Band 4 - Kapitel 23

1. März 2017 Scandic Hotel 17.15 Uhr Besprechungsraum

 

Bernard Noir saß den beiden gegenüber. Zum ersten Mal fühlte sich Mathias etwas unbehaglich. Dieser Mann, der ihnen da gegenüber saß, war anders, als die Männer aus dem militärischen oder gar aus dem Securitybereich, die er bisher kennengelernt hatte. Gut vielleicht lag es an seiner Vergangenheit bei der französischen Legion, die ihn so anders gemacht hatte oder Mathias musste sich auch eingestehen, dass in das vermeintliche Geheimnis, das dieser Mann in sich trug, ihn bei seinen Gedanken beeinflusste. Den Smalltalk zu Beginn hatte Malte übernommen und sie waren bereits bei den Fähigkeiten, die Bernard besaß, angekommen. Der Mann antwortete präzise auf alle Fragen, kein Wort zu viel und keines zu wenig. Er war sehr höflich, aber man spürte bei ihm keine oder nur wenig Emotionen. Als das Gespräch oder besser das Interview ins Stocken kam, wandte sich Bernard an Mathias. "Sie beobachten mich sehr kritisch und ich sehe, dass Ihnen eine Frage auf der Zunge brennt. Stellen Sie die." Der Mann hatte ihn genau beobachtet und konnte vielleicht sogar Gedanken lesen. "Ja das habe ich. Nachdem ich Ihre Zeugnisse und Beurteilungen gelesen habe, ist mir bei ihrem Lebenslauf ein Break aufgefallen. Vom Major, der befördert werden sollte, zum Leutnant und danach Verabschiedung aus dem aktiven Dienst. Und bei der Bewertung steht nichts darüber, sondern sie wurden wegen ihrer Disziplin, ihres Mutes und ihrer Führungsqualitäten gelobt. Was ist da passiert?" Malte erschrak, nachdem er das gehört hatte und verfluchte sich dafür, dass er das überlesen hatte. Kannte er doch Bernard, kannte seinen Lebensweg, aber das war ihm nicht bekannt.

