Kapitel 50

Ostersonntag 1216 in Waiblingen

 

Otto und seine Freunde feierten das Osterfest im Klostergarten, da die Kirche noch nicht fertig und die Kapelle zu klein war. Der Abt hatte ihn und die Seinen dazu eingeladen. Otto konnte sich aus politischen Gründen dieser Zeremonie nicht verschließen. Entschädigt wurde er bei dem nachfolgenden Essen in den Klostergärten, das der Abt für alle seine Gäste gab. Bartholomäus hatte sich neben ihn gesetzt und sprach auch das Tischgebet. Mit Verwunderung hörte Otto, dass der Mann die Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und die Nächstenliebe in seinem Gebet immer wiederholte. Wollte er ihm etwas mitteilen? Er hatte zugestimmt, dass er dessen Tochter als Mündel in seinen Haushalt aufnehmen würde. Sie saß bei den Frauen an einem Tisch weit entfernt von den Herren, aber immerhin durften sie hier im Garten an der Speisung teilnehmen. Alle Damen hatten sich der schicklichen Mode bedient und trugen eine Haube und ein Gewand, das alle Blößen bedeckte, jede trug als Schmuck ein Kreuz um den Hals, zwar aus Silber, aber ein einfaches Kreuz. Nichts sollte den Argwohn der Herren aus dem Kloster und ihrer adligen Besucher erwecken. Selbst die stolze und manchmal unvernünftige Frau von Blau hatte sich in Frauenkleider gewagt. Auch Otto musste sich an diesem Tage zugestehen, dass sie alle sehr wohl anzusehen waren. Am meisten fiel allen Herren die großgewachsene und überaus gutaussehende Frau von Breitenbach auf. Neben ihr ihre Tochter Marta, noch jung aber auf dem Wege, eine ebensolche Schönheit wie ihre Mutter zu werden.

 

Nach dem Gebet, den Segenswünschen und den ersten Trinksprüchen wechselte der Abt den Platz mit Bartholomäus und setzte sich neben Otto. Er forderte ihn auf, sich sehr nahe zu ihm zu setzten, damit sie ungestörter ein paar Worte wechseln könnten. "Herr von Kraz, es freut mich, dass ihr hier an unserer Tafel zu Ehren unseres Herrn Jesu Christ Platz genommen habt." Das sprach er etwas lauter, sodass ihre direkten Tischnachbarn es gerade noch hören konnten. Dann senkte er seine Stimme. " Otto ich möchte euch bitten, mich nach diesem Mahl in meine kleinen bescheidenen Räume zu begleiten. Ich habe da einige sehr interessante Dokumente, die ich euch unbedingt zeigen möchte." Er räusperte sich etwas, um dann noch leise hinzuzufügen. "Ich muss dringend mit euch sprechen."  Dann hob er seinen Becher, der mit Wasser gefüllt war und nicht wie bei den Gästen mit Wein und lobte den Tag, die Auferstehung und den Willen zu leben. Der Abt speiste für gewöhnlich alleine und aß meist sehr einfache Gerichte, aber an diesem Tag war die Tafel reich gedeckt und alle lobten die angebotenen Köstlichkeiten. Er aber genoss das Brot, naschte ein wenig vom Käse und trank seinen Becher mit Wasser, als ob es der köstlichste Wein sei.

 

Mönche und Knappen bedienten die männlichen Gäste und die Frauen wurden von Mägden bedient. Die Nonnen hatten sich geweigert, diese Damen zu bedienen, da die weiblichen Gäste und Begleiterinnen des Herrn von Kraz fast alle unverheiratet waren und dazu noch im Hause dieses Mannes lebten. Die Reden des Pfarrers aus Waiblingen waren schon bis zum Kloster gedrungen.

