Band 4 - Kapitel 30

5. März 2017 7.30 Uhr auf der Autobahn A 7 bei Hannover

 

Alle waren sehr müde. Die fünf Staus, die sie hinter sich bringen mussten, hatten sie mehr als 3 Stunden gekostet. Dann noch die Abenteuer der letzten Stunden in Waiblingen und die ständige Anspannung hatten ihren Preis, den die Körper aller Flüchtenden verlangte. Pet ordnete an, dass sie die Autobahn verlassen sollten und sie fuhren dann ich Richtung Celle. Unterwegs in einem Supermarkt kaufte er für alle ein. Genug zu essen und zu trinken. Brot, Wurst, Obst, Wasser, Obstsäfte, Servietten und in einem Schnellrestaurant noch Kaffee in Bechern.  Außerhalb fanden sie auf einem Waldparkplatz eine Raststelle, wo sie in Ruhe ihre Pause machen konnten. Der Arzt döste immer noch vor sich hin und Selma versuchte, ihn aufzuwecken. Als sie es nicht schaffte, bat sie Karl, den Mann aus dem Auto zu holen. Benommen ließ sich der helfen, als er auf den Beinen stand, führten sie ihn ein paar Meter weiter hinter ein Gebüsch. Karl zog ihm die Hosen herunter und Dr. von Steinhausen erledigte sein Notdurft, während er ihn dazu stützen musste.

 

Im Auto bekam er Wasser zu trinken, das er gierig hinunterschluckte. Dann wurde er wieder mit einem Schlafmittel ruhig gestellt. Um 8.15 Uhr fuhren sie dann weiter. Ohne  Verzögerungen kamen sie um 12.10 Uhr dann auf Nordstrand an. Karl und Selma fuhren den Van mit Dr. von Steinhausen in die Scheune auf der anderen Straßenseite, der Weg wurde ihnen von Lilli gezeigt. In der alten Scheune gab es einige Verschläge und gemauerte Räume, die man verschließen konnte. In einen dieser Räume sperrte man Dr. von Steinhausen ein. Licht kam von einem vergitterten Fenster, das sich auf fast zwei Metern Höhe befand. Das Stallfenster war zwar sehr klein, aber es drang genug Licht in diesen Raum ein, sodass er nicht ganz im Dunkeln war. Die Türe konnte von außen mit einem Metallriegel und einem Querbalken verschlossen werden. Zwei Heuballen und ein Eimer für die Notdurft vervollständigten das Mobiliar für den Psychologen. Er döste immer noch vor sich hin, als man ihn auf die Heuballen legte. Mit einem Vorhängeschloss wurde nun die Scheune von außen abgeschlossen. Nachdem das erledigt war, konnte man sich begrüßen,.Frida und Constanzes Begrüßung war sehr herzlich und es flossen auch einige Freudentränen.

 

Juli, Frida und Willi hatten ein warmes Mittagessen vorbereitet. Nach dem Essen begann die Beratung, wie man mit dem entführten Arzt umgehen sollte. Selma und Karl waren der Meinung, dass es das beste war, den Mann nach Gotland mitzunehmen. Sie würden bis nach Wendtorf fahren, dort eine hochseetüchtige Jacht mieten und nach Gotland über die Ostsee schippern. Es gab dort einen Pier, der nicht gut beleuchtete war und ohne Überwachungskameras und Aufsicht war. So mancher Playboy konnte hier seine Gespielinnen ohne Beobachtung an Bord einer Jacht bringen. Das wollten sie ausnutzen, um den Herrn von Steinhausen an Bord eines Bootes zu bringen.

