Band 4 - Kapitel 34

7. März 2017 10.00 Uhr Blauzahnsiedlung

 

Juris, Steffen waren mit Malte Krahn, den alle Anton nannten und Karl Strandson, beide aus der Securityabteilung seit dem frühen Morgen unterwegs. Der Fischer konnte ihnen keine Auskunft geben, was der Umma passiert sein konnte. In der Nähe des Turms fanden sie einen Weg, bei dem einer der Spürhunde, die sie mitgenommen hatten, offensichtlich eine Spur gefunden hatte. Auch der zweite fand eine Spur, etwas mehr als zehn Meter parallel zur ersten verlaufend, die in den Wald oberhalb der Klippen verliefen.

Inzwischen war Merit, Mathias zusammen mit Juris bei Umma. Merit bemühte sich, der jungen Frau verständlich zu machen, dass sie den oder die Menschen beschreiben sollte, die ihr Gewalt angetan hatten. Erst als Merit ihr etwas Met zu trinken gab, wurde sie entspannter und begann zu erzählen, was ihr geschehen. Sie war an einem kleinen Bach, der nur Wasser führte wenn es stark geregnet hatte und wollte sich waschen und Wasser holen. Sie dachte, dass sie alleine sei und hatte sich bis aufs Hemd entkleidet. Sie wollte unbedingt die Flöhe und Läuse loswerden, die sich in ihren Haaren und auf ihrem Körper tummelten. Sie hatte sich gerade gewaschen und mit einem Messer, das sie noch besaß, angefangen die Schamhaare abzurasieren. Aus etwas Bienenwachs, das sie bei Wildbienen gefunden hatte, etwas Öl, das sie von dem Mann beim Turm mitnahm und ein paar Kräutern hatte sie sich eine Art Seife gemacht und sich damit zwischen den Beinen die Haut und die Haare geschmeidig gemacht. Als sie fertig war mit dem Rasieren, zog sie sich das Hemd über den Kopf, um sich ganz zu waschen. Sie hatte gerade das Kleidungsstück hochgezogen, da packte sie jemand von hinten und schleifte sie weg vom Bach. Sie konnte nichts sehen, da das Hemd ihren Kopf bedeckte. Jemand hielt ihre Arme fest auf den Boden gedrückt und ein anderer stand auf ihren Beinen. Sie fühlte das, dass da jemand mit viel Gewicht und festen Schuhen darauf stand. Sie hörte Worte, die sie nicht verstand, lachen von jungen Männern. Eine Hand streichelte grob ihren Bauch und dann ihr Scham. Jetzt verlagerte der, der ihre Arme und Hände festhielt, seine Stellung. Offensichtlich kniete er jetzt auf ihren Armen. Denn er hatte seine Hände frei und betastete ihre Brüste. Sie wollte schreien, aber jemand drückte ihr den Stoff ihres Hemdes in den Mund. Sie konnte sich nicht wehren.