 

Ostersonntag 1216 in der Kammer des Abtes

 

Der Abt legte sein Ornat ab und Otto sah, dass er ein sehr einfaches schwarzes Gewand darunter trug. Den Ring und das schwere silberne Kreuz legte er ebenfalls ab. Nun war er  seiner Ansicht nach ein einfacher Mönch. "Nun mein Herr von Kraz nehmt Platz. Ich möchte euch ein paar wichtige Dinge über mich sagen, damit ihr versteht, warum ich hier bin, ihr hier seid und warum wir zusammen sehr viele gemeinsame Interessen zu verteidigen haben. Ich diene Gott, der Kirche, dem Kloster, den Staufern und den Menschen. In dieser Reihenfolge und das ist unumstößlich. Und ich diene auch mir selbst, meinem Geist, meinem Hunger nach Wissen und der Suche nach der Wahrheit. Ich weiß um eure Haltung der Mutter Kirche gegenüber. Solange ihr das für euch behalten könnt, werde ich nichts sagen. Ich werde es müssen, wenn ihr gegen Gott redet und der Kirche schaden wollt. Ich bin nicht immer der Meinung, die der Papst vertritt oder die Bischöfe. Das ist aber ganz und gar meine Sache. Manche dieser Gedanken und Meinungen würde ich gerne mit euch teilen, wenn es euch möglich erscheint, auch darüber reden. Ich möchte euch ein Exempel dazu geben. Ich bin nicht der Meinung, dass die Weiber unter dem Manne stehen sollten. Sie sind wie wir Männer auch Gottes Geschöpfe. Und ohne ein Weib gäbe es keinen Abt, Bischof oder Papst. Oder meint ihr etwa, dass der Mann nur die Frau braucht, weil er in ihrem Bauch besser aufgehoben ist als bei seinem Vater? Aber diese Meinung, dass Frauen dem Manne zu dienen haben ist auch praktisch. Es dient uns Männern der Kirche dazu, einen Teil der Gläubigen besser lenken zu können. Also dient uns das wie das Steuerruder eines Schiffes dazu, die Richtung ihres Lebens vorzugeben. So auch das Bild der Hölle, wer will denn schon in die Hölle? Den Teufel gibt es, wie auch immer seine Gestalt sein soll. Wenn er so ist wie Gott, den wir fühlen und der uns alles schenkt, dann ist er wirklich gefährlich. Aber der Teufel darf nicht wie Gott sein, also muss er eine Gestalt bekommen. So wie der Himmel die Weite, die Freiheit, den Atem hat, so ist die Hölle ein enges, dunkles Loch. Und wir alle wissen, dass Feuer schlimme Schmerzen verursachen kann, deshalb ist die Hölle ein Erdloch, eine dunkle Höhle, wo Qualen auf uns warten. Wer will da schon hin. Und wir haben die Argumente, die den Menschen eingeben, welche Sünden zu Höllenqualen führen. Einen Vorgeschmack dazu geben die Scheiterhaufen mit ihren Schreien und dem Gestank an brennendem Fleisch. Ihr seht nun, dass ich offen mit euch sprechen will. Und keiner von uns beiden soll deshalb Schaden nehmen, solange ich mein Amt mit seinen Aufgaben erfüllen kann. Wollt ihr mein Vertrauter sein und darf ich der eure werden?" Dann hob der Abt die Hand. "Ich möchte jetzt keine Antwort. Wir treffen uns in ein paar Tagen und dann sollten wird darüber sprechen."

 

Ostermontag 1216 am frühen Morgen im Haus des Otto von Kraz

 