 

Um 13.30 Uhr rief Sophia an, dass sie sich nun mit Herrn Müller aufmachen würde, ebenfalls nach Nordstand zu fahren. Sie hatten seit dem frühe Morgen die örtlichen Nachrichten und auch die Pressemeldungen verfolgt. Das Verschwinden des Herrn von Steinhausen zusammen mit den beiden Frauen wurde aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Der Zimmerbrand in seinem Wohnhaus und das Verschwinden sämtlicher Unterlagen der beiden Frauen samt seines seines Computers wurde nicht als Raub oder Einbruch betrachtet. Man ging davon aus, dass der Psychologe die Frauen entführt habe oder dass sie freiwillig mit ihm verschwunden sein könnten. Da man keine Spuren einer Gewalttat gefunden hatte, ging man nicht von einem Verbrechen gegen den Arzt aus. Der Rest waren die üblichen Presse Mutmaßungsargumente. Kein wirklicher Inhalt, aber unterhaltsam, mehr konnte sie nicht berichten.

 

Als sich alle im Haus zurechtgefunden hatten und für jeden ein Schlafplatz gefunden war, wollten sich Pet und Karl nochmals mit dem Herrn Doktor befassen. Sie packten ein paar Brote und etwas zu trinken zusammen, um in die Scheune zu gehen. Sie fanden Herrn von Steinhausen mitten im Raum stehend vor. Offensichtlich hatte er den Eimer bereits genutzt, denn es stank nach Urin und Kot. "Was soll das hier? So eine Entführung oder was das sein soll macht doch keinen Sinn? Wollen sie Geld?" brüllte er sofort los. Schweigend reichte Pet ihm eine Flasche Wasser und ein paar belegte Brote. "Ich kann die Sachen nicht anfassen. Was glauben sie, wie ich meinen Hintern sauber bekommen habe? Mit ein wenig Stroh oder Heu oder was das hier ist. Ich will mich waschen und dann will ich hier raus. Verstehen sie mich. Ich will hier raus." Karl hatte gesehen, dass auf der anderen Seite des Stalls ein Wasserhahn war und auch ein Viehtränke. Sie führten ihn dort hin und dort konnte sich der Psychologe waschen. Währen das Wasser lief und der Arzt sich reinigte, sagte ihm Karl, was sie vorhatten. "Wir werden Sie außer Landes bringen. Dort werden wir noch ein paar Gespräche mit ihnen führen und wenn wir sicher sind, dass sie schweigen gelernt haben, lassen wir Sie gehen. Wir haben sehr viele Informationen gesammelt, dass sie als Arzt, Psychologe oder auch, wenn es sein muss als Heilpraktiker nie wieder arbeiten werden können. Sie sind am Ende. Und wenn es sein muss, werden wir den Beitrag dazu leisten, dass sie niemand mehr sind." Karl und Pet hatten nicht bemerkt, dass Herr von Steinhausen aufgehört hatte, sich zu säubern. Die Hosen hatte er bereits wieder hochgezogen und stand nun mit freiem Oberkörper über das Becken gebeugt ruhig da.

 

Blitzschnell drehte sich der Arzt um und knallte Karl das nasse Handtuch ins Gesicht und stürzte sich dann sofort auf Pet. Der stand fünf Schritte von dem Mann entfernt mit Blick auf Karl. Er reagiert zwar sofort, aber der Herr von Steinhausen war schon bei ihm, als er sich in Verteidigungsstellung brachte. Das linke Bein leicht nach vorne, die Knie locker ein klein wenig gebeugt und den linken Arm schützend mit etwas Abstand vor dem Oberkörper. Die rechte Hand war zum Gegenangriff bereit. Damit hatte der Mann nicht gerechnet, dass Pet so schnell reagierte. Ein Jahr Leben im Mittelalter hatten seine Sinne geschärft und den Körper gestählt. Pet fing die Faust des Angreifers ab und drückte seinen Arm nach rechts weg. Der darauffolgende Aufprall der beiden Körper war hart, aber darauf war der ehemalige Kämpfer aus dem Mittelalter vorbereitet. Mit einer kurzen Drehung nach rechts brachte er seinen Ellenbogen in Position und rammte dem Psychologen mit voller Kraft den Knochen auf das Brustbein. Mit der Vollendung einer ganzen Drehung schlug er mit der rechten Faust auf den Wangenknochen des Angreifers. Er traf ihn nicht gut, denn der wütende Mann war offensichtlich ebenfalls sehr sportlich, denn Pet bekam sofort den Konter auf seiner rechten Brust zu spüren, wo ihn eine Faust traf. 

