Kapitel 81

7. November 1216 Mittagszeit in der Siedlung der Brenda

 

Der Bärentaler war wieder vollkommen nüchtern vom vielen Mohnsaft und etwas Bier, das man ihm noch eingeflößt hatte. Das Ziehen im Rücken war nicht mehr so schlimm und sie hatten alles erledigt, was sie erledigen wollten. Die Siedlung war in sehr gutem Zustand, niemand war krank, die Tier versorgt und keiner benötigte Hilfe. Das Schaf, das sie gefunden hatten, war in die kleine Herde im großen Stall aufgenommen worden. Es wurde Zeit, dass sie zu Jarl Gund auf der anderen Seite von Gotland weiterzogen. Sie wollten mit ihrer Anwesenheit die kleine Siedlung nicht noch mehr belasten. Der Platz in den Häusern war schon sehr beengt und die Nahrungsmittel reichten zwar gut aus, um die Gäste noch eine paar Tage mit zu versorgen, aber das wollten sie nicht. Also wurden die Vorbereitungen getroffen, dass sie am nächsten Morgen mit Tagesanbruch losziehen konnten. Die Räder des Wagens wurden festgestellt und hölzerne Kufen daran montiert. Eis und Schnee war inzwischen genug gefallen, sodass die Fahrt mit dem Wagen damit besser gehen würde. Zwei Fuß Hoch lag das weiße Nass, das würde ihre Reise wenig behindern. Für die Jarl und ihre kleine Siedlung am Meer hatten sie etwas Getreide vom Hof geladen und das Fass mit Salz, dazu noch zwei Lämmer.

 

Mit Sonnenaufgang am 8. November zogen sie los. Der Bärentaler und Sophia auf dem Schlitten, Gerretius, Gregorius, Jan, Corina, Sylvia die Heilerin und Milly zu Pferd, der Hofhund trottete neben Milly wie üblich her. Sie ritt zum Schluss der Reisegesellschaft und so konnte der große Hund leicht in der Spur laufen, ohne sich sonderlich anzustrengen. Sie waren gerade etwas mehr als tausend Schritte von der kleinen Siedlung entfernt, als es anfing zu schneien. Dank der Wegmarkierungen, die sie im Sommer und Herbst angebracht hatten, fanden sie den Weg. Die Markierungen hatten sie an großen Bäumen oder auch an Pfosten, die sie in den Boden gerammt hatten, angebracht. Holztafeln, rote oder blaue Bänder. Nur ein kurzes Stück von etwas mehr als dreitausend Schritten mussten sie über fremdes Land reiten.

 

Das Land Jarl Gund war groß, aber leider nicht sehr fruchtbar. Es lieferte Holz - genug Holz. Die Bucht, in der sie ihre Siedlung hatte, war gut geeignet, um auch große Langboote an Land zu holen oder ankern zu lassen. Die Hütten waren an Land auf Stelzen gebaut. Mindestens ein Mann hoch über dem Wasser oder über dem Land. Ein langer Steg ging mit fast zehn Mann Längen in die Bucht hinein. Die Ställe und Lagerhäuser waren etwas weiter auf Land gebaut. Auch auf Stelzen und mit Steinen unten gesichert. Der verstorbene Mann von Jarl Gund hatte diese Idee aus dem Land bei Hammaburg und Schleswig an der Schlei mitgebracht. Hier wurden teilweise die Häuser auch auf Stelzen gebaut und unter dem Boden waren Steine aufgeschichtet. Damit war man bei Hochwasser, das immer wieder vorkam, besser gesichert. Auch die Ställe und Scheunen waren besser gesichert. Auch ein Steinwall und Erdwall war um die Gebäude aufgeschichtet worden, nur einen Mann hoch. Kein Tor oder eine Öffnung führte herein. Wer dort hin wollte, musste am Tor bei den Hütten vorbei und konnte so ins Innere gelangen. Zu seiner Blütezeit lebten hier fast hundert Seelen. Nach dem Angriff durch Piraten und Nordmänner und dem Tod des Jarl blieben nur noch zwanzig Menschen hier übrig. Inzwischen waren es aber schon wieder mehr, denn durch die Unterstützung von den Blauzahnleuten war der Fischfang wieder aufgenommen worden und eine kleine Schafherde war auch wieder zu finden.