Ein Mündel, ein Abt der weltlicher dachte, als er es sich zugestehen wollte, ein Haus voller Menschen, die ihn umsorgten, zwei junge Menschen, die lernbegierig auf ihn warteten. So viel Verantwortung wollte er eigentlich nicht haben, aber er konnte sie nicht mehr zurückgeben. Es lag sicher daran, dass er auf der Reise hierher mit so vielen Kämpfen, so vielen Unwägbarkeiten und Begegnungen konfrontiert war, dass er sich Ruhe wünschte, die er aber nicht bekam. Er konnte nicht schlafen, der Rücken schmerzte und er wusste nicht, wie er diesen großen Haushalt führen sollte. Er saß am Fenster und schaute hinaus, in den Frühling, in die aufgehende Sonne. Er hatte weder das Klopfen noch das Öffnen der Tür gehört. Leise hatte ihn Constanze angesprochen. Erst nach dem dritten Mal hörte er seinen Namen. "Was ist Constanze?" Sie stellte sich vor ihn hin, nahm das Sonnenlicht in ihrem Rücken auf und schickte es ihm doch zu. Kurz meinte er nicht Constanze, sondern einen leuchtenden Stern zu sehen, oder war das gar ein Engel? Alberne Gedanken dachte er bei sich. "Wir wollen zusammen das Frühmahl einnehmen. sind deine Kinder schon wach? Frau von Blau und ihr Ritter, mein Mündel und was ist mit Lorentz?" Eigentlich müsste er sie gar nicht aufzählen, aber er tat es. Es waren viele, die er zu beachten hatte, zu viele.

 

Nach dem Gebet, das Lorentz sprach, holten sich alle einen großen Schöpflöffel voll Grütze aus dem großen Topf und bedeckten damit ihre Holzschüsseln. Zur Feier des Tages bekam jeder noch ein paar Tropfen Honig und eine getrocknete Pflaume. Für die Damen und Herren gab es dazu stark verdünnten Wein, für die Jugendlichen Wasser aus dem Brunnen. Alle hatten großen Hunger, denn der Topf war bald geleert. Gregor stand auf und sagte dann im Weggehen. "Ich gehe heute jagen. Ich habe die Erlaubnis des Abtes und natürlich als Vetter des Herrn Friedrich habe ich auch das Recht, heute jagen zu gehen. Wir haben kein Fleisch mehr, Mehl und die eingelagerten Früchte gehen zu Neige. Ich habe mir die Aufstellungen angeschaut, was noch in den Vorratsräumen sein sollte. Da sind wohl einige Fehler gemacht worden oder man hat deine Vorratskammer beraubt, lieber Otto. Den Knecht, der die Vorratsräume überwachte, kannte die Aufstellungen nicht. Wie auch, der Mann kann nicht lesen und schreiben, geschweige denn mehr als zwei Hände voll die Zahlen nennen. Aber er meint, dass da wohl jemand, kurz bevor du gekommen bist, in den Vorratsräumen war und einige Sack Getreide und getrocknete Früchte beiseite geschafft hat. Er sah den Mann, wie er das alles zum Hauptmann mit einem Karren gebracht hat. Und danach hatte er ein paar Silbergroschen in seinem Beutel. Der Mann sei aber weggelaufen und nicht mehr hier. Das werde ich später untersuchen, jetzt sorge ich erst einmal dafür, dass wir für die nächsten Tage etwas zu essen haben. Lorentz sollte mich begleiten." Der Junge sprang begeistert auf. "Nimm den Herrn Graf mit und sperre Heulmama und die Welpen ein. Die stören uns nur beim Jagen." Dann drehte sich Gregor nochmals zu Otto um. "Um den Priester müssen wir uns schnell kümmern. Der sät Übles hier gegen dich und dieses Haus aus. Ein paar unserer jungen Knechte haben heute Morgen hinter meinem Rücken ausgespien. Es sind Leibeigene, aber auch die können eine üble Stimmung machen. Und das in deinem Haus, da fehlt der Respekt und die Demut. Ich kann mich um diese Burschen selbst kümmern, aber du solltest es wissen, was hier geschieht." Otto war nun hellwach. Er musste nachdenken, das war sicher ein Weg, schnell zu einer Lösung zu kommen, aber er musste auch Zeichen setzen. "Kümmere du dich um die Knechte. Ich werde überlegen, wie wir mit dem Priester umgehen." Gregor war ein gerechter Mann, darauf konnte sich Otto verlassen, aber er konnte auch sehr konsequent handeln und da wurde er schon weniger feinfühlig. Frida würde ihn hoffentlich von unüberlegten Handlungen abhalten.