 

Die darauf folgende kurze Verschnaufpause nutzen beide, um etwas Abstand von ihrem Gegner zu bekommen. Aus dem Augenwinkel sah Pet, dass Karl am Boden kniete und er heftig im Gesicht blutete. Sein Gegner hatte das nasse Handtuch wie ein Peitsche benutzt und damit Karl schwer am linken Auge verletzt. "Ja alter Mann. Damit hast du wohl nicht gerechnet. Ich habe vor Jahren damit angefangen, Kickboxen zu trainieren und ich denke, ich bin gut darin. Mit dem Kerl da am Boden kannst du nicht mehr rechnen, dem habe ich ein Auge ausgeschlagen und dir prügle ich nun auch ein wenig Leben aus dem alten Fleisch." Die Arroganz, die man hören konnte, beeindruckte Pet nicht. Ihn ärgerte er nur, dass er sich den Mann nicht genug angeschaut hatte. Der Psychologe hatte einen muskulösen, durchtrainierten Oberkörper, war sicher zwei oder drei Jahrzehnte jünger als er. Dass ihm das verabreichte Schlummermittel nicht mehr daran hinderte, nun mit ihm zu kämpfen, spürte er schon. Aber der Doktor hätte besser nicht alter Mann zu ihm gesagt und dann noch das alles mit den Worten altes Fleisch toppen sollen. Das machte Pet schon etwas wütend.

 

Pet ging etwas in die Knie und musste sich mit der linken Hand am Boden abstützen, damit er nicht ganz auf den steinigen Untergrund sinken würde. Das wollte seine Angreifer nicht ungenutzt lassen und stürmte auf ihn zu. Mit einem gezielten Fußtritt wollte er Pet ganz zu Boden schicken. Der war aber nicht mehr dort, wo er hingetreten hatte, dafür bekam er eine Handvoll Heu, Lehm, Sand, Bodendreck in die Augen geschleudert. Sehen konnte er nichts mehr, dafür bekam er keine Sekunde später einen Schlag auf die rechte Schulter und sofort folgte ein zweiter von der Seite in die Leber. Das was er zum Schluss noch spürte, war ein Tritt in die Kniekehlen, dass er flach auf dem Boden zum liegen kam. Benommen spürte er noch einen Schuh, der sich auf sein Genick stellte und einen immer stärker werdenden Druck. Dann wurde er ohnmächtig.

 

Pet packte den Mann und zog in sein ehemaliges Gefängnis und sperrte ihn dort ein. Dann konnte er sich um Karl kümmern. Karl war im Gesicht verletzt. Die Handtuchpeitsche hatte ihn auf der Stirn genau über der Nasenwurzel erwischt und beide Augen verletzt. Er blutete, aber so wie Pet das sehen konnte, waren die Augen nicht direkt verletzt.

 

