Kapitel 49

14. April 1216 im Pferdestall in der Blauzahnsiedlung

 

Mit großen Schritten ging Erik auf den am Boden liegenden Knorre zu, das Messer hatte er fest in seiner Rechten. Peter und Melanie wollten sich auf Erik stürzen, um zu verhindern dass er Knorre oder auch Cristina etwas anzutun. Melanie erreichte ihn vor Peter und stellte sich zwischen den noch am Boden liegenden und Erik. "Erik was ist los?" Erschrocken wich sie einen halben Schritt zurück, trat dabei auf den am Boden sitzenden Knorre und stürzte rückwärts auf den Jungen. Peter hatte ihn nun auch erreicht und fasste ihn fest an der rechten Hand an. Das Messer entglitt Erik ohne weiteres und landete auf dem Stallboden. Dann knickte er ein, fiel auf die Knie und dann nach vorne auf die beiden auf dem Boden Liegenden. Ein Aufschrei aus Melanies Kehle schreckte alle anderen aus ihrer Schockstarre auf.  Peter rolle Erik von den beiden herunter. Sein Körper verkrampfte sich, seine Hände hatten fast die Form von Pfoten eines Greifvogels angenommen. Er zuckte leicht und war dann auf einmal vollkommen ruhig.

 

Peter riss Knorre mit Gewalt nach oben, schubste ihn etwas zu kräftig weg, um sich dann sofort um Melanie zu kümmern, die noch immer auf dem Boden lag. Auf seine Frage, ob alles in Ordnung mit ihr sein, konnte sie nur mit einem Nicken antworten. Alle standen nun um den am Boden liegenden Erik herum. Gregorius kniete sich zu ihm nieder, fühlte nach seinem Puls und betastete seine Stirn. "Das Herz scheint kräftig zu schlagen, aber seine Stirn ist merkwürdig kühl und trocken. Seine Hände sehen merkwürdig aus. Holt schnell den Gerretius." Knorre und Cristina wurden in ein Ecke des Stalls geschickt, während Lars den Medikus holte.

 

Schnell war der Medikus zur Stelle. Lars hatte mit ihm schon darüber gesprochen, was passiert war. "Ich brauche gutes Wasser, er muss jetzt trinken. Kein Wein, kein Bier, frisches, kaltes Wasser und dann noch ein Tuch etwas feucht machen, für seine Stirn." Zuerst flößte ihm Gerretius das Wasser ein, das er in seinem Halbschlaf auch trank, dann wurde er hochgehoben und auf Stroh gebetet und in eine feste wollene Decke eingerollte. "Er darf nicht schwitzen, er braucht zudem viel Wasser. Sucht in der Küche, ob ihr eine Brühe findet. Am besten vom Huhn oder vom Fisch mit Salz gewürzt." Sophia und Gregorius eilten in die Küche ins Haupthaus. Sie fanden noch einen Topf mit Brühe vom Huhn und Gemüse. Die hatte man für die Verletzten gekocht, um sie wieder zu stärken.

 