 

Am Mittag kam Gregor mit Lorentz zurück. Sie hatten zwei Hasen und einen Hirsch erlegt. Beide waren noch immer im Jagdfieber und dieses Feuer brannte noch in ihnen, als Gregor nach den beiden Knechten schickte und die Anweisung gab, dass sich alle Mitglieder der Haushaltes umgehend im Hof zu versammeln hätten. 

 

Es wurde eng im Hof des Gutes, als sich alle dort versammelten. Otto hatte Constanze gebeten, bei ihm oben zu bleiben und das alles vom Balkon aus anzusehen und zu hören. Gregor war ein starker Mann und er musste sich heute den unbedingten Respekt aller verdienen und dafür sorgen, dass der Haushalt sicher zusammenhielt und das Haus Kraz von üblen fremden Einflüssen gesichert war. Selbst ihre drei Gäste hatten sich unten auf dem Hof eingefunden. Agnes, eine von Kraz, ihr Mann Linhardt und ihr Sohn standen ebenfalls dabei, sie hielten sich zwar im Hintergrund, aber auch sie waren dabei.

 

Gregor Haltung hatte sich ganz verändert. Jegliche freundliche Regung war aus seinem Gesicht gewichen. Er hatte seinen Wams mit dem Wappen der Staufer angezogen und neben sich hatte er ein Schild aufgestellt mit einem neuen Wappen. Eine Pergamentrolle, eine Schreibfeder und darunter ein Schwert mit einer Waage. "Ich spreche hier im Namen des Herrn Otto von Kraz. Ihr seht alle auf diesem Schild sein Wappen. Die Feder und das Pergament. Symbole für Worte die man für die Ewigkeit niederschreiben wird. Die Waage soll die Wahrheit zeigen, die man mit der Feder niederschreibt und das Schwert, das uns allen zeigen soll, dass man dafür auch manches Mal dafür streiten muss. Otto von Kraz ist der Chronist  der Staufer und er ist auch Herr dieses Hauses. Euer alles Herr. Seine Dienste für das Haus Staufen bedeuten, dass er vieles sehen muss und vieles hören muss. Menschen nach unserer Zeit werden lesen, was er aufschreibt. So wahrhaftig es ihm möglich ist, das ist der hohen Dienst im Hause der Staufer, er dient der Wahrheit und der Gerechtigkeit. Eure Aufgabe ist es, dem Hause Kraz zu dienen. Mit Fleiß, in Demut, ohne Arg habt ihr all eure Kraft diesem Haus zu geben, das euch allen Schutz und Brot gibt. Werden euch aber wider eurem Herrn spricht oder handelt, der wird bestraft." Otto wollte schon eingreifen, besann sich aber eines besseren. Er befürchtete, dass Gregor die Menschen mit seiner Rede überforderte. Nun aber merkte er, wie er die Leute fesselte. Alle hatten ihm aufmerksam zugehört. Die beiden jungen Knechte merkten noch nicht, worum es ging. Sie standen ganz vorne bei Gregor und warteten darauf, was denn da noch kommen würde. Gregor machte eine kleine Pause, damit alle genügend Zeit hatten, über seine Worte etwas nachzudenken, bevor er fortfuhr. "Wir alle leben nach den Gesetzen, die wir zu beachten haben. Das sind die Gesetze Gottes, die unserer Fürsten und die, die unser Herr Otto uns gibt. Und wenn ihr zweifelt, was gerecht ist oder welches Gesetz ihr zu befolgen habt, dann fragt ihr uns. Den Herrn von Kraz, mich oder auch die Frau Constanze von  Breitenbach." Jetzt verstand Otto, was Gregor mit dieser Ansprache bezweckte. Indem er sich und Frau von Breitenbach als zusätzliche Hüter für Recht und Gerechtigkeit machte, mussten sich die Zweifler entscheiden. Eine Frau, die über Recht und Gerechtigkeit entscheiden konnte, konnte keine Metze sein. Ein Verwalter konnte kein Ketzer sein, wenn er dort vor ihnen allen stand und für seinen Herren, einen wichtigen Mann in der Gesellschaft und Freund eines Abtes sprechen durfte. Jetzt wurde das auch den beiden Hörigen bewusst. Sie hatten sich gegen diese wichtigen Persönlichkeiten schuldig gemacht, durch lose Reden und abfälliges Handeln. Ob sie damit nur das ausführten, was ihnen der Priester eingegeben hatte oder was man sich auf den Gassen erzählte, war unwichtig. Sie waren diesem Haus verbunden und verpflichtet und hatten gegen ein Gesetz verstoßen. Und nun wandte sich Gregor direkt an die beiden und schaute sie an. Mit lauter und starker Stimme sprach er die beiden nun an. "Ihr habt mit euren losen Reden, mit eurem Speichel die Ehre des Hauses Kraz beschmutzt. Dieses Schild ist das Wappen eures Herrn. Seht ihr einen Makel daran? Es ist gut und nach Gottes Willen geschaffen. Wer hat euch dazu aufgerufen, dieses Wappen und die Ehre des Hauses Kraz zu beschmutzen? Mit Lügen und abfälligen Reden?Wer war das?" Beiden wurden immer kleiner vor des Ritters Schild, der nun auch noch sein Schwert gezogen hatte. "Ich will hier und jetzt eine Antwort!" Er brüllte so laut, dass man ihn mit Sicherheit auch noch vor den Toren des Hofes hören konnte.