Als dann der Druck auf ihre Beine nachließ und sie das Gewicht eines Körpers auf ihrem Bauch spürte, wusste sie, was nun geschehen würde. Ihre Beine waren frei und sie umschlang den Körper das Unbekannten damit und konnte ihn daran hindern sie zu nehmen. Der andere, der bisher auf ihren Armen saß, kam auch ins Straucheln und so konnte sie den Arm, mit dem sie immer noch das Messer festgehalten hatte, bewegen. Ruckartig stach sie dorthin, wo sie meinte, dass da jemand war. Sie traf mit dem Messer, denn derjenige sprang auf und ihre Arme waren ganz frei. Immer noch blind, weil sie das Hemd immer noch vor den Augen hatte, stach sie erneut auf den anderen ein und traf auch. Er schrie laut auf und so wie sie es meinte, verstehen zu können, fluchte er heftig. Nun war sie frei und zerrte ihr Hemd vom Kopf nach unten und auch aus dem Mund. Neben ihr sah sie zwei Männer, die ihre Beinlinge nach unten gezogen hatten. Sie war zwar noch etwas benommen und brauchte lange bis sie ganz aufgestanden war, aber das Messer schien die beiden so zu beeindrucken, dass sie erschrocken stehen blieben. Der eine, der auf ihren Armen gesessen hatte, blutete im Gesicht, der andere hatte eine Wunde an seinem Gesäß. Sie ging ein paar Schritte zurück, das Messer immer vorgestreckt. Die beiden jungen Männer zogen ihre Beinlinge hoch und dann hob einer von ihnen einen Knüppel auf und schlug damit nach ihr, traf sie aber nicht. Der andere nahm eine lange dünne Stange und schlug damit nach ihr. Sie fühlte auf einmal , dass da etwas in ihrer Kopfhaut steckte und es schmerzte sehr. Dann rannte sie weg. Aber ihr Kopf wurde von etwas festgehalten. Sie drehte sich um und sah, dass ein Faden von der Dünnen Strange zu ihr gespannt war. Sie nahm das Messer und schnitt ihn durch und lief weiter. In einem Erdloch versteckte sie sich. Das war also ihre Geschichte. Merit übersetzte nun die Fragen, die Juris ihr stellte. Sie sollte die Männer beschreiben. Das funktionierte nicht und Juris begann ihr Vorschläge zu machen. Haarfarbe, Länge der Haare, Nasenform, Augenfarbe. Das ging solange, bis man wusste, wie groß die jungen Männer waren und wie ihr Gesicht aussah. Inzwischen hatte Umma begriffen, was das für ein Spiel war und arbeitete freiwillig und sehr bereitwillig mit. Nach zwei Stunden hatte man zwei Bilder erstellt, die sehr wahrscheinlich die Männer darstellten, die der jungen Frau Gewalt angetan hatten. Die Wunden, die sie den beiden beigefügt hatte, mussten sicherlich ärztlich versorgt werden. Frau Doktor Soust wurde herbeigerufen, die Umma schon kannte und die bestätigte dann, dass diese Verletzungen ganz sicher sehr schwerwiegend waren.

 

Wie sollte man herausfinden, wo sich diese Männer hatten ärztlich versorgen lassen und vor allem, wer waren die beiden?

 

Inzwischen waren die Spürhunde erfolgreich geworden. Man fand eine Höhle in der Nähe des Meeres und keine fünfzig Meter weiter ein Erdloch innerhalb von dichtem Gebüsch. Dort musste sie gehaust haben. In der Höhle fand man eine Decke und Schmuckstücke und auch Reste von Fischgräten, zudem eine Feuerstelle. In dem Erdloch, wo sie offensichtlich eine weitere Zuflucht gefunden hatte, sehr viel Laub, Moos und auch ein Tiegel mit einer Art Salbe oder Seife und ein Messer.

 

7. März 2017 10.20 Uhr in einem Cafe Husum

 

