Kapitel 75

29.August 1216 im Morgengrauen am Stand

 

Bis auf einen hatte niemand Schlaf gefunden. Verwundete hatten geschrien bis sie vor Erschöpfung nicht mehr konnten oder der Tod hatte sie zum Schweigen brachte. Fast sechzig Tote hatte man auf das angeschlagene Langboot am Stand gelegt und man suchte immer noch nach Verletzten oder toten königlichen Kriegern.

 

Lomerson war verblutet und sein kleiner Bruder starb aus welchem Grund auch immer wenig später. War es der Kummer oder der Schmerz in seiner Seele, er starb ohne äußere Verletzungen. Die Bäuerin, die versucht hatte sich das Leben zu nehmen, indem sie sich in einen Stock geworfen und sich das Holz durch den Unterleib getrieben hatte, war ebenfalls tot. Aiva und Daina hatten überlebt, waren aber so in ihrem Schmerz, den ihnen ihre Seelen bereiteten gefangen, dass sie beiden kein Wort mehr sprachen. Alana hatte ihnen eine Trank bereitet, der sie schlafen ließ. Sasha, die Schwester des Simon lag bei den Verwundeten. Sie hatte viel Wasser geschluckt und eine tiefe Schnittwunde am Oberarm. Ihr Bruder war sehr besorgt um sie und kümmerte sich um alles, was notwendig war, um ihr zu helfen, dabei überließ es Claus von Olsen seinen Männern, Befehle zu erteilen.

 

Langsam wurde es ruhiger auf dem Schlachtfeld, denn alle waren müde und hungrig. Wachen wurden neu aufgestellt und Peter sorgte dafür, dass jeder etwas zu essen bekam.

 

Dann wurden ihre beiden Gefangenen geholt. Der Junge, den Lars auf dem fremden Drachen gefangen genommen hatte und der Sohn des Knut Swerson, den man Thore nannte, der von Claus niedergeschlagen worden war.

 

Thore war wütend und zerrte wild an seinen Fesseln, der andere war vollkommen ruhig und ging mit erhobenem Haupt auf Claus und Peter zu. Lars, Melanie und Wolfskopf gingen hinter den Gefangenen. Plötzlich drehte sich Thore um und spukte Melanie an. "Hurenweib fass mich nicht an. Solche wie dich besteigen ich und werfe sie danach ins Meer, wenn es mir Spaß macht." brüllte er sie nach seinem Speichelangriff an. Da zog Melanie ihr Messer aus ihrem Gürtel, schnitt sich ein großes Stück Tuch aus dem Hemd des jungen Mannes. Dabei ging sie nicht sehr vorsichtig mit ihrem Messer um. Wischte sich mit dem Lappen aus seinem Hemd seinen Speichel aus ihrem Gesicht, rammte ihm ihre Faust ins Gesicht und stopfte dann den Fetzen in seinen Hose. "Damit da etwas mehr drin ist in deinem Sackgewand und man nicht so schnell sieht, wenn du dir in die Hosen pisst. So eine Windel bekommen bei uns die kleinen Kinder, dir soll´s auch helfen." Diese Beleidigung saß, denn viele hatten gesehen, was geschehen war. Selbst ein paar der verletzten Blauzahnleute, die ein paar Schritte weiter auf dem Boden lagen, konnten sich eines Lachens nicht erwehren.

 