Bernard versuchte, seine bisherige steife Haltung aufzugeben und etwas zu entspannen. Es gelang ihm nicht. Seine aufrechte Haltung wich einer unruhigen Bewegung auf dem Stuhl. Das Ganze dauerte gerade mal eine halbe Minute und dann saß er wieder stark und aufrecht auf dem Stuhl. "Es wurde nie offiziell gemacht. Man hat mir zugesagt, dass ich bei Bewerbungen mein Patent als Major benützen darf. Ich wurde als Leutnant entlassen und habe nur den Anspruch auf Rente eines Leutnant. In meinen Akten bei der Verwaltung der Legion ist ein Vermerk, dass das nur eine interne, finanzielle Aktion ist. Ich wurde für ein Vergehen bestraft und habe deswegen auch die Legion verlassen. Nicht unehrenhaft, aber ich musste gehen. Bisher war ich so verwegen, mich als Ex-Major zu betiteln, nun aber in Gegenwart eines ehemaligen Kameraden will ich das nicht." Malte und Mathias warteten, was da nun weiter kam. Bernard schwieg aber und erst als Malte ihn aufforderte, ihnen zu berichten, was denn vorgefallen sei, begann er weiterzusprechen. "Diese Angelegenheit unterliegt der Geheimhaltung. Ich darf öffentlich nicht darüber sprechen. Aber ich will jetzt darüber sprechen, wenn ich Ihr Ehrenwort erhalten, dass das hier ihm Raum bleibt, was ich Ihnen sage." Beide gaben ihr Ehrenwort, dass das hier im Raum blieb, was besprochen und berichtet würde. "Die genauen Zeiten und Daten sind unwichtig, deshalb beschränke ich mich nur auf den Vorfall. Ich habe nach einer Kampfhandlung, die ich mit meinen Männern und den Amerikanern durchgeführt hatte, nicht sofort den Rückzug befohlen, da uns einige Zivilisten unwissentlich den Weg zurück zu unserem Camp versperrten. Wir wollten uns nicht zeigen und abwarten, bis der Weg frei war. Die Amerikaner, die auf der anderen Straßenseite unseres Wegen waren, waren aber nicht bereit abzuwarten. Sie schossen zuerst in die Luft und als die Zivilisten nicht schnell genug verschwanden, beschossen sie den Weg. Bisher war niemand verletzt worden, aber eine Panik brach aus und fast hundert Menschen rannten schreiend über die Straße, einige kamen auf uns und die Amerikaner zu. Wir zogen uns in eine Seitenstraße zurück und wollten die Menschen vorbeilassen. Meine Männer waren müde und an Kampfhandlungen waren da nicht zu erwarten. Also verhielten wir uns ruhig. Bis die Amerikaner anfingen, auf die Fliehenden zu schießen. Meine Männer waren wirklich keine traurigen und friedfertigen Typen, aber Waffeneinsatz war von mir nicht befohlen und so warteten wir weiter ab. Mit dieser Aktion machten wir die Rebellen auf unseren Standort aufmerksam und in kürzester Zeit waren wir eingekesselt. Vierzig Amerikaner und dreißig Legionäre zusammengepfercht auf vier Häuser verteilt. In den Häusern wohnten Menschen, Die Somalier die nicht schnell genug vor uns fliegen konnten, wurden von uns in Keller gesperrt. Das Gefecht war eher dünn und wir konnten uns sehr gut verteidigen. Bis zur nächsten Linie unseres Stützpunktes waren es noch knapp zweitausend Meter. So wie wir die Rebellen kennengelernt hatten verloren die immer sehr schnell die Lust, uns zu ärgern, wenn die Angriffe zu lange dauerten. Also brachen wir zu den Amerikanern durch, da sie nicht zu uns kommen wollten und bildeten gemeinsam eine Verteidigungsstellung in zwei Häusern. Wir hatten nach zwei Stunden immer noch genügend Munition, zu essen und zu trinken. Man hatte uns in unserer Stellung einfach festgenagelt. Kurz bevor wir ausbrechen wollten, wurde ein Leutnant der Army Ranger verletzt. Er verlor viel Blut, wir konnten ihm mit unseren Mitteln nicht helfen und deshalb mussten wir uns schneller formieren, um auszubrechen. Es gelang uns ohne weitere Verluste zu unserem Camp zu kommen. Aber die Ranger waren so in Rage während der Kampfhandlungen gekommen, dass sie mindestens drei Zivilisten auf unserem Rückzug wissentlich erschossen. Noch während wir uns im Camp zum Appell formierten, wurden meine Männer von diesen Cowboys als Feiglinge beschimpft und auch körperlich angegangen. Mit vorgehaltener Waffe habe ich die Ranger von meinen Männern getrennt und einen mit einem Faustschlag niedergestreckt. Danach kam zu einer Untersuchung wegen der Übergriffe an Zivilpersonen und meiner Auseinandersetzung mit den Amerikanern. Man verlangte von meinem Vorgesetzten, dass ich deswegen diszipliniert werde, eine Untersuchung wegen der Opfer sollte es aber nicht geben. Der Captain der amerikanischen Einsatzgruppe beschuldigte mich zudem, dass ich wegen meiner Feigheit den Rückzug behindert hätte. Als ranghöherer Offizier verwahrte ich mich schriftlich gegen diese Anschuldigungen. Nun kam eines zum anderen. Die hohen Militärs und die Diplomaten übernahmen die sogenannte Aufklärung. Der Captain wurde nach Hause geschickt und entlassen. Eine Verhandlung wegen der Zivilisten gab es nicht und ich wurde degradiert, weil ich mit gezogener Waffe auf verbündete Soldaten losgegangen sei. Der Faustschlag blieb ungeahndet. Das war der Grund für meinen Abschied aus der Legion. Seitdem schlage ich mich mit Jobs durch, die nicht unbedingt sehr anspruchsvoll sind. Vor allem als Bodyguard in Europa für Industrieführungskräfte. Oder auch mal als Berater bei militärischen Aktionen, die nicht öffentlich bemerkt werden sollten." 