Die Brühe wurde dem Mann ebenfalls eingeflößt. Nach dieser Prozedur kam er langsam wieder zu sich. Etwas benommen fragte er in die Runde. "Was ist denn passiert? Warum liege ich denn hier und warum schaut ihr alle so besorgt?" Gerretius schickte alle, ohne dass sie dem Manne antworten konnten bis auf Lars und Peter hinaus. "Bevor wir dir eine Antwort geben, solltest du mir ein paar Fragen beantworten. Was hast du heute gegessen und getrunken?" Immer noch benommen sah man, dass Erik nachdachte und es ihm Mühe machte zu antworten. "Ich habe heute nichts gegessen, so wie gestern nicht und den Tag davor. Und getrunken habe ich heute nur einen Becher Wasser und hier am Tisch einen Wein, mehr nicht." Gerretius schüttelte den Kopf. "Warum hast du nichts gegessen? Wir haben zwar die Fastenzeit, aber wir haben hier nicht das Fasten ausgerufen und von nichts oder wenig Trinken haben wir auch nichts gesagt. Also warum das denn?" Erik musste nochmals einen großen Schluck Brühe zu sich nehmen, bevor er überhaupt antworten durfte." Ich habe vor ein paar Tagen Holz gespalten, Olivia und Sylvia haben das Holz gestapelt. Da meinte Olivia, dass ich langsam etwas zu kräftig um den Bauch werden würde und meine Haare würden im Gegenzug weniger werden. Sylvia meinte dann noch, dass ich mich langsam aufs Älterwerden einstellen sollte. Und da beschloss ich, meinen Bauch wegzuhungern. Nicht essen geht schon, aber ich hatte auch dann auf einmal keinen Durst mehr. Heute Morgen habe ich schon gemerkt, dass ich nicht mehr gerade laufen konnte. Es kam mir vor, als ob ich betrunken wäre. Dann weiß ich nur noch, dass oben etwas geraschelt hat und dass etwas Stroh vom Boden oben gefallen ist, dann war alles weg. Ich bin erst wieder wach geworden, als du mir das Wasser eigeflößt hast. Was ist denn passiert?" Peter erklärte es ihm. Erik erschrak darüber, aber er konnte sich nicht erklären, was da in ihm vorgegangen war. Gerretius erklärte ihm das. "Du brauchst das Wasser, um die Säfte des Körpers im Fluss zu halten, wenn die Säfte dick werden, dann scheint der Verstand schwerfällig zu werden. Man hat das schon oft beobachtet. Mönche die fasten und zu wenig Wasser trinken und dazu oft nur Bier, werden unverhofft böse und dann fallen sie in einen dumpfen Schlaf. Manche sind daran schon gestorben. Hättest du Wasser und etwas Bier getrunken, wäre das besser gewesen. Du bist sehr groß, zudem wie wir beiden auch schon in einem guten Alter. Da müssen wir darauf achten, dass wir uns mit dem richtigen Essen und Trinken versorgen. Sonst kommt es zu so einem Erkranken. Wie sieht denn deine Pisse aus? Wenig und übel gelb?" Erik nickte. "Dann musst du mehr trinken und auch ein wenig essen. Fleisch und dazu etwas Äpfel oder so. Und lass das Brot mal für ein paar Tage weg. Aber wenn möglich esse ein wenig Fleisch oder auch Fisch. Ruhe dich aus und lass dir nicht einreden, dass du alt wirst. Du bist es und das ist doch schön. Auch wenn dich manche Frauen da nicht mögen. Erik es gibt viele, die dich gerne in ihrem Schlafgemach empfangen würden. Lass die Finger von den jungen Dingern. Die machen nur Ärger, die richtigen Frauen die wissen, was das Leben wirklich zu bieten hat, die wissen deinen Verstand und deine Muskeln zu schätzen. Und du könntest auch von der Erfahrung ihres Lebens etwas abbekommen."

 

Peter und Gerretius halfen dem schweren Mann auf und geleiteten ihn ins Haupthaus zu seiner Kammer, die er sich mit Lars teilte.

 