Ein Feuer war am Stand entzündet worden und man zwang die beiden Gefesselten, sich in der Nähe der Flammen hinzuknien. Claus und Peter saßen auf der anderen Seite des Feuers, Melanie, Wolfskopf und Lars standen hinter den Gefangenen. Claus begann in einem freundlichen Ton seine Fragen zu stellen. "Du hast mutig auf dem Drachen gekämpft. Wie lautet dein Name?" Der Gefesselte schaut Peter und Claus durch die Flammen an, reckte den Kopf, um aufrecht zu sitzen. "Ich bin Jacober, der Sohn des Schmieds. Einen Namen, die der Familie gehört, habe ich nicht. Mein Vater hat in Dänemark den Sverkerssons gedient und als die nach Schweden gingen, sind wir mit ihnen gegangen. Mein Vater, meine Mutter und meine Schwestern verbrannten im letzten Jahr in unserem Haus, als es in unserer Schmiede zu einem Feuer kam. Ich wusste nicht wohin und so wurde ich Waffenträger beim König. Im Frühjahr nahm man mich mit auf einen Beutezug nach Estland und hierher nach Gotland. Wir sollten die feindlichen Königsgegner der Blauzahnsiedlung schlagen. Das ist uns wohl nicht gelungen." Claus nickte und schaute Jacober an. "Du kennst den spuckenden Thore?" Jacober nickte nur, sagte aber nichts dazu. "Wer von euch beiden weiß denn, warum schon einige von euch an Land waren und einen Beutezug durch die Insel gemacht haben, bevor ihr hier gelandet seid?" Thore spukte nochmals, diesmal auf den Boden vor sich. Das weitere Zeichen seiner Abscheu gegen die Blauzahnleute brachte ihm eine schallende Ohrfeige von Lars ein, der ihn von hinten attackierte. Jacober rückte sichtbar von Thore ab, bevor er eine Antwort gab. „Wir haben die Leute vor mehr als zwanzig Tagen auf der anderen Seite abgesetzt. Sie sollten euch erkunden und Unruhe stiften. Das waren alles Dänen, die unser König mit in seinem Gefolge hatte. Die waren besonders wild, deshalb wurden sie ausgewählt. Zudem waren das Männer des Knut, seinem Vater." Thore sah man die Wut an, die sich in ihm aufstaute. Er sah Jacober voller Verachtung und Hass an. Claus fragte weiter. "Warum wollte uns der König vernichten?" Jacober schien nachzudenken, bevor er antwortete. "Was habe ich davon, wenn ich euch antworte?" Claus schaute Peter an, der nickte kurz. Das alles sah aus, als ob die beiden schweigend ihre Gedanken ausgetauscht hätten. Dann sah Claus auf die andere Seite und Lars sowie Melanie nickten ebenfalls. "Nun wenn die Antwort gut ist, dann bekommst du einen schnellen schmerzfreien Tot, ist die Antwort sehr gut und hilft uns, weiter dann lassen wir dich leben. Frei bist du aber nicht, das solltest du wissen." "Und wenn ich euch antworte, gilt das auch für mich!" kreischte Thore in die Runde. "Nein." War die kurze Antwort des Claus von Olsen. Thore versuchte Haltung zu bewahren, was ihm aber nicht gelang. Erst wurde er rot im Gesicht, dann brüllte er los. Wie ein Ochse, dem man quälte. Lars brachte ihn mit einem Faustschlag zum Schweigen, packte ihn und schleppte ihn weg.

 

