Kapitel 63

7. August 1216 Hafen von Reval

 

Peter von und zu Bärental lag mit der Knorr und einem der Langboote im Hafen von Reval. Die Waffen und die Tuche, die sie zu verkaufen hatten, waren in einem der größeren Lagerhäuser der hölzernen Burg gelagert. Man wartete auf die Händler aus Wolin und aus Lübeck. Auch Händler aus Kiew und schwedische Händler aus den Gebieten Nyland, die getrocknetes Fleisch und Felle anzubieten hatten, wurden erwartet. Die Waren wurden von der Wache in Reval und von den Männern des Claus von Olsen bewacht. Die Waffen durften von Peter, so wurde ihm von der Handelsverwaltung in Reval aufgetragen, nur an Händler der Stadt und an Lübecker Kaufleute verkauft werden. Man schloss aus, dass die Waffen an die Kiewer kamen. Das wurde ihm mitgeteilt. Alles andere, was er an zu bieten hatte, durfte er verkaufen, an wen er wollte.

 

Der Handel mit einem Teil der Waffen schloss Peter mit einem Lübecker Kauffahrer noch am Abend des 7. August ab. Bezahlt wurden die dreißig Schwerter und vierzig Bogen mit sechshundert Pfeilen mit Silber, Gold, Bernstein und Roggen. Das Gold und der Bernstein waren für eine Handelsreise im kommenden Jahr ins Mittelmehr vorgesehen. Silber wollte man selbst bearbeiten und Schmuck daraus machen und der Roggen war wichtig, um die Ernährung auf der Insel in den Blauzahnsiedlungen zu sichern. Die Tuche aus der Schafwolle waren nicht gefragt, aber Peter hatte noch vier Tage Zeit, seinen Handel abzuschließen, dann musste er Reval verlassen. Er hatte einem Händler aus Riga, der eines seiner Schiffe an Seeräuber verloren hatte, für gutes Silber versprochen, seine Handelswaren nach Riga zu bringen. Dort hatten einige Gotländer Kaufleute ihre Niederlassungen und auch Händler aus dem Reich der Deutschen waren hier gern gesehene Besucher. Sollte er also die Waffen und die Tuche aus Wolle nicht verkaufen können, so würde er dort bestimmt Abnehmer finden. Mit was er handelte oder was er da zu transportieren hatte, wusste er allerdings nicht. Claus von Olsen warb inzwischen in der Stadt noch zehn Söldner für seinen Turm an. Der Kauf von Fischnetzen musst er aufgeben, da er hier für seine Fischer beim Turm keine geeigneten Netze fand. 

 