Noch in der Nacht saßen Gerretius, Gregorius, Peter, Sophia, Melanie und Birgit zusammen und sprachen über das Thema. Welches Thema soll das denn sein, fragte Peter zuerst in die Runde der Freunde. Er hatte nicht ganz verstanden, was da besprochen werden sollte. War es nicht die Eitelkeit des Erik, die ihn soweit gebracht hatte? Sophia versuchte es ihm dann zu erklären. "Mein Freund, ich glaube du verstehst das Zusammenspiel zwischen Mann und Frau, Alter und Jugend nicht ganz. Ältere Männer nehmen sich eine jüngere Frau zum Weibe, weil sie hoffen, von ihr gesunde Kinder zu bekommen. Und etwas angegraute ältere Männer, die nicht mehr den Wunsch haben, Kinder in diese Welt zu setzen, suchen sich eine jüngere Gespielin, weil sie hoffen, hier etwas von der Jungen abzubekommen. Und ich glaube schon, dass Männer sich auch in etwas fortgeschrittenem Alter so zeigen wollen, dass auch sie ein Begehren bei den Weibern aufflammen lassen. Ältere Frauen kommen im freien Spiel der Unverheirateten nicht mehr vor. Sie sind nur noch, wenn sie verheiratet sind, Besitz und Bewahrerin des Hausstandes. Wir hier aber in der Blauzahngruppe sind bis auf wenige nicht verheiratet, überwiegend bestimmen tun die älteren Männer. Sie lenken unsere Geschicke und lenken uns zu all unserem Wohl und Weh. Und nun wird der eitle und sehr starke Erik von zwei sicher sehr hübschen jungen Weibern etwas nervös gemacht. Nervös, weil er meint, dass er nicht mehr für die Frauen begehrenswert ist. Muss er eigentlich nicht, denn Männer nehmen sich bekanntlicherweise alles mit Gewalt, was sie begehren, nur nicht bei uns. Also hat der gute Erik für sich beschlossen, Gewalt durch begehrenswert zu ersetzen und ist leider gescheitert. Nicht weil ihn die Frauen nicht als richtigen Mann sehen, der sie gerne besteigen darf, nein er hat sich einfach falsch eingeschätzt hat. Er dachte, das kleine Bäuchlein würde ihn entstellen. Und nun hat er zwei schlimme Erfahrungen machen müssen. Er ist nun mal wie er ist und das finden Frauen sicher gut und sein Hunger machte ihn böse und verwirrte seine Gedanken. Dass hier nichts Schlimmeres passiert ist, freut uns alle, aber wir müssen mit ihm darüber sprechen. Ja mein lieber Peter, Männer und Frauen spielen gerne miteinander. Wir haben genauso eine Seele wie Männer und die will auch das Leben spüren dürfen. Mehr mag ich dazu nicht sagen. Wir werden sehen, was uns das Morgen und die Tage danach noch bringen."

 

Das war etwas zu viel für Peter. Er war müde und er wollte noch mit Cristina reden. Sie brauchte sicher seinen Beistand. Und doch trieb ihn die Frage um, was ihm Sophia eigentlich sagen wollte. Er war lebenserfahren genug - er wusste um die Spielarten zwischen Mann und Frau. Verbotenes und Geächtetes waren einfach zu schön, um es in die Vergessenheit zu geben. Er stand auf, schüttelte den Kopf und ging auf Sophia zu. Schaute ihr in die Augen und nahm ihr Gesicht in seine Hände. Dann küsste er sie vor aller Augen lang und sehr intensiv auf den Mund. Sie wehrte sich nicht, einfach zu überrascht von seinem Tun. Dann gab er sie frei. "Gute Nacht, schlaft alle gut und wenn ihr wollt, träumt auch was. Morgen werden wir spielen meine liebe Sophia. Ich gehe jetzt zu Cristina und werde schauen wie es ihr geht." Und dann war er verschwunden und ließ ein paar verwunderte und erstaunte Freunde zurück.

 

Cristina saß mit einigen anderen jungen Frauen in der großen Kammer im Frauenhaus zusammen, als Peter eintrat. Kaum war er in den Raum getreten hörten man laute Rufe. „Feuer. Das Haupttor brennt, Feuer." Dann blies jemand in ein Horn. Peter rannte sofort los. Schon als er durch die Tür des Frauenhauses war, roch er Qualm. Es war dunkel und doch sah er ein helles Licht beim Tor. Er konnte erkennen, dass alles zum Tor rannte, einige hatten Bottiche oder auch Eimer dabei. Jan und John wollten an ihm vorbeirennen. Er hielt beide an. "Weiß jemand was passiert ist? Das Tor brennt nicht so einfach, da ist keine Feuerstelle in der Nähe und die Fackel ist einige Schritte vom Tor entfernt an der steinernen Mauer. Wir sollten zum anderen Tor gehen, ob da alles in Ordnung ist." John verstand sofort was Peter meinte. Jorg Jorgssen und Wolfskopf begegneten ihnen auf dem Weg nach hinten. Peter erklärte ihnen, dass er misstrauisch wäre und dass man besser das hintere Tor anschauen sollte. Wolfskopf rannte los, man hörte nur so etwas wie „Ich hole die Schwerter“ und weg war er.