Jacober hatte verstanden. Wenn er antworten würde, bestand für ihn die Chance, wenigstens zu überleben. "Scheiß auf meine Ehre, ich will leben. Ehre kann ich wieder bekommen, aber mein Leben? Also ich weiß nicht alles. Ich kann euch nur das sagen, was ich gesehen und gehört habe." Nun rückten alle ihn seine Nähe, um ja jedes seiner Worte auch zu hören. "Der König braucht Gold, Geld, Krieger und vieles mehr. Die Jarl geben ihm nicht alles, was sie könnten und so sucht er Quellen, aus denen er schöpfen kann. Er hörte von einer Abordnung der Händler aus Visby, dass hier auf der Insel eine Siedlung sei, mit einem unermesslichen Reichtum und die ihm noch nicht den Treueeid geschworen hätten. Zudem sehen die Händler aus Reval und aus den anderen Städten am Meer in euch eine unerwünschte Konkurrenz. Nur die Ordensritter würden euch wohl gesinnt sein, aber stark genug, um euch zu schützen, sind sie noch nicht. Also gab er den Befehl an den Swerson, Männer zu sammeln, um auf einen Beutezug zu gehen. Er solle die Dänen vorangehen lassen, denn wenn etwas nicht so geschehen würde, wie er es wollte, so sollten die Dänen dran schuld sein. Ich wurde zum Waffenknecht des Kapitäns auf einem der Langboote. Und so fuhren wir im Frühjahr los und machten reichlich Beute. Wir überfielen einige Knorr aus Lübeck und auch aus Reval auf See. Um keine Zeugen zu haben, wurden immer alle Männer auf den Schiffen niedergemacht und die Boote verbrannt. Wir behielten nur das Essen und Trinken, Waffen, Gold und Silber. Swerson war ein harter Mann. Es gefiel ihm, Menschen auf die andere Seite zu bringen. Er genoss seine Macht. Oft war er beim Töten wie berauscht. Einmal hat er sogar in seiner Wut einen seiner Männer erschlagen. Und sein Sohn fand Gefallen daran, Frauen auf das übelste zu schänden, sie dann zu erwürgen oder sie zu ertränken. Die Kraft seiner Lenden reichte oft dazu, drei- oder viermal ein Weib zu nehmen und sie dann seinen Männern zu übergeben. Keine überlebte seine Misshandlungen. Er sagte jedem, der es nicht wissen wollte, warum er das tat. Ich tue das, weil ich die Macht und die Kraft dazu habe. Kein Gesetz hindert mich daran. Weil ich die Gesetze heute mache und morgen wieder vergesse. Wie es mir beliebt. Nein er machte keines dieser Gesetzte selbst, aber er war der Einflüsterer unseres jungen Königs. Er war nicht nur ein wüster Mensch, er war schlau. Er verstand es, die Männer seines Vaters ruhig zu halten und sie im richtigen Moment reichlich zu belohnen. Und viele bewunderten ihn, wegen der Kraft seiner Lenden und weil er immer im Kampf siegreich war. Und viele blieben bei ihm oder seinem Vater, weil sie wussten, wie sich Hunger anfühlt, denn zu essen und zu trinken hatten sie immer. Frauen wenn sie wollten auch, einige wollten auch Knaben haben, aber das wollte Thore nicht. Die Männer, die man auf der anderen Seite der Insel als Späher ausgesetzt hatte, waren fast alle Männer, die sich gerne an Knaben heranmachten." Jacober nickte kurz, atmete tief durch und schaute sich dann in der Runde um. "Was wollt ihr sonst noch wissen?"  Claus von Olsen nickte. "Dein Leben ist dir geschenkt. Dann wollten wir mal sehen, ob du zu mehr taugst. Wir haben wohl verstanden, dass man uns vernichten will, weil wir zu mächtig seien. Aber der König ist noch jung und kennt uns nicht. Nie hat er uns gefragt, ob wir ihn unterstützen wollen oder können. Und unermesslich reich sind wir nicht. Wir arbeiten wie alle für unser täglich Brot, wir treiben Handel und wir verteidigen uns, wenn wir angegriffen werden. Das ist unser Recht, das uns niemand streitig macht. Und der König ist Christ wie wir auch, zum größten Teil auf jeden Fall. Also wer hat ihm das eingeflüstert, dass man uns vernichten sollte?

 

"Swerson kam auf die Idee, denn er hätte noch einen Händel mit euch. Ihr hättet ihm und seinem Bruder eine gute Partie weggenommen. Die Jarl Merit, jetzt die Frau des Mathias war es, die ihr seinem Bruder genommen habt. Er hat nun das Land, aber keine Bauern und kein Vieh mehr. Und einige der Händler aus Visby finden, dass ihr zu sehr euer eigenes Süppchen kochen würdet. Sie bekommen keine Gebühren von euch für den Hafen und ihr habt einige Bauern bei euch aufgenommen, die man gebraucht hat. Die sind euch alle recht gram. Wir sollten Merit gefangen nehmen und Swersons Bruder bringen. Das war sein Plan. Bevor wir hier in die Bucht eingelaufen sind, haben wir auf dem Meer einen Kaufmann vor dem Hafen von Visby getroffen. Er hat uns viel über euch erzählt und uns berichtet, wo wir euch treffen oder finden können. Sein Wappen sah ich auf dem Segel. Eine Hut und eine Hose. Wir mussten alle lachen, als wir das sahen, aber der Mann war ein Tuchhändler aus Gent und besaß offensichtlich viel Macht und Einfluss. Denn alle, die mit ihm sprachen, zeigten ihm viel Ehrerbietung." 