 

Am späten Nachmittag trafen sie dort ein. Für ihre Gäste hatte die Jarl, die sie erwartet hatte, eine Hütte bereit gemacht worden, die noch nicht bewohnt war und manches Mal als Stall oder Lager benutzt wurde. Die Hütte bestand aus zwei großen Räumen. Einer davon hatte sogar ein Feuerstelle. Der Boden des hinteren Raumes bestand aus Holz, der vordere mit der Feuerstelle war aus gestampftem Boden und Kieseln.

 

Für ihre Pferde gab es einen Unterstand, der windgeschützt an diese Hütte angebaut war. Am Abend waren sie im großen Haus der Jarl zu einem Essen geladen. Bier und auch Met wurde in Mengen getrunken und ein Schaf war geschlachtet worden und man briet es über dem offenen Feuer im Haus. Gund hatte auch schon wieder vier junge Sklaven, die ihre Gäste am Tisch bedienten. Drei Mädchen im Alter von etwa vierzehn oder fünfzehn Jahren und eine Frau, deren Alter nicht zu bestimmen war. Als Sophia sich bei der Jarl über diese Frau erkundigte, wurde ihr kurz etwas über sie erzählt. Sie stamme aus dem Lande der Rus, ob sie auch dort geboren wurde, wusste die Frau selbst nicht. Man hatte sie geraubt und in Riga auf dem Sklavenmarkt verkauft. Lange Zeit war sie in einem Haushalt bei einem Bürger in Riga, ein Kaufmann und Schmied. Der verkaufte sie, nachdem er keinen Spaß mehr an ihr hatte, an die Schwertbrüder, die dem Deutschen Orden nahe standen. Die Ritter benötigten dringend Arbeitskräfte für eine ihrer Häuser in Riga. Dann verbot man aber den Rittern, weibliche Sklaven in ihren Häuser arbeiten zu lassen und so wurde sie weiterverkauft. Mit einem Sklavenhändler kam sie nach Visby und dort hatte sie die Jarl dann gekauft. Sie war günstig zu haben, denn auf einem Auge war sie blind. Das war bei dem Kaufmann und Schmied passiert, der ihr einmal in seiner Wut auf den Kopf geschlagen hatte und danach konnte sie auf einem Auge nichts mehr sehen. Sophia meinte, dass sie eigentlich ein hübsches Ding sei, aber sie lächelte nie und erledigte ihre Arbeit schweigend und sehr gewissenhaft. Wenn sich ihr ein Mann näherte, versuchte sie sehr schnell wegzukommen. Manches Mal verdrehte sie auch wirr das eine Auge. Wie immer wenn solche Geschichten erzählt wurden, war Sophias Neugierde geweckt.

 