 

Kaum waren sie am hintern Tor angekommen, als sie schon ein Kratzen hörten, das von der anderen Seite des geschlossenen Tores zu kommen schien. Sie blieben leise am Tor stehen. Der Lärm innerhalb der Siedlung war so stark, dass man sie draußen nicht gehört hatte. Wolfskopf kam auch schon sehr schnell mit den Schwertern. Lisa, Maria und Betty waren ihm gefolgt.

 

Leise stiegen Lisa, Maria und Jan nach oben auf ein Podest, das sich über dem Tor befand. Lisa schaute vorsichtig über den Rand der Palisade nach unten. Leise berichtete sie den anderen, dass man versuchte, von außen über die Palisaden und das Tor zu steigen. Nach unten machte sie ein Zeichen, dass es sieben Männer seien, die da vor den Tor waren. Es war schwer, die Zeichen Lisas zu sehen und zu deuten, aber es war nun allen klar, dass von hier aus Gefahr drohte. Wolfskopf wurde nochmals losgeschickt, andere Kämpfer zu holen. Dann schaute Lisa nochmals über die Palisade. Sie versuchte zu erkennen, ob noch mehr Angreifer da sein würden. Sie sah viele Schatten an der Brücke über den Bach. Dort waren noch mehr Angreifer.

 

Wolfskopf wurde nochmal losgeschickt. Er musste Hilfe holen. So leise wie möglich bewegten sich alle hinter dem Tor. Peter stieg nun ebenfalls zur Empore hoch. Das wenige Mondlicht reichte aber aus, um zu sehen, dass es sehr viele Schatten an der Brücke waren. Das war ein geplanter Angriff. Und dann sah er noch etwas. Weit im Nordwesten war es sehr hell, dort musste ein großes Feuer brennen. Dort war der Turm mit den Männern des Claus von Olsen. Waren die ebenfalls angegriffen worden? Brannten ihre Schiffe?

 

Der Aufstieg nach oben hatte Peter angestrengt. Seine Wunden waren zwar geheilt, aber er hatte immer noch Schmerzen und wenn er seine Muskeln dehnen musste, dann spürte er das.

 

Eine Leiter wurde angesetzt. Lisa sah als erste das Ende der Leiter, die etwas über die Palisade hinausstanden. Von unten kam die Nachricht, dass jemand mit einer Eisenstangen das Tor versuchte aufzuhebeln.

 

Und dann war der erste Angreifer schon da. Ein Kopf war zu sehen, dann ein Schwert, dann versuchte der Mann über die Palisade zu steigen. Jan rammte ihm den Dolch von unten in die Kehle und zog den Mann dann zu sich. Nur das Poltern seines Körpers war zu hören. Der Nachfolgende musste nun denken, dass der Mann vor ihm sein Ziel erreicht hatte und sprang ohne auf irgendetwas zu achten über den Rand der Palisade. Lisas Messer traf ihn unverhofft an der Kehle. Beide Angreifer warf man nun nach unten. Die Empore bot nur Platz für fünf Kämpfer und man benötigte einfach genügend Bewegungsfreiraum. Den nächsten Angreifer sah man nicht, man hörte nur jemand etwas vorsichtig rufen. "Könnt ihr das Tor jetzt öffnen? Die Leiter ist gebrochen, macht das Tor auf." Jan überlegte kurz, was nun zu tun sei. Er bedeckte mit einer Hand seinen Mund und rief ebenfalls vorsichtig mit verstellter Stimme. "Gleich, der Riegel klemmt, ihr müsst kurz warten. Seid jetzt leise, es ist noch niemand da, aber wir wollen doch niemanden wachrütteln." Dann lachte er wüst vor sich hin. Draußen schöpfte noch niemand Verdacht.