Das war der erster Auftritt für Carlo und Luigi am Abend zuvor. Sie hatten sich alles so gut es ging eingeprägt. Die Stimmen der beiden Journalisten, das Auto und Carlo hatte aus dem BMW noch ein paar Visitenkarten von Malte Sorensen mitgenommen, als er den Autoschlüssel abgezogen hat. Vielleicht kann man die mal verwenden, dachte er. Heute morgen hatten die beiden eine Nachricht von Gunnar erhalten, dass sie sich um die junge Fotografin Sigrid Larsson kümmern sollten, die er ihnen aus Gotland schicken wird. Dort war sie in Gefahr, da man einen Anschlag auf sie plante. Am besten wäre es, wenn sie sich ein Quartier auf der anderen Seite von Nordstrand suchen würden. In Osterdeich hatte er ein Ferienhaus gefunden, das er ab sofort für drei Monate angemietet hatte. Drei Schlafzimmer, eine Küche und ein Wohnraum. Eine Toilette und das Bad, das sie sich nun mal mit einer jungen Frau teilen mussten. Etwas zynisch meinte Gunnar, dass die beiden ihre Aufenthalte im Bad mit der jungen Frau abstimmen sollten. Da man noch einige Veränderungen bei der jungen Frau vornehmen musste, würde man ihnen spätestens morgen Vormittag, wenn sie den Flieger nach Hamburg nehmen würde, ein Foto von ihr schicken. Was man mit Veränderung meinte, war den beiden nicht klar. Sie sollten allerdings unbedingt vermeiden, dass sie in der Nähe des Hotels in Hattstedtermarsch oder des Ferienhauses bei Süderhafen kommen sollten. Sie sollten heute noch das Ferienhaus übernehmen, um sich dort soweit einzurichten, dass sie morgen Sigrid am Flughafen in Hamburg abholen konnten, um sie dann umgehend zu dem Ferienhaus zu bringen. Carlo und Luigi freuten sich auf ihre neue Aufgabe. Die Worte wie Gefahr und Anschlag hatten sie ausgeblendet. Eine Frau am Flughafen abholen, mit ihr in ein Ferienhaus zu fahren, um dort mit ihr einige Zeit zu verbringen, war ein reizvolle Aufgabe. Ihr Gepäck hatten sie schon im Auto und als sie zahlen wollten, sahen sie gegenüber dem Café jemand gehen, der ihnen bekannt vorkam. Carlo beobachtete den Mann weiter, während Luigi das Fotoalbum in seinem Handy durchschaute. Von Dorothea hatten sie Bilder aller Personen bekommen, die sich schon hier in Schleswig Holstein befanden und auf die sie zu achten hatten. „Das ist der Journalist, Friedrich Bauer“, meinte Luigi. Sie beschlossen ihm zu folgen. Keine zwanzig Meter waren sie ihm gefolgt, das klopfte jemand Carlo auf die Schulter. "Gut, dann muss ich dem Typ nicht alleine folgen. Heute bei Tageslicht ist das schon etwas problematischer. Die Urlaubssaison hat noch nicht angefangen und die Straßen und Fußgängerzonen sind noch nicht so bevölkert. Carlo gehe du voraus und wir folgen dir." Sie kannten Dorothea Walter nur von Bildern, aber vertrauten ihr sofort. Carlo ging normal weiter, während Dorothea und Luigi etwas langsamer folgen. Es dauerte sehr lange, bis Friedrich sein Ziel im Marienhofweg in Husum erreichte. Friedrich wollte zum Landesamt für Vermessung und Geoinformation. "Was will der denn hier?" fragte Carlo. "Das ist das Katasteramt und hier arbeitet seine neue Freundin Elena. Die soll ihm Informationen über Gunnar und unsere Organisation besorgen. Wo er noch alles Hauseigentum hat oder auch Grundstücke in Deutschland. Da Gunnar alles in eine neue Gesellschaft zusammengeführt hat und die nun von Mathias, eurem Anwalt verwaltet wird, bin ich gespannt, wie sie diese Information sammeln will. Die Computer der Katasterämter sind nicht vernetzt, aber die Finanzdaten werden zentral abgespeichert. Wenn sie also die Steuernummer hat, könnte jemand aus der oberen Finanzbehörde herausfinden, wo er überall dafür Steuern zahlt. Elena kann das meiner Meinung nach nicht. Wir warten hier noch eine Weile. Es macht keinen Sinn zu lange zu warten. Das Ergebnis erfahren wir sehr wahrscheinlich in seinem Hotelzimmer. Wir haben dort ein paar Mikrophone installiert." Carlo und Luigi schauten die Frau voller Bewunderung an. Sie warteten etwas mehr als zehn Minuten und gingen dann zu ihren Fahrzeugen zurück.