Bei nächster Gelegenheit folgte ihr Sophia aus dem großen Saal hinaus. "Wie lautet denn dein Name?" Sie hatte das in der Sprache der Gotländer gefragt. Die Frau schaute sie zuerst etwas verwundert an. Dann zeigte sie, dass sie verstanden hatte, was gefragt wurde. "Svenja." Dann wollte sie sich wieder ihrer Arbeit zu wenden. Sophia ließ nicht locker und fasste sie sehr vorsichtig am Unterarm an. Svenja erschrak und zog ihren Arm zurück. "Ich will nur mit dir reden. Wie ich gesehen habe, sprichst du die Sprache der Insel hier. Komm wir setzen uns dort drüber unter das Dach, da sind wir geschützt und es ist nicht kalt." Dabei deutete Sophia auf ihr Haus, das man den Blauzahnleuten zugewiesen hatte und führte die Frau dort hin. In der Feuerstelle war immer noch Glut vorhanden und der Raum war nicht kalt. "Sag Svenja wo kommst du her? Sprichst du noch die Sprache, die du als Kind gelernt hast?" Svenja musste etwas nachdenken, weil sie offensichtlich nicht sofort verstand, was sie gefragt wurde. "Ich weiß es nicht mehr so genau, wo ich geboren wurde. Ich kannte nur meinen Vater. Der war soweit ich mich erinnern kann ein Mann, der zur See fuhr. Er stand immer am Ruder und steuerte das Schiff, auf dem wir waren. Er starb, als wir an einem Handelsplatz waren. Da war ich, soweit ich mich erinnern kann, so um die zehn Jahre alt. Der Händler, dem das Schiff gehörte, hat mich dann einem Händler gegeben, dessen Frau keine Kinder bekommen konnte und unbedingt ein Tochter haben wollte. Ich hatte es dort gut bis zu dem Tag, an dem der Hafen und die kleine Stadt überfallen wurde. Die Frau des Händlers und ich wurden geraubt." Svenja hörte auf zu erzählen, offensichtlich wollte sie wieder ihre Arbeit machen, denn sie stand auf und ging zur Tür. "Ich darf nicht hier sein. Ich habe Arbeit, die ich erledigen muss." Dann ging sie weg.

 

Sophia wartete noch einige Wimpernschläge bis sie ihr folgte und in die große Halle zurückging. Dort war nicht aufgefallen, dass sie weg war, bis auf den Bärentaler, der immer und alles beobachtete. "Zu viel Bier oder Met getrunken? Hast du etwas frische Luft gebraucht?" Der Bärentaler wollte offensichtlich nur plaudern und deshalb stellte er diese banalen Fragen. "Nein mein Freund. Ich bin der einäugigen Magd gefolgt und wollte mit ihr sprechen. Ein paar Sätze hat sie mit mir gesprochen, dann ging sie wieder weg." Peter nickte als wollte er, dass Sophia weiter erzählte. Sie machte ihm aber klar, dass sie das später tun würde, wenn es nicht so laut war und nicht so viele Ohren mithören konnten. Weit nach Mitternacht war es dann vorbei. Ein großer Teil der Menschen aus der Siedlung blieben dort liegen, wo sie eingeschlafen waren. Peter und Milly mussten den Gregorius stützen, der war so angetrunken, dass er fast kein Bein vor das andere bekam. Bis auf Sophia und Milly waren alle etwas angetrunken und sehr müde. Die Anstrengungen der letzten Tage und der Alkohol machten sich bemerkbar.

 

Die Nacht war ruhig. Im Morgengrauen hatte es angefangen zu schneien. Langsam erwachten die Blauzahnleute aus ihrem Schlaf und versuchten sich die nächtlichen Sünden mit kaltem Wasser von der Haut und dem Mund zu waschen. Svenja stieß die Türe auf. "Ich soll euch sagen, dass draußen auf dem Meer ein Segel gesichtet wurde. Die Jarl ist mit drei Männern schon zum Steg gelaufen. Ihr solltet besser auch kommen, wenn ihr könnt mit den Waffen. Die Jarl meint, wer bei diesem Wetter noch auf hoher See ist, der kann nichts Gutes im Sinne haben." Sie blieb stehen, schaute sich um, als ob sie sehen wollte, dass alle sie verstanden hätten und ging dann wieder nach draußen. Also machten sich alle fertig, um auch nach draußen zu gehen. Selbst Gregorius war soweit wieder fähig auf eignen Beinen zu stehen. Er brauchte zwar etwas länger um sich an zu kleiden, aber er schaffte.