Schnell schlich er sich zum Ferienhaus und holte Hilfe. Will, Frida und Selma kamen mit ihm zurück in die Scheune. Schwer atmend lag Karl auf dem Boden. Selma packte den Verbandskasten aus, den sie mitgebracht hatte und tupfte das Blut zuerst von den Augen und dann versuchte sie die Platzwunde an der Nasenwurzel zu behandeln. Die Blutung war schwer zu stoppen, aber es gelang ihr dann, mit viel kaltem Wasser und danach mit einer Salbe die Blutung zum Stillstand zu bringen. Keiner von den dreien hatte bemerkt, dass Pet sich an einen der Balken gesetzt und schwer zu atmen begonnen hatte. Erst als sie ihn stöhnen hörten, wurden alle darauf aufmerksam. Selma behandelte Karl weiter, während Frida und Will sich um Pet kümmerten. Vorsichtig zogen sie ihm die Oberbekleidung aus und dann sein Shirt. Frida taste den stark geröteten Bereich ab. "Da ist was gebrochen. Ich denke. soweit ich das jetzt feststellen kann, dass er sich mindestens eine Rippe gebrochen oder angebrochen hat. Ich brauche Eis zum Kühlen und dann müssen wir ihn auf eine Liege legen, oder besser ist es, ihn ins Bett zu bringen. Wir müssen ihn waschen und dann versuchen wir ihn fest einzuwickeln." Will war der Meinung, dass sie ihn besser zu einem Arzt bringen sollten, Pet wollte das aber nicht. Will holte die anderen, dann trugen sie die beiden Verletzten ins Haus. Niemand dachte an den Psychologen, der immer noch benommen in seinem Kerker lag.

 

Karl wurde in der Küche behandelt. Lilli und Juli nahmen sich seine Verletzung vor. Nach einiger Zeit konnten sie die Wunde mit Pflaster zukleben und dann begannen sie seine Augen mit lauwarmen Wasser aus zu spülen. Inzwischen begann sich das Umfeld der Wunde bunt zu verfärben, aus rot wurde blau mit einem leichten Gelbschimmer am Rand. Karl fluchte immer wieder, dass er auf so einen blöden Trick hereingefallen war und seine Aufmerksamkeit nachgelassen hatte. Natürlich hätte er sehen müssen, dass der Psychologe einen durchtrainierten Oberkörper hatte.

 

Oben legten die anderen Pet auf sein Bett, das sie vorher mit einigen Handtüchern abgedeckt hatten. Dann zog ihn Will bis auf die Unterhose aus. Die war an der linken Seite an der Hüfte blutig. Offensichtlich hatte er dort eine offenen Wunde.

 

"Ich mach das. Ich habe oft genug verletzte Krieger behandelt, Wunden genäht, Rippen gebunden und Blutfluss gestillt. Geht alle raus. Er und ich brauchen jetzt Ruhe. Will und der Bartholomäus sollten sich um diesen Berserker kümmern. Schickt mir Constanze rauf, die soll mir helfen. Wenn ich was brauche rufe ich." Frida war sehr resolut und allen war klar, dass sie nun hier in diesem Zimmer das Sagen hatte.

 