 

Leider hatte sich Dorothea geirrt. Elena bekam durch Zufall alle Daten der Immobilien in Deutschland des Gunnar in die Hände. In der Anlage des neuen Handesregisterausdruckes der Stadt Kiel, die auch an die entsprechenden Katasterämter gingen, damit die Inhaber der Immobilien geändert werden konnten, hatte das Amtsgericht fälschlicherweise auch die Adressen aller Immobilien beigefügt. Ein Fehler, aber er war passiert. Elena machte davon eine Fotokopie und Friedrich hatte das in der Hand, was er gesucht hatte. Und er war ein  wenig glücklich darüber, dass er diese Frau kennengelernt hatte. Sie half ihm seinen Job den er machte zu erfüllen. Er wollte sich noch nicht eingestehen, dass er sich verliebt hatte, denn in seinem Kopf war immer noch eines fest verankert: Er macht hier nur einen Job, für den er gut bezahlt wurde und dabei noch ein wenig Spaß hatte.

 

7. März 2017 9.00 Uhr Einfahrt Nord Ostsee Kanal

 

Markus Malmstrom steuerte die Grid im Kieler Yachthafen an die Tankstelle. Er hatte mehr Verbrauch als gedacht, aber das lag auch daran, dass er die letzten einhundert Meiler die Maschinen immer am Limit von sechsundzwanzig Knoten hielt. Das hatte einiges an Benzin gekostet. Sie wollten den Stopp auch dazu nutzen, eine Pause zu machen. Niemand hatte sich ausruhen, geschweige denn schlafen können. Jan hatte mit Isabelle eine vier Stunden Schicht auf der kleinen Brücke übernommen und John mit Birgit. Nun stand Markus wieder am Steuerrad, John machte die Grit an der Bunkerstelle fest. Danach wurde ihnen beim Jachthafen ein Liegeplatz zugewiesen. Wenn Markus es richtig berechnet hatte, konnten sie erst um 21.00 Uhr in den Süderhafen einfahren. Der Hafenmeister dort wusste Bescheid. Sie konnten eine Pause von 30 Minuten einlegen. Mehr nicht, denn es war sehr schwierig, dort im Dunkeln in den Hafen einzufahren. 8 Stunden würde die Durchfahrt durch den Kanal dauern und etwas mehr als eine Stunde bis zum Süderhafen. Es würde aber gelingen.

 

Er bewunderte die beiden alten Männer und auch die Frauen. Sie zeigten mehr Zähigkeit als er erwartet hatte. Alle konnten im Sitzen schlafen und standen auf und wirkten keinen Moment schläfrig oder unaufmerksam. Verdammt harte Typen, die Leute aus der Blauzahnsiedlung.

 

7. März 2017 13.45 Uhr Nordstrand Osterdeich

 

Carlo und Luigi waren begeistert von dem Ferienhaus, das man ihnen besorgt hatte. Das Haus lag genau an der Straße, nur etwas breiter als ihr Auto war der Abstellplatz vor dem Haus. Es war auf den Deich gebaut und hatte sechs Räume. Drei Schlafzimmer, eine Küche mit Essecke, ein Wohnraum, ein Badezimmer und eine Toilette. Hinter dem Haus hatte man die Terrasse auf Stelzen gebaut angebaut. Das Haus selbst war sicher um die zweihundert Jahre alt, die Terrasse nicht älter als zwei Jahre und dort hatte man Platz für ein paar Sonnenliegen, einen runden Tisch mit sechs Stühlen. Über ein paar Stiegen konnte man auf der straßenabgewandten Seite unterhalb der Terrasse in einen kleinen Garten gehen. Dort standen ein paar Obstbäume, die bereits die ersten neuen Triebe zeigten. Carlo nahm das Schlafzimmer, eher eine Kammer, deren Fenster zur Straße hin ging. Luigi das nebenan, auch eher ein Kammer Richtung Norden mit einem kleinen Fenster zum Garten und nebenan lag das größte der drei Schlafräume für Sigrid mit einer Glastür zur Terrasse in östlicher Richtung. Der Wohnraum schloss sich an und hatte ebenfalls eine Glastür zur Terrasse, allerdings war sie doppelt so groß und es war deswegen hell und freundlich dort. Die Küche schloss sich an, hatte allerdings das Fenster in Richtung Süden und war etwas klein geraten. Das Bad und die Toilette lagen auf der Straßenseite, neben der Eingangstüre. 