 

Am Steg draußen schauten alle aufs Meer hinaus. Der leichte Schneefall hinderte sie daran, alles draußen genau zu sehen, aber ein großes Segel mit einem Wappen das rot war, konnten sie sehen. Das Boot selbst wirkte grau und verschwand immer wieder hinter den Wellen und den Schneeflocken. Es steuerte aber genau auf die Bucht zu und Svenja, die mit auf dem Steg stand meinte, die Farben der Schwertbruderschaft zu erkennen. Eine roter Rand  geformt wie ein Schild und ein rotes Kreuz. Sie kannte die Farben, sie kannte die Ordensleute und sie fürchtete sie sehr. Als sie das der Jarl sagte, meinte diese nur, dass man sie so weit vor der Küste noch nie gesehen habe. Sie wollten das Christentum verbreiten und das meist mit Feuer und dem Schwert. Es waren raubeinige Gesellen, die wenig Gnade kannten, wenn sie auf vermeintliche Feinde ihres Herrn Jesu Christi trafen. Letten, Litauer waren ihre Gegner und die suchten sie nicht nur an der Küste. "Sag allen, sie sollen die Standbilder ihrer Götter verstecken und sich die Kreuze umhängen. Lauf Svenja, wir haben nicht mehr viel Zeit." Dann wandte sie sich um und schaute Gregorius an. "Jetzt liegt es an dir, den Herren klar zu machen, dass wir alles Christen sind. Richte deinen Habit und hänge das Holzkreuz, das du darunter trägst, nach außen. Und du, Peter von und zu Bärental, hast du eine Gewand, das dich als hohen Adligen auszeichnet? Ziehe es an, gürte das Schwert um. Alle anderen ziehen sich zurück und gehen an ihre Arbeit. Milly, Sophia, Sylvia und Corina, ihr geht in eure Hütte und macht dort Feuer. Richtet eure Kleidung und tut so, als ob ihr bald abreisen wollt. Jan bleibt bewaffnet bei Peter und mir. Gerretius du kümmerst dich um Svenja, dass sie keine Dummheiten macht. Nimm sie mit in eure Hütte und zwinge sie, in ein Bett zu liegen und die Fiebernde zu spielen."

 