In der Dämmerung trafen sich Peter und Claus im Hafen und warteten auf das Boot, das sie zur Knorr bringen sollte. "Ein Ort, an dem ich nicht bleiben möchte. Überall Unrat, Gestank und finstere Gesellen. Die zehn Männer, die ich für mein Langboot angeworben habe, kommen aus Dänemark. Ihr Schiffsherr war hier im Ort ermordet worden und das Schiff, eine wunderschöne Knorr, hat man beschlagnahmt. Der Grund sollen Schulden beim Steuereintreiber gewesen sein und er habe eine alte Schuld bei einem anderen Händler nicht begleichen können, wie mir die Männer berichteten. Ermordet, weil er in trunkenem Zustand auf einen Schreiber eingeschlagen hat. War das Mord oder Notwehr, das konnte man mir nicht sagen, man hat mir berichtet, dass der Schiffsherr nie getrunken hat. Die Mannschaft bestand aus Dänen und Engländern, sie waren zu ersten Mal hier in der Ostsee, vorher waren sie immer in der Nordsee unterwegs gewesen. Ein paar von ihnen waren an der Seeschlacht von Damme im Jahre 1213 auf Englischer Seite beteiligt. Aber Johann ohne Land hat sie dann entlassen, mit halbem Sold und ohne Waffen. Die anderen waren Fischer in Dänemark. Deren Dorf wurde von einer schlimmen Krankheit heimgesucht. Ein paar Ritter, die aus dem Heiligen Land zurückgekehrt waren, hatten in deren Dorf ein paar Nächte verbracht, als zwei der Ritter krank wurden. Erst bekamen sie rote Stellen an Armen und Gesicht, draus wurden Beulen, alles verbreitete sich über den Körper, bis sie mit Fieber starben. Dann bekamen die Kinder und die Alten des Dorfes die Krankheit, später die Mütter und Väter. Bis auf vier Männer starben alle. Deren Gesichter waren vernarbt, aber sie sind gesund. Ihr Dorf wurde verbrannt und sie mussten das Land verlassen. Besitzlos und nun sich selbst überlassen, wurden sie Seeleute. Sie scheinen froh zu sein, einen neuen Herrn zu haben. Ich hoffe, sie taugen was. Ich werde das sehen, wenn wir auf See sind und sie rudern müssen." Peter hatte genau zugehört. Er war einfach gegen alle Fremden inzwischen misstrauisch und hoffte, dass Claus sich nicht getäuscht hatte. Denn er fand es doch merkwürdig, dass ein Schiffsherr, der zum ersten Mal in der Ostsee war, bereits Steuerschulden haben sollte und auch noch bei seinem und bei einem anderen Kaufmann in Zahlungsverzug sein sollte. Das sagte er auch Claus, der nickte nur dazu. "Der Mann gehörte keiner Gilde an und hatte hier auch kein befreundetes Haus, also war er für ein paar gierige Gesellen vogelfrei. Ich glaube auch nicht, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist, aber wie sollen wir da etwas tun? Das ist nicht unsere Sache, also schätzen wir uns darüber glücklich, dass wir zehn gute Männer aus dem Streit heraus gewonnen haben." Peter musste nachdenken, denn auch sie gehörten keiner Gilde an oder hatten hier einen befreundeten Händler. Ihre Ware war in der Burg untergebracht. Was wäre, wenn man ihnen auch übel mitspielen wollte. Auch diese Gedanken sprach er Claus gegenüber aus. "Mache dir keine Sorgen mein Freund. Ich habe dazu schon Gerüchte gestreut. Wir sind ein Handelshaus mit über zwanzig Schiffen und einer kleinen Armee von dreihundert Mann und alle sind gut bewaffnet. Und die paar Gotländer Händler hier bestätigen das mehr oder weniger. Unser Ruf, auch gut im Kampf zu sein, wird schon dazu beitragen, dass man uns in Frieden ziehen lässt."

 