 

Peter war noch nicht ganz zufrieden mit den Erzählungen des jungen Mannes. "Kennst du seinen Namen? Und was war das für ein Schiff, auf dem er fuhr?" - "Der Mann wurde Friedmann genannt. Und ein paar meiner Schiffskameraden kannten dieses Schiff. Sie nannten es Nef. Es hatte hohe Seitenwände und sah ein wenig wie eine schwimmende Burg aus. Sie hatte ein großes Segel und war ganz bunt an den Seiten. Mindestens zwanzig Männer waren da zu sehen und alle waren mit Armbrüsten gut bewaffnet. Und ganz oben im Mast hatten sie ein Netz gespannt, dort waren auch noch drei Männer mit Armbrüsten zu sehen. Das Schiff, diese Neff, hatte sicher nicht viel geladen, denn sie lag nicht tief im Wasser." Nun war Peter zufrieden. Die Holländer wollten sich also auch hier in der Ostsee breit machen. Und alle, die sie stören könnten, mussten beseitigt werden. Entweder war man mit ihnen oder man war gegen sie. Von einem Friedmann hatte er allerdings noch nichts gehört. Claus von Olsen nickte dem Bärentaler zu. "Es ist genug Junge. Du darfst leben, das hatte ich dir schon gesagt und nun müssen wir einen Herrn für dich finden." Er schaute in die Runde und rief dann ganz laut. " Wer nimmt ihn und wer bürgt für ihn, dass er keine Dummheiten mehr macht?" Rund herum waren nun Gemurmel zu hören, aber keiner schien Interesse an ihm zu haben. Dann hörte man eine Stimme laut rufen. "Ich nehme ihn. Der kann mir bei den Hunden helfen. Mal sehen ob er das kann und dann werden wir ihn weiter prüfen. Er muss sich nützlich machen und in meiner Werkstatt kann ich noch jemanden brauchen." Das war Nadine, die Tochter der Isabella. Sie kümmerte sich um die Hunde, die die Schafe hüten mussten. Sie war es, die die Schafzucht in der Blauzahnsiedlung begonnen hatte. Das könnte gehen, denn die Herden wurde immer größer und Wolle, das Fleisch und die Schafspelze brachten gutes Geld in die Kasse der Blauzahnsiedlung. Sie war zwar noch sehr jung, aber bisher zeigte sie sich immer als klug und bedacht in allem, was sie tat. Vielleicht gefiel ihr der Kerl auch noch. Claus zeigte auf ihn und sie musste ihn gefesselt mitnehmen. "Nun werden wir über den Thore Swerson Gericht halten. Ich will das alles hinter mich bringen. Die Flut setzt bald ein und da müssen die beiden großen Drachen von hier verschwinden und danach gehen wir auch. Bevor man uns hier entdeckt." Er winkte zwei seiner Leute zu, die dann den Thore heranschleppten.

 

"So da bist du nun, der Beglücker der Weiber, du Mann der Männer, der Sohn eines Mörders und ein Speicheltrinker. Wir müssen nun sehen, dass wir ein gutes Urteil für dich finden, damit Odin, Gott oder auch ein anderer himmlischer Herrscher zufrieden mit uns ist. Oder hast du einen besonderen Wunsch, wie wir das Urteil finden sollen, damit wir niemanden verärgern?" Erik war anzumerken, dass er eigentlich die Gerichtsverhandlung nicht für nötig hielt, er wollte Thore einfach den Kopf abschlagen und gehen. Dieser Junge widerte ihn an.