Kaum dass er mit seinem Bericht geendet hatte, nahm er einen großen Schluck Wasser. "Trocken konnte ich den Ärger, der sich bei mir immer noch bemerkbar macht, nicht hinunterschlucken." Endlich richtige Emotionen dachte Mathias bei sich. Malte sagte dann, dass diese Vorkommnisse in keinem Bericht erschienen waren. Der gesamte Einsatz sei nur eine kleine Randbemerkung wert gewesen, obwohl die Amerikaner solche Einsätze gerne für ihre Sieger-Propaganda ausschlachteten. Zivile Kollateralschäden wurden gerne verschwiegen oder auf eine Bedeutungslosigkeit herunter publiziert.

Erst nach diesen Ausführungen kam eine lockere Gesprächsrunde zustande und nach 18.00 Uhr waren sich alle über die Arbeitsmöglichkeiten und Aufgaben, die Vergütung und Einsatzorte einig. Malte war davon überzeugt, dass dieser Mann sich sehr gut in die Mannschaft und in die Blauzahngesellschaft einpassen könnte. Er war sicher derjenige mit den höchsten monitären Ansprüchen, aber das musste man ihm zugestehen, er war es sicher wert. Seine möglicher Beginn auf Gotland wäre der 15. März. Die Entscheidung, ob sie zusammen kommen konnten, würden sie am nächsten Tag treffen können. Sie wollten sich zum Mittagessen treffen, um dann noch ausstehende Fragen zu klären und eventuell eine finale Entscheidung zu treffen. Als Bernard weg war, sagte Mathias zu Malte, dass er den Mann für geeignet hielt. Malte nickte nachdenklich, bevor er dann doch noch eine Antwort abgeben konnte. "Er ist sicher sehr fähig, ich befürchte nur, dass er eventuell unterfordert sein könnte. Er ist ein Stratege und auch ein Mann der Tat. Können wir das diesem Mann bieten? Wir haben schon einen sehr aufwendigen Security Apparat auf Gotland. Irgendwann müssen auch wir Geld verdienen. Bisher sind wir ein Luxusgut für die Siedlung, die auch kein Geld verdient und nur vom Kapital von Gunnar lebt. Ich mache mir schon Gedanken darum, wie unsere Zukunft gestaltet werden könnte. Mit was wird die Blauzahnsiedlung ihr Geld verdienen? Mit der Art von Forschung, die wir betreiben, kann man kein Geld verdienen. Ein paar interessante Veröffentlichungen über das wahre Mittelalter, ohne dass wir öffentlich machen dürfen, wie wir an diese Informationen gekommen sind, wird keinen reich machen. Wir haben offensichtlich noch genügend Kapital, um die Siedlung zu finanzieren, aber irgendwann ist das auch vorbei. Bisher haben wir monatliche Kosten von etwas mehr als sechshunderttausend Euro. Die Kosten für den Bau der Siedlung auf Gotland, dem Haus auf Nordstrand nicht eingerechnet. Also wo ist der Zukunftsplan?" Mathias wollte ein paar beruhigende Worte an Malte richten, denn er kannte den Zukunftsplan, aber er durfte davon noch niemandem berichten. Aber er wollte Malte beruhigen, ohne ihm zu viel Informationen zu geben. "Soweit ich informiert bin, reicht das Geld noch für etwas mehr als sechsunddreißig Monate, bis zu diesem Zeitpunkt hat mir Gunnar zugesagt, dass er einen Plan für den Erwerb von neuem Kapital vorstellen wird. Ich vertraue ihm."