Am nächsten Morgen konnte Peter nochmals zwanzig Schwerter und zehn Spieße an einen Händler aus Hammaburg. Der bezahlte mit Silber. Gegen Mittag beschloss Peter, die Waren, die noch nicht verkauft waren, zurück aufs Schiff bringen zu lassen. Der Händler aus Riga hatte ihn gebeten, seine Waren am kommenden Mittag einladen zu dürfen und Peter wollte erst seine einladen. Also sagte er dem Burgvogt Bescheid und gegen Nachmittag sollte alles auf Karren verladen werden. Als die Karren vor der Halle ankamen und Peter die Waren verladen wollte, verlangte der Burgvogt nochmals die gleiche Summe Silber - wie am Tage der Einlagerung. Würde die Summe nicht bezahlt werden, dürfte Peter seine Ware nicht auf die Karren laden. Der Bärentaler wollte gerade dabei, lautstark mit einer Erwiderung auf die unverschämte Forderung des Vogtes anzusetzen, als der Vogt vor ihm mit offenem Mund und kreidebleich werdend hinter Peter schaute. Dort stand Claus von Olsen mit dreißig Bewaffneten in voller Rüstung. "Brauchst du Hilfe beim Einladen der Waren, mein Freund Peter von und zu Bärental oder wollte dir der Vogt behilflich sein?" Während Claus seine Worte langsam und laut im Hof der Burg verklingen ließ, stellten sich seine Männer in Kampfstellung hinter ihm auf. Schilde aneinander und übereinander gelegt bildeten sie einen Wall. "Was erlaubt ihr euch. Fremden ist das Tragen von Waffen hier ihm Burghof nicht gestattet. Verschwindet von hier oder ich rufe meine Männer, die euch hinausprügeln werden." brüllte der Vogt mit einer hysterisch wirkenden, lauten Stimme. Claus von Olsen lachte brüllend. "Zwölf Männer, davon sind seit heute Morgen fünf sturzbetrunken und liegen draußen vor dem Tor. Damit wollt ihr mich beeindrucken? Gerne werde ich den Gilden der anderen Städte von eurem Mut und eurer Verschlagenheit berichten. Mal sehen, wer dann noch hier anlegt, um Handel zu betreiben? Packt den Mann, er ist unser Pfand, dass wir sicher zum Hafen gelangen und abreisen können." Drei Männer eilten heran und packten den Vogt und entwaffneten ihn. Er wurde gefesselt und ein Knebel dämpfte seine Schreie auf ein leises Wimmern herab. Natürlich wussten alle, dass das ein kriegerischer Akt war, der mit dem Tode von Claus und Peter bestraft werden konnte, aber unter den Umständen glaubte Claus, so handeln zu müssen. "Mein lieber Bärentaler, heute morgen habe ich zwei der Söldner des Vogts aufgegriffen, die sich in der Nähe unserer Schiffe herumgetrieben haben. Mit etwas Met und Fäusten haben sie mir gerne erzählt, was der Vogt vorhatte. Er wollte nochmals Zoll verlangen, den wir ihm ganz sicher nicht hätten zahlen wollen. Dann wollte er dich gefangen nehmen und uns erpressen. Das Lösegeld wäre die Hälfte der hier noch lagernden Waren. Einen Abnehmer der Waffen und der Wolle hatte er schon. Ein Kaufmann aus Kiew. Nur der Vogt macht Waffengeschäfte mit den Kiewer, denn die zahlen viel Silber dafür. Und alles wurde mit den andern Kaufleuten abgesprochen. Außer mit denen aus Gotland. Denn die waren ihm als Verbündete zu unsicher. Also packen wir unseren Kram zusammen und verschwinden. Den Vogt lassen wir vor dem Hafen frei. Wenn er heilig ist, kann er übers Wasser nach Hause laufen, wenn nicht, kann er immer noch schwimmen. Der Händler aus Riga steht schon bereit, seine Waren zu verladen, wundere dich aber nicht, was der da verladen will."

 

