auseinandersetzung Stones oder Beatles tief innen drin abgespeichert. Das Wort Rente kommt tief innen drin überhaupt nicht vor. "Trau keinem über 30" schon eher. Nun gehen also die inzwischen 29jährigen Fünfundsechzigjährigen in ihren Unruhestand und haben ihn ein Leben lang komplett verdrängt. Doch dann kommt er eben doch. Dieser Tag, an dem sich die Frage stellt. "Gefühlt noch keine 30, Beruf abgehakt. Und jetzt?"
Unser erster Shanty-Hop handelt davon.
Nordstrandpiraten sind unser Rezept gegen mögliche Altersdepressionen mit 29.

Download
Dieser Tag
Der erste Shanty-Hop Versuch. Grüße von der Blauzahn.
Der Piratenchor
dieser tag.mp3
MP3 Audio Datei 4.3 MB

Dieser Tag

Dieser Tag der war vor kurzem wirklich undenkbar und fern
Dieser Tag der war ja einst so etwas wie ein fremder Stern
Dieser Tag der war ja einst nun wirklich wie ein böser Traum
Dieser Tag der lag schon immer dicht am Rand von Zeit und Raum

Jetzt ist er wahr -------- jetzt ist er hier
Trinken vor Schreck  n' Korn und noch 'n kleines Bier

Piratenchor:

Nordstrandpiraten setzen heute ihre Segel
Das Schiff heißt Blauzahn und der Rest ist noch im Nebel 
Auch wenn die Ahnung ist bei uns nicht wirklich groß
Wir sind zu zehnt und unsre Stimmung ist famos

Nordstrandpiraten setzen heute ihre Segel- 
Das Schiff heißt Blauzahn und der Wahnsinn ist die Regel
Jetzt heißt es Leinen los wir haben nur ein Ziel
Da Ziel heißt Spinnen mit Gefühl im großen Stil

Dieser Tag, der war ja einst nun wirklich undenkbar und weit
Dieser Tag der war ja früher immer außerhalb der Zeit                   
Dieser Tag der war ja einst nun wirklich wie ein schlechter Traum
Dieser Tag der lag schon immer dicht am Rand von Zeit und Raum

Jetzt ist er da -------- der Käpt'n spricht
Die Sonne brennt ----- uns ins Gesicht

Piratenchor:

Nordstrandpiraten segeln einmal um die Welt
Es ist die Freiheit, die uns hier zusammenhält
Auch wenn wir alle über sechzig Lenze zählen
Wir sind zu zehnt und ohne Sorgen, die uns quälen

Nordstrandpiraten setzen heute ihre Segel- 
Das Schiff heißt Blauzahn und der Wahnsinn ist die Regel
Jetzt heißt es Leinen los - wir haben nur ein Ziel
Und das heißt Freiheit - innendrin - mit viel Gefühl 

Dieser Tag der war ja einst nun wirklich nur ein "Irgendwann"
Dieser Tag, der war nie wirklich, aber immer hieß es dann
wenn er kommt, dann kommt die Freiheit, und dann heißt es Leinen los
Der Respekt vor diesem Tag war tief vergraben, aber groß

Jetzt ist er da -------- wir segeln los. 
Und das Gefühl ----- ist riesengroß.