Um 20.00 Uhr trafen sie Mariza Colonelli in der Hotellobby und gingen gemeinsam mit ihr zum Essen im Hotelrestaurant. Der Abend begann mit ein paar Gläsern Martini, geschüttelt und nicht gerührt und damit war es auch schon vorbei mit Ernährungssünden. Da alle drei durch Tätigkeit und Körperphilosophie sehr auf eine gesunde Ernährung achteten, bestand das Essen bei Zweien von Ihnen aus viel Gemüse, wenig Kohlhydraten und keinem Fleisch. Und nur Mathias speiste Fisch mit etwas Reis und Gemüse. Fisch hatte ihm seine Frau verordnet und was das betraf, ließ er sich von Merit gerne beeinflussen. Er staunte immer wieder über sich selbst, wie sein Leben sich mit dieser jungen Frau verändert hatte. Er war nicht der Macho, der sich mit einer jungen, gut aussehenden Frau in der Öffentlichkeit schmücken wollte und dabei dachte, sie wäre das Elixier, das ihn jung erhalten würde. Nein er war es selbst, der sich jung fühlte, weil er seinen Körper stärker als vor der Reise ins Mittelalter trainierte, auch sein Geist, seine mentalen Fähigkeiten wurden stärker und kreativer als vor der Reise beansprucht. Das tat ihm gut. Bisher war er ein Kämpfer, der mit dem Gesetzbuch und seinen rhetorischen Fähigkeiten Kriege führte und oft Schlachten gewann. Aber alles hatte sich in ihm erweitert, verbessert. Er sagte immer wieder zu sich selbst, dass die Reisen wie ein Lebenstuning für ihn waren. Verbesserte Leistung bei weniger Verbrauch. Und dann hatte er noch ein Frau gefunden, mit der er so lange wie möglich zusammen sein wollte. Was konnte man vom Leben mehr erwarten?

Malte und Mathias hatten sich zwar noch nicht endgültig abgesprochen, aber durch Blicke und Handzeichen verständigten sie sich darauf, dass sie die Dame einstellen wollten. "Und wollen Sie für uns arbeiten?" fragte Mathias wie aus dem nichts. Die Antwort kam schnell, ohne wenn und aber. "Ja. Wann soll ich anfangen?" Mathias war gut auf diese Antwort vorbereitet, zog aus einer Mappe den Arbeitsvertrag hervor. "Er enthält alles, was wir besprochen haben. Sie können morgen anfangen. Ihr erster Auftrag führt sie nach Süddeutschland. Um genauer zu sein, nach Waiblingen. Wollen sie? Lesen Sie den Vertrag durch, unterschreiben Sie und Sie erhalten heute noch alle Informationen, die sie benötigen." Mariza benötigte etwas mehr als zehn Minuten bis sie ihre Unterschrift unter den Vertrag setzte. "Ein Vorschuss wird per Blitzanweisung auf ihr Konto überwiesen. Mietwagen steht  ab morgen früh zur Verfügung. Eine Kreditkarte bekommen Sie später. Der Vorschuss sollte für die erste Woche reichen. Belegabrechnung, aber das kennen Sie ja. Unser Mann in Waiblingen ist Otto Kraz. Adresse kommt auf ihr Handy, auch die Adresse des Hotels, wo sie absteigen sollen. Ihr Auftrag ist etwas ungewöhnlich. In der Psychiatrie dort sind zwei Frauen untergebracht, die zu uns gehören könnten. Sobald wir von Ihnen die Identitäten erhalten haben und vor allem Bilder ihrer Gesichter, werden wir einen Plan entwickeln, wie wir die Damen aus der Anstalt herausholen können. Offiziell sind sie Mitarbeiterin meiner Anwaltskanzlei, bezahlt werden wir beide von Gunnar Larson. Sein Name sollte aber nirgends erwähnt werden. Geheimhaltung für alles vorausgesetzt. Willkommen bei uns, bei den Nordstrandpiraten." Male schaute etwas verdutzt zu Mathias. "Sorry ich hatte vergessen zu erwähnen, dass der gesamte Securitybereich seit heute in einer neuen Gesellschaft zusammengefasst ist. Die Gesellschaft wird von meiner Kanzlei geführt. Wir betreiben gerade etwas, was wir Spuren verwischen nennen. Die Kanzlei gehört Gunnar Larson, aber er ist nur in einem internen Gesellschaftervertrag erwähnt. Ihr Chef ist Malte Krahn und das bleibt so." An Malte gewandt. "Du bist seit heute Geschäftsführer der neuen Gesellschaft mein Freund. Ich bin auch Geschäftsführer dieser neuen Gesellschaft. Wir haben das alles nach Deutschland ausgelagert. Vereinfacht vieles." "Werde ich auch mal gefragt?" Malte kam sich etwas blöde in dem Moment vor. "Ja, du musst dein Gehalt mit dir jetzt verhandeln. Kannst du das?" Offensichtlich kam da gerade etwas in Bewegung, was weder Malte noch Mariza verstanden, aber das war für den Moment nicht ganz so wichtig. Der alte Mann zeigte ein Dynamik, die man so nicht von ihm kannte. "Unter Vergewaltigung habe ich bisher immer etwas anderes verstanden, wenn das aber mit einer Gehaltsanpassung einher geht, dann mach weiter so. Nimm mich Mathias." Die letzten Worte hauchte er seinem Gegenüber ins Ohr.