Frida und Constanze zogen Pet ganz aus und drehten ihn dann auf die rechte Seite. Er hatte tatsächlich eine Schnittwunde an der Hüfte. Die fünf Zentimeter lange Wunde blutete immer noch. Zuerst reinigten die beiden die Wunde, dann nähte Frida sie zu. Constanze musste Pet gut festhalten, denn ohne Schmerzmittel zu verwenden war es für ihn sehr unangenehmen. Dann wuschen sie ihn ganz ab, Pet war das mehr als nur peinlich, vor den beiden Frauen nackt, fast hilflos auf dem Bett zu liegen und sich waschen zu lassen. Aber ihre ernsten Gesichter ließen keinen anderen Gedanken aufkommen als den, dass er verwundet war und sie ihm helfen wollten. Dann legten beiden Frauen ihre Oberkleider ab, denn es war sehr warm im Zimmer und sie wollten sich nicht durch Schwitzen oder die Wärme ablenken lassen. In den weißen Unterkleidern sahen beide sowieso eher aus wie Krankenschwestern aus dem neunzehnten Jahrhundert. Frida befühlte nun die Stelle an Pets Oberkörper, die sich inzwischen wie die Augen und die Stirn von Karl bunt verfärbt hatte. Jede Berührung von Frida schmerze Pet. Irgendwann gab er auf, den harten Macho zu spielen und stöhnte immer wieder auf, wenn Frida die schmerzhafte Stelle berührte. "Nicht gebrochen, aber zwei Rippen sind angebrochen. Wir verbinden dich nun und müssen auch den Arm stilllegen, damit die Muskulatur nicht zu sehr angespannt wird, wenn du den Arm bewegen solltest. Diese Bandage musst du aber nur für wenige Tage am Arm tragen. Es genügt, dann wenn wir den Brustkorb einwickeln. Wenn ich anfange, musst du ein paar Mal tief ein- und ausatmen, wenn ich Halt sage, hältst du den Atem in der Stellung fest, wo du noch nicht ganz ausgeatmet hast. Setze dich aufrecht hin, mach den Rücken so gerade wie es geht. " Dann fingen sie an. Es dauerte nicht lange und Pet war gut versorgt. Dann zogen sie ihn wieder an. Pet war das immer noch peinlich, dass er nackt vor den beiden Frauen gelegen hatte. Constanze lächelte ihn dann an, als er sich flach in sein Bett legte. "Ich kenne Männer, die sich trotz der schlimmen Verletzungen nicht so schicklich verhalten haben wie du. Ich fürchtete schon, dass du mich nicht magst." Pet dachte bei sich, dass Frauen auch nicht anders sind als Männer, behielt den Gedanken aber für sich. Sie deckten ihn dann zu, öffneten das Fenster weit und zogen ihre Oberbekleidung wieder an. "Du solltest nicht alleine schlafen, du wirst Hilfe brauchen. Nicht wegen der angebrochenen Rippen, sondern wegen der Wunde an der Hüfte. Die Muskeln an deinem Hintern und auch vorne werden sich anspannen, wenn du...na du weißt schon was ich meine. Dann könnte es weh tun und du wirst dich abstützen müssen. Wir werden beraten, wer sich um dich kümmert." Dabei zwinkerte ihm Frida zu. "Hat dich der Arzt eigentlich so geärgert, dass du ihn so zurichten konntest. Otto von Kraz hat mir gesagt, dass du wütend werden kannst, wenn dich jemand alter Mann nennt. Hat er das gesagt? Constanze schaute Pet dabei fragend an. Der nickte nur. Die Wunde an der Hüfte brannte nun höllisch und er wusste nicht, wie er liegen sollte. Sich drehen oder aufsitzen bedeutete noch mehr Schmerzen. Er beschrieb Frieda mit vielen Worten, wie seine Schmerztabletten aussahen und wo sie in seinem Badezimmer lagen. Sie kannte natürlich nicht Verpackungen von Medikamenten oder konnte lesen und damit die Tabletten finden. Zuerst brachte sie ihm seinen Deoroller, dann eine Cremedose und dann endlich die Packung mit den Schmerztabletten. Eine Flasche Wasser stand schon neben seinem Bett, aber als er sie greifen wollte, musste er kurz aufschreien. "Sagte ich doch, du wirst Hilfe brauchen." Frida reichte ihm die Flasche und Pet nahm ein Dosis seines Schmerzmittels, das er, seit er wieder in der Jetztzeit war, immer wieder wegen Rückenschmerz benötigte.

 

Dann kam Will ins Zimmer. Sein besorgter Blick verhieß nichts Gutes. "Der Psychopath ist tot. Er liegt drüber auf dem Boden und rührt sich nicht mehr. Er hatte eine Armband um, das haben wir alle übersehen. Er ist oder war Epileptiker, das stand da auf dem Armband. Dann noch der Name eines Medikamentes. Und das war kein normales Armband, das ist ein Fitness-Tracker. Ob das Ding noch irgendwelche Daten sonst wohin gesendet hat, kann ich dir nicht sagen. Normalerweise funktionier das nur in Verbindung mit einem Handy, aber wer weiß schon, was diese Dinger alles können. Und er selbst? Vielleicht hat er nach dem Kampf einen Anfall bekommen. Er ist nun tot."