Unbehelligt kamen sie zum Hafen. Der Vogt lag gebunden und unter den wollenen Decken versteckt. Um bei niemandem irgendwelchen Verdacht aufkommen zu lassen, wurde der Vogt mit den Decken auf das Langboot verladen. Die Waffen kamen auf die Knorr. Dann schaute sich Peter nach dem Händler aus Riga um. Der stand etwas abseits des hölzernen Kais mit fünf großen Handkarren und einer Gruppe von Frauen. "Wollt ihr euch von euren Frauen verabschieden? Eure Knechte können die Waren verladen, wir haben genügend Platz gemacht. Aber ich muss wissen, was ihr da unter den Decken und Planen versteckt habt. Ich will keine stinkenden alten Fische oder so etwas auf meinem Schiff haben." Der Mann aus Riga grinste Peter von und zu Bärental fast schon etwas zu schelmisch an, bevor er antwortete." Unter den Planen sind Fässer mit Wein und Krüge mit Öl. Unter den Decken sind Lebensmittel für uns und Wasser. Nur der Wein und das Öl sind Waren, mit denen ich handle und die Frauen hier. Die sieben Weiber muss ich im Auftrag eines Fürsten begleiten und die müssen unbeschadet ankommen. Die Wächter und eine  anderen Teil meiner Waren hat man mir geraubt." Peter schaute die Frauen an. Sie waren alle mit Kapuzenumhängen gekleidet. Ihre Gesichter waren kaum zu sehen. Hie und da waren helle Haare zu sehen. Aber soweit der Bärentaler das erkennen konnte, war keine älter als zwanzig Jahre alt. "Ich transportiere keine Sklaven." sagte er dem Kaufmann. Der versicherte ihm, dass das keine Sklavinnen wären, sondern zum Hausstand einer sehr hohen Person gehörten, die man aus unbekannten Gründen zurücklassen musste und nun zum Hofe des Fürsten reisen müssten. Peter war mit dieser Antwort nicht zufrieden. Er wollte sicher sein, dass er keine Sklavinnen oder unfreie Menschen transportierte. Er verlangte, dass er ihre Hände und ihre Handgelenke sehen durfte. Der Kaufmann gewährte ihm seine Bitte. Ansprechen oder ihre Kopfbedeckung abstreifen durfte er nicht. Aber die Frauen reichten ihm ihre Hände freiwillig Er fand keinen Spuren von Gewalt oder Fesselungen. Die Hände waren alle sehr schön und die Finger feingliedrig und gepflegt. "Und was ist mit den fünf Männern, die die Karren bewegen. Kommen die auch mit?" Der Kaufmann schüttelte den Kopf. Die Männer hatte er angeworben und die Karren waren auch nicht seine. Nur die Dinge auf den Karren mussten verladen werden. Die Frauen würden solange unter Deck bleiben, wie die Reise dauern würde. "Nein die sind dort nicht sicher und wenn sie seekrank werden, wird es dort unten nicht schön sein. Ich mache meine Kabine frei, dort können sie reisen. Die ist nicht groß, aber für die paar Tage wird es schon gehen. Aber eines ist auch klar, ein paar Silberstücke mehr wird euch das kosten. Nicht weil ich sie in meinem Quartier reisen lasse, sondern weil ihr mir verschwiegen habt, dass ich Passagier haben werde. Und jetzt geht alle über den Kai zu der Knorr mit der blauen Flagge am Masten und dem weißen Kreuz auf dem hinteren Wimpel. Beeilt euch, wir müssen auslaufen."

 

Das Verladen dauerte nicht lange und Peter machte sein Quartier für die sieben Frauen bereit, die sich ohne zu murren oder irgendwelche Laute von sich zu geben, sich sofort dorthin begaben.

 

Claus von Olsen kam noch kurz an Bord zu Peter, um mit ihm etwas zu besprechen. "Gerade waren zwei Wachen bei mir, die sich nach ihrem Vogt erkundigten. Sie vermissen ihn. Und drüber auf dem Platz vor der Burg versammeln sich immer mehr Männer mit Waffen. Wir sollten schnell ablegen."

 