Es dauerte noch sehr lange bevor der Drachen zum Steg kam. Fünfzehn Ruderer auf jeder Seite und dann noch stehend mindestens zehn Bewaffnete. Sie waren also dem kleinen Dorf und seinen Bewohnern an Männern und Waffen weit überlegen. Was wollten sie hier? Kaum hatten sie ihr Schiff am Steg fest gemacht, kam auch schon eine Abordnung von fünf Männern auf Peter und die Jarl Gund zu. Als sie zu schnell auf die begrüßende Gruppe zugingen, legten Peter, Jan und die Jarl ihre Hände auf die Schwertgriffe. Peter trat nach vorne und hob die Hand. "Ich grüße euch, Ritter des Ordens, der ihr im Namen Jesu Christi hierher eilt. Sagt mir eure Namen und was ihr hier wollt?" Verwundert schaute ihn der Mann an, der als erster auf ihn zugeeilt war. "Oh, ein Herr von Stand. Ich hatte hier nur Fischer und Götzenanbeter erwartet. Mein Name ist Leopold von Flachenhein. Ich führe diese Gruppe von Kriegern an, die im Namen unseres Gottes den rechten Glauben den Völkern bringen wollen. Wir sind von einem schlimmen Wind vom Kurs abgekommen. Unsere Wasservorräte gehen zu Neige und unser Brot mussten wir den Fischen überlassen. Wir suchen Nahrung für uns." Peter schaute den Mann genau an. Dieser Mann wollte keinen Handel treiben, dieser Mann nahm sich was er benötigte. Das silberne Kreuz, das an einer Kette an seiner Brust hing, machte ihn sicher nicht zu einem guten Menschen. "Wenn ihr ehrlichen Handel treiben wollt, können wir euch Wasser und Brot geben. Wenn ihr gut bezahlt auch ein Schaf. Zudem muss hier niemand zur Lehre unseres Herrn geführt werden, das hat schon Pater Gregorius getan. Und die Ritter vom Deutschen Orden waren da sehr erfolgreich ohne Blutvergießen. Lasst eure andern Krieger in eurem Drachen und zwei Männer können dieser Dame hier folgen und das Gewünschte mitnehmen, wenn ihr zahlen könnt." Leopold von Flachenhein grinste nur und hob seine Hand. Zwei weitere Männer aus dem Drachen wollten gerade über die Bordwand auf den Steg steigen, als ein Pfeil schwirrend angeflogen kam und einem der Männer genau zwischen den Beinen in der Bordwand stecken blieb. Sophia hatte wieder nicht den Befehlen gehorcht und hatte sich irgendwo versteckt. Peter dankte ihr insgeheim für ihre Art, Befehle zu missachten. "Ihr habt mich wohl nicht richtig verstanden Herr von Flachenhein. Ihr bleibt stehen wo ihr seid und nur zwei Männer dürfen der Dame folgen. Wir sind hier friedliche Menschen und wollen keine christliches Blut vergießen, aber wir tun es, wenn man uns dazu zwingt. Und ich glaube nicht, dass es bei diesem Wetter gut ist, mit nur zehn Männern, die noch rudern könnten, wieder auf die See hinaus zu gehen. Und wenn dann noch der Herr Claus von Olsen mit seinen Drachen, die er auch bei diesem Wetter hinaus auf See schicken kann, davon erfährt, dann kommen nicht einmal diese zehn mehr in ihren Hafen." Flachenhein stutze als er den Namen Claus von Olsen hörte. "Ich kenne Claus von Olsen. Wer seid ihr mein Herr? Nennt mir euren Namen." Nun kam es darauf an, diesem Mann mit Worten etwas an Angriffslust zu nehmen. "Herr Leopold von Flachenhein, ihr solltet eure Worte gut und voller christlicher Nächstenliebe wählen. Ich bin nicht euer Untertan. Ich bin Peter von und zu Bärental. Einer der Herren der Blauzahnsiedlung und das ist mein Dorf. Und wenn ihr meint, hier ohne guten Handel euch versorgen zu können und den Menschen hier Schaden zufügen wollt, denn werden wir uns zu wehren wissen. Und denkt an eines, ihr könnten den Kampf gewinnen, aber einer von hier wird entkommen und den Blauzahnleuten eure Untat berichten.  Claus von Olsen wird auch davon erfahren und der wird dem Deutschen Orden berichten. Das wird nicht gut für euch enden, Herr von Flachenhein." Den Namen Flachenhein schrie Peter förmlich hinaus, so dass er sicher sein konnte, dass sehr viele ihn verstanden hatten. "Nun könnt ihr sicher sein, dass das ganze Dorf euren Namen kennt. Und nun holt euren Beutel mit Münzen, Gold oder Silber und lasst uns ehrlichen Handel treiben oder geht wieder zurück und segelt weiter."

 

Flachenhein drehte sich um und rief seinen Männern zu, dass sie an Bord bleiben und die Waffen niederlegen sollen. Dann schickte er drei Männer zurück, um die Fässer für das Wasser holen zu lassen. "Stellt die Fässer hier bei uns ab, wir holen sie und füllen das Wasser hinein." Die Jarl Gund hatte nun gesprochen und das gefiel dem Ordensmann gar nicht. Befehle von einem Weib anzunehmen war nicht seine Sache. Man sah dem unter dem Keuschheitsgelübte leidenden Mann sehr wohl an, dass ihm noch Kampf, Raub und Bekehrung gelüstete. Wie auch immer die Bekehrung stattfinden sollte. Die Anspannung auf beiden Seiten war groß. Es war nur noch ein kleiner Funken notwendig, um ein Feuer zu entfachen, das man nicht mehr löschen konnte. Und es würde im Namen des Herrn brennen, der davon aber nichts wissen würde.