 

Als sie ihr Gepäck in die Schränke eingeräumt hatten, verließen sie das Haus wieder, um einkaufen zu gehen. "Hoffentlich ist sie keine Vegetarierin oder so was. Da hätten wir dann schon ein Problem. Ich habe sie nur kurz in der Blauzahnsiedlung gesehen, aber nie beim Essen. Und auf dem Bild sieht sie nicht so aus, als ob sie sich nur von Grünzeug und so ernähren würde. Aber man weiß ja nie. Wir brauchen unbedingt Wein und auch etwas Wasser. Ohne Kohlensäure oder mit. Brot und eigentlich alles, was man essen und trinken kann." Luigi wirkte etwas verzweifelt, aber Carlo nickte nur und dann fuhren sie weg in Richtung Husum.

 

7. März 2017 21.30 Uhr  in Süderhafen

 

Die Grid hatte ihren Liegeplatz neben einem Fischerboot bekommen. Eine Planke verband das Heck des Bootes mit der schmalen Mole. Die Besatzung hatte sich überschwänglich bei dem Hafenkapitän bedankt und der war nach dem Anlegemanöver und dem Austausch von ein paar Höflichkeiten und Daten wieder verschwunden. Eine kleine Leuchte am Ende der Mole, die um einen Imbiss herum zur Straße führte, war die einzige Beleuchtung. Birgit und Isabella hatten gepackt und würden demnächst von Bord gehen.

 

Um 22.05 Uhr sah man ein paar Scheinwerferlichter wie sie auf der Straße zum Hafenparkplatz hochfuhren. Keine zwei Minuten später stand Simon an der Mole und rief nach John und Jan. "Ich habe zwei große Päckchen für euch. Könnt ihr mir helfen? Oben wartet Will." Gemeinsam trugen sie ein Kiste, die etwa achtzig Kilogramm wog, zum Boot und verstauten sie am Bug. Dann trugen sie eine zweite Kiste, die nicht mehr als fünfundzwanzig Kilogramm wog. Zwei weitere offene Kisten mit Steinplatten folgten. Die Frauen hatten inzwischen ihre Seesäcke zum Auto gebracht und warteten, dass Simon und Will zurückkamen.

 

"Hört genau zu. Ihr seht die beiden Kabel, die aus den Kisten rauskommen. Das sind die Zündkabel. Hier sind die Zünder, die ihr daran anschließen sollt, aber erst, wenn ihr die Kisten versenken wollt. Die Steinplatten legt ihr auf die Kisten und bindet sie fest, wenn sie im Wasser sind. Ihr müsst sie so lange über Wasser halten, bis ihr die Zünder angeschlossen und den kleinen Schalter umgelegt habt. Damit wird etwas Schwarzpulver mit Benzin zusammen entzündet. Ihr wartet fünf Sekunden und versenkt die Kisten. Wir haben Magnesiumpulver über das Schwarzpulver und den Plastiktüten mit Feuerzeugbenzin in Leinensäcke gelegt. Das entzündet sich dann und brennt auch unter Wasser weiter. Der Inhalt der Kiste wird damit unter Wasser verbrannt. In der großen Kiste ist der tote Psychologe und in der kleinen der Wolf. Ich habe euch einen Kurs und eine Position aufgeschrieben, wo ihr diese Aktion ungestört durchführen könnt. Ich gebe euch morgen um 6.00 Uhr weitere Informationen. Wo die Küstenwache ist, wo Fähren gerade sind und wo sich Schiffe, die von und nach Hamburg fahren, sich befinden. Der Küstenwache geht ihr am besten aus dem Weg. Man weiß ja nie, ob die einen kontrollieren wollen. Ihr müsst um 5.30 Uhr ablegen." Diese klaren Informationen kamen von Simon.