Umgehend wurden die Planken eingeholt, die Seile von dem Kai gelöst und die beiden Schiffe stießen vom Ufer ab. Kaum hatte man die ersten Ruderschläger gemacht und war fast aus dem Hafen heraus, als sich auf dem Kai eine große Menge an Bewaffneten sammelte. Einer der Männer rief etwas, aber man konnte ihn nicht verstehen. Dann wurden zwei Drachenboote, die auch am Kai festgemacht waren, bemannt und die Ruder ins Wasser getaucht. Peters Knorr war nicht sehr schnell, deshalb wurden die Segel gesetzt, damit war sie fast so flink wie das Drachenboot, das Claus befehligte. Es dauerte bis zum Beginn der Dämmerung, bis eines der beiden Verfolgerschiffe auf Rufweite heran war. Man rief ihm zu, dass er warten solle, man müsste dringend mit ihm reden, denn er habe seine Gebühr nicht bezahlt und das würde man dem Fürsten melden müssen. Peter gab zur Antwort, dass er das beim Vogt direkt getan habe und er keine Zeit mehr habe, hier mit jemanden zu verhandeln, was es nicht zu verhandeln gab. Dann wurden zwei Pfeile auf die Knorr abgeschossen. Einer fiel ins Wasser, ein anderer traf die Bordwand auf der Höhe der Ruderer. Alle freien Männer außer den Ruderern nahmen Waffen auf. Sophia hatte ihre Armbrust bereit und zielte auf einen der Männer, die ihre Bogen wieder zu spannen begannen. Dann flog der Bolzen und traf einen der Männer mit den Bögen am Arm. Der Mann verlor das Gleichgewicht und stürzte ins Meer. Auf der Knorr brach kein Jubel aus, denn Peter hatte das verboten. Er wollte die Verfolger nicht noch mehr reizen oder in Wut versetzen. Aber die beiden Drachenboot setzten ihre Verfolgung fort. Der Bogenschütze ertrank, ohne dass jemand versuchte, ihn zu retten.

 

"Brandpfeile. Wir können das Tempo nicht mehr lange halten. Die Männer werden müssen und die Gefahr, dass sie versuchen, uns zu entern, wird immer größer." Sophia suche drei Bogenschützen aus, die die Brandpfeile auf die Verfolger abschießen sollten. Es würde nicht reichen, ein paar Brandpfeile abzuschießen, denn die konnten, wenn sie gut zu erreichen waren, schnell entfernt werden. Die Segel hatten ihre Verfolger noch nicht gesetzt, also mussten sie entweder einen Mann treffen, um viel Verwirrung zu schaffen oder den hinteren Teil des Drachens, wo keiner saß, denn die beiden Verfolger waren nicht voll bemannt worden und der hintere Teil war voll mit Segeltuch, Seilen und ein paar Fässern.

 

Die ersten Brandpfeile trafen die Bordwand und wurden sofort gelöscht. Dann wurde einer der Ruderer getroffen, der in seiner Panik andere aus dem Takt brachte, worauf der Drachen sofort wegdriftete, da nur noch eine Seite im Takt ruderte und der Mann am Steuerruder reagierte zu langsam, um den Versuch zu unternehmen, die Richtung zu halten. Ein zweiter Brandpfeil traf den Masten. Ihm wurde wegen der Unruhe an Bord keine Beachtung geschenkt und so begann er schnell zu brennen. Nun aber kam das zweite Drachenboot heran. Es war zwar auch nicht voll besetzt, aber man war durch die Aktion der Knorr gewarnt. Peter befand sich in einer ungeschickten Situation. Claus befand sich mit seinem Langboot backbords auf gleicher Höhe wie die Knorr und der Verfolger war an Steuerbord. Im Moment war er auf sich alleine gestellt, denn er konnte nicht nach Backbord ausweichen, sonst wären sich die Knorr und das Langboot zu nahe gekommen und auf der anderen Seite war der Verfolger und wenn er in diese Richtung abdrehen wollte, dann könnte ihn der Verfolger rammen.

 

Also musste er sich auf einen Kampf einstellen. Er musste so lange standhalten, bis die Mannschaft der Reißzahn, so war der Name des Bootes, das Claus führte, ihm zur Hilfe kamen.

 

"Ruder hoch und versucht damit, diesen Drachen auf Abstand zu halten. Bogenschützen bereit. Macht die mit Öl getränkten Wollkugeln bereit. Anzünden und werfen auf mein Kommando." Befehle des Bärentalers wurden umgehend befolgt. Die Wollknäuel die mit Öl getränkt waren lagen in einer Tonschale bereit. Sechs Bogenschützen und drei Armbrustschützen machten sich ebenfalls bereit. Sie waren nur noch zwei Bootslängen non einander entfernt.