 

Wie aus dem Nichts war die Verstärkung da. Alle waren gut bewaffnet und stanken nach Qualm. Simon war mit seinen Kriegern gekommen. Er war ein erfahrener Kämpfer und ohne dass ihm jemand widersprach, übernahm er das Kommando. Peter und Jan musste von oben heruntersteigen und wurden durch drei Bogenschützinnen ersetzt. Dann stelle er in einem Halbkreis alle Bewaffneten vor der kleinen Ausfalltür auf und Jan schob den Riegel zurück. "Seid leise wenn ihr reinkommt, noch ist niemand auf uns aufmerksam geworden." Dann öffnete er langsam die Türe. Da man über einen Balken durch die kleine Türe steigen musste, konnte man nur gebückt und mit gesenkten Waffen nach innen gelangen. Bis die ersten begriffen, was hier auf sie wartete, wurden sie schon niedergemacht und dann kam der Gegenangriffe. Mit Spießen trieben die Blauzahnleute die Angreifer vor dem Tor zurück. Von der Plattform aus wurden die Leute an der Bachbrücke beschossen. Ein Teil davon hatte sich schon auf den Weg zum Tor gemacht und jetzt erst erkannte man, dass es mehr als drei Dutzend Kämpfer waren, die das Tor berennen wollten. Sie waren allerdings von diesem Angriff so überrascht, dass zuerst keiner an Gegenwehr oder Rückzug dachte. Und so wurden vor dem Tor alle acht Angreifer niedergemacht und mindestens vier wurden noch von Pfeilen getroffen. Jetzt erst reagierten die Männer und beeilten sich, den Rückzug anzutreten. Bis zur Brücke verfolgte man die Männer, dann brach man diesen Angriff ab. Denn bis dahin war man zusätzlich noch durch die Bogenschützen gesichert. Bis auf Simon war niemand ernsthaft verletzt worden. Er hatte sich den Daumen der rechten Hand ausgekugelt, als jemand versucht hatte, ihm das Schwert aus der Hand zu winden.

 

Es war inzwischen sehr dunkel geworden. Der Mond hatte sich hinter schwarzen Wolken ganz versteckt. Man sah hinter sich das helle Licht des brennenden Haupttores und das des Brandes am Turm des Ritters Olsen.

 

Es begann zu regnen. Zuerst kamen nur ein paar Tropen, dann wurde der Regen immer stärker. Bis es kein Regen mehr war, sondern alle Bäche des Himmels auf die Erde zuflossen. Auf dem Rückzug durch die kleine Türe zerschlug Jan noch die Leiter vollständig. Nie wieder sollte sie jemand benutzen können. Die Leichen der toten Angreifer wurden neben das Tor gelegt, die zwei Verletzten, die man gefangen genommen hatte, nahmen sie zum Haupthaus mit. Simons Männer übernahmen die Wache am Tor. 

 

Jan fragte in die Runde. "Wer waren diese Männer? Ich hoffe, dass uns die beiden darüber Auskunft geben können." Dann schlug er noch kräftig auf die Schnittwunde am Arm eines  der Gefangenen. Sollten sie ruhig jetzt schon merken, dass man nicht freundlich mit ihnen umgehen würde. Der Mann brüllte vor Schmerzen auf.

 

Durch den Regen und die Löscharbeiten wurde das Feuer ganz erstickt und bald war kein Funke mehr zu sehen. Das Tor und ein Teil der Mauer waren so stark beschädigt, dass es keinen Schutz mehr bieten konnte.    

 

 

 

Fortsetzung folgt