 

Lars stellte sich vor den Thore, der ihm trotzig einen Kopf entgegenstreckte. Mit einem Knüppel schlug ihm Erik in die Kniekehlen, sodass er einknickte und niedersank. Lars ging einen Schritt zurück und schaute dem jungen Mann dann ins Gesicht. "Ihr wolltet uns also abschlachten und ausrauben? Du kannst dir vorstellen, dass uns das nicht besonders glücklich stimmt, wenn wir so etwas hören. Und du sollst auch noch ein toller Mann sein, der sich Weiber nimmt, wie es ihm beliebt und sie danach in die Hölle oder in den Himmel schickt. Das freut vor allem keine der Frauen hier. Abschlachten und berauben konntest du uns nicht. Du hast uns ordentlich Ungelegenheiten bereitet und einigen von uns den Tod oder auch üble Verletzungen gebracht. Das kommt in einem Krieg vor. Aber das mit den Weibern das gefällt niemandem hier, deshalb werden auch die Frauen das Urteil über dich sprechen." Lars, Peter und Erik gingen und der Thore saß auf seinen Knien in der Mitte des Kreises voller Menschen vor dem Feuer.

 

Birgit, Judit, Matra, Maria und Felin, die bereits Bekanntschaft mit der Männergewalt gemacht hatten, traten in den Kreis. Judit hatte sich mit nur einem Tuch bekleidet und man konnte darunter ihr weiblichen Formen sehr gut erkennen. Sie tanzte vor dem jungen Mann hin und her. Birgit und Maria hoben den Mann auf und er musste stehend die Tänzerin anschauen. Er konnte bald seinen Blick nicht mehr von Judit lassen und er merkte kaum wie die beiden Frauen ihm mit Messern die Kleider vom Leibe schnitten. Als er nackt dastand sahen alle, wie er sein Glied weit von sich streckte. Judits Tanz wurde immer wilder und das Tuch, das sie bedeckte, flatterte im Wind und flog auf und ab. Thore lief der Sabber aus dem Mund, so gierig war er. Trotz des drohenden Todes war er so fasziniert von dem, was er da sah. Er bemerkte nicht, dass Judit sich immer weiter von ihm entfernte. Der Schnitt kam überraschend und schnell. Birgit schnitt ihm das Glied ab, während Felin ihm ein Messer in seinen Anus rammte und es stecken ließ. Der Blutstrahl war weit und verfehlte doch Judit, die sich weit genug entfernt hatte. Thore brüllte wie ein Stier, schaute auf den Blutstrahl, der aus ihm herauskam und stürzte nach hinten, dabei rammte er sich selbst das Messer noch tiefer in sich hinein. Jede Bewegung, die er machen wollte, bedeutete, dass er die Schmerzen verstärkte, Er krümmte sich und versuchte sich auf die Seite zu legen, der Schmerz aus seinem Anus verließ ihn nicht. Unfähig sich weiter zu bewegen sah er, wie Judit ihm näher kam. Sie stellte sich mit gespreizten Beinen über seinen Kopf , hob das Tuch über ihre Scham und entleerte ihr Blase über seinem Gesicht. Um die Demütigung vollständig zu machen, rief sie laut, damit so viel wie möglich das hören konnten. "In Walhalla wird er nicht willkommen sein mit einem Messer im Arsch und einem Glied das keines mehr ist. Und Loki wird so laut lachen, dass seine Vorväter mit Schamesröte Walhalla oder der Unterwelt flüchten müssen und alle sich in Helheim versammeln, wo die Feiglinge, Kranken und Schwachen sind. Du darfst auf deiner Reise dorthin sogar das Messer behalten. Der Christengott würde dir verzeihen, aber an den glaubst du nicht. Die Hölle ist noch zu gut für einen weiteren Teufel."  Er starb sehr langsam und qualvoll. Dann lud man ihn auf den Drachen mit den Toten.

 

Noch am Ufer wurde das Boot mit den Toten mit Öl übergossen und zog es dann hinaus aufs Meer. Dort wurde es angezündet und freigelassen.