 

"Wir waren bei der Messe und der Priester da hat gegen eure Höllentiere und gegen Huren gesprochen. Und nach der Messe hat er uns zu sich gerufen und uns versprochen, uns zu segnen, wenn wir gegen euch und die Hure hier im Hause reden. Er meinte, das sei eine wichtige Aufgabe und wir würden dann nicht mit ins Höllenfeuer müssen, wenn dieses Haus niedergebrannt wird." Gregor verabreichte beiden umgehend eine kräftige Ohrfeige. Der Redner von beiden kam zwar ins Wanken, schaute Gregor aber sehr trotzig an, während der andere anfing zu flennen. "Ihr dürft uns nicht schlagen, wir haben nur das getan, was der Priester uns aufgetragen hat." rief er laut aus. Da packte ihn Gregor an der Schulter und drückte ihn nach unten bis seine Nase die Schwertklinge berührte. "Was hat euch der Priester aufgetragen, was ihr tun sollt?" Im Hof war es nun vollkommen still. Jeder wollte hören, was der Knecht zu sagen hatte. "Ich sollte in die Kammer mit der Hure eine Fackel werfen, damit sie brennt und der da sollte die Wölfe erschlagen und den Stall dann anzünden."

 

Gregor war kurz still, dann nickte er zwei älteren Knechten und Lorentz zu. "Bindet sie und bringt sie in das alte Kellerloch. Dort sperrt ihr sie ein und keiner darf mit ihnen sprechen bis Otto von Kraz sein Urteil über sie gesprochen hat." Dann hob er das Schild und rief laut in die Runde: „Alle bleiben hier bis die drei zurück sind. Dann werden alle einen Eid auf dieses Wappen ablegen. Entweder seid ihr für dieses Haus und die Staufer oder, wer keinen Eid ablegen will, wird gehen müssen. Verstoßen aus diesem Haus und sein Name wird weitergereicht an den Abt von Lorch, der wird sein Urteil sprechen."

 

Otto war schockiert. War das Erpressung oder war das richtig, was Gregor in seinem Namen gerade machte?         

 

Fortsetzung folgt