In den letzten Tagen hatte Mathias und Malte erst persönlich und dann am Telefon über ihre neue Strategie gesprochen. Es war wichtig, dass sie ihre Aktivitäten etwas verschleierten und die Auslagerung des Sicherheitsbereiches war ein Teil davon. Wenn tatsächlich noch andere Personen aus dem Mittelalter eingereist waren, mussten sie zusehen, dass sie die Personen schnell aus der Öffentlichkeit verschwinden ließen und sie in ihre Obhut nahmen. Die Gefahr, dass man ihr Handeln entdeckte, wurde immer größer, also war bei allem nun Eile geboten. Erik, Lars und Birgit waren schon informiert. Überlegtes und schnelles Handeln war nun wichtig, die Idee selbst kam von Jan.   

Dann stand Mathias auf, verabschiedete sich von den beiden. "Ich habe noch zu arbeiten. Ihr könnt gerne noch etwas plaudern. Denkt aber daran, dass ihr morgen früh fit sein müsst."

2. März 2017  Scandic Hotel 8.00 Uhr  im Frühstücksraum

Dorothea Walter saß den beiden Herren gegenüber. Ihre Zusage, für sie arbeiten zu wollen, hatte sie mit der Begrüßung bereits abgegeben. Um 9.00 Uhr hatte auch sie ihren Arbeitsvertrag in den Händen. Ihren ersten Auftrag bekam sie ebenfalls. Sie sollte nach Nordstrand ins Ferienhaus und die Nordstrandpiraten unterstützen. Sie mussten unbedingt diese lästigen Presseleute los werden und Dorothea war sicher geeignet dafür, dass man das so leise wie nur möglich schaffte.

Was dann allerdings der neuen Mitarbeiterin eröffnet wurde, versetzte sie in Erstaunen. Menschen aus dem Mittelalter waren dort, nicht nur ein paar Nordstrandpiraten. Sie schaute sich um, ob irgendwo eine versteckte Kamera war, aber sie wusste, dass Malte nie solche Scherze mit machen würde. "Ja Dorothea, wir haben ein Problem, das gelöst werden muss. Wir haben etwas gemacht, was es nie geben dürfte, nie wieder geben wird und auf keinen Fall an die Öffentlichkeit dringen darf. Sie sind nun mitten drin in einer Geschichte, die uns niemand glauben wird, so hoffen wir auf jeden Fall."

 

Die Nordstrandpiraten haben sich neu erfunden und die alten Männer müssen sich mit Dingen beschäftigen, die in ihrer bisherigen Realität nicht vorkamen. Nennen wir es die DRITTE Realität. Erst ihre Vergangenheit, die zum Ende von 2015 endete, dann das Mittelalter, das sie real erleben durften und nun zurück in der Jetztzeit 2017, wohin sie mit Erfahrungen und Menschen aus Fleisch und Blut aus dem Mittelalter zurückkamen.