Kapitel 36

25. März 1216 auf der Ostsee

 

Im Dunst des Nebels waren sie entkommen. Die Knorr lag ruhig da. Sie hatten die Segel nicht gesetzt, damit ihre Silhouette so klein wie möglich war. Offensichtlich waren sie nicht verfolgt worden. Jan hatte das Ruder übernommen. Leicht trieben sie dahin, Jan vermutete, dass sie in Richtung Süden trieben, aber ohne dass er die Himmelskörper sehen konnte, vermutete er das nur. Er kannte die Strömungen auf der Ostsee, aber nun war auch er müde und erschöpft und war zu keinen klaren Gedanken mehr fähig. Carlo und sein Bruder Luigi waren die einzigen Männer, die noch kräftig und wach genug waren, um Jan zu unterstützen.

 

Alle anderen fühlten sich auch so abgekämpft wie sie von den Taten der letzten Tage. Sylvia hatte alle Verletzten - soweit es die einfachen Mittel auf der Knorr zuließen - behandelt. Peters Wunde hatte sie genäht und konnte damit die Blutung stoppen. Aber nun war auch sie so ermattet, dass sie sich an die Bordwand lehnte und sofort einschlief. Die Kälte spürte sie kaum. Peter, der neben ihr an Deck lag, deckte sie in einer Art Dämmerzustand mit seiner Decke zu und beide wärmten sich nun gegenseitig.

 

Am kommenden Morgen verschwand der Nebel fast gänzlich und die Sonne erwärmte etwas die Knorr. Die Ruhephase hatte allen gut getan und als dann die letzten Nebelschwaden ganz verschwunden waren, bestimmte Jan die Richtung, die sie segeln und auch rudern mussten. Der Wind war zwar sehr schwach, aber die Knorr bewegte sich doch in Richtung Nordwesten. Weit nach Mittag entdecken sie am Horizont Land.

 

Peter war sich sicher, dass die Piraten auf der Suche nach ihnen nicht die Insel umrunden würden. Wenn die Piraten sicher waren, dass sie die langsame Knorr hätten längst einholen müssen, würden sie umdrehen. Und damit würden sie ihnen begegnen. Sie mussten bald an Land gehen - sie hatten nicht genug Wasser und Nahrungsmittel dabei. Sie prüften das, was sie hatten und stellten fest, dass das alles nicht mehr als fünf Tage reichen würde, wenn sie alles streng rationieren würden.

 

Also mussten sie sich auf einen Kampf vorbereiten. Eine Knorr - langsam und schwerfällig, mit müden abgekämpften Frauen und Männern an Bord und verletzten Kindern.

 

Aber sie hatten auch Vorteile, die sie ausnutzen mussten. Die Bordwände waren höher, der Mast zwar niedriger, aber stabiler und die Knorr lag etwas ruhiger im Wasser.

 

Peter holte sich eines der langen Ruder und schnitzte ein Loch in das Ruderblatt. Am Masten machte er einen zweiten Ring unter den des Baumes und befestige es dort genauso. Das Ruder konnte nun frei rund um den Masten schwingen. Am Ende befestige er einen Stein in einem Netz und am Holz entlang zwei Schwerter. Nun konnte das Gestell wie eine Sense hin und her schwingen. Mindestens zwei Mann weit konnte diese Sense dann über Steuer - oder auch Backbord hinausschwingen. Mit Seilen konnte es hin und her gezogen werden. Hinter den Bordwänden wurden die Waffen gelagert und alle, die zur Verteidigung des Schiffes eingesetzt wurden, konnten liegend dort so lange Deckung finden, bis der Einsatz dieser Sense dauerte. Auf dem Heck und auf dem Bug wurden jeweils eine der beiden Balliste aufgestellt. Ebenso die Bogenschützen und die Armbrustschützen. In hohen eisernen Pfannen sollte Feuer entfacht werden, damit die Brandpfeile schneller entzündet werden konnten. Alles wurde so aufgestellt, dass man erst kurz bevor die beiden Schiffe sich treffen sollten, sichtbar wurde, was da an Kampfgeräten eingesetzt werden würde. Sie konzentrierten sich auf die Backbordseite, die sie der Küste zuwenden würden. Die Piraten sollten sie daran hindern, an Land zu gehen, denn aufs offene Meer zu fliehen würde keinen Sinn machen. Also mussten sie die Angreifen auf die Backbordseite locken. Peters Plan basierte auf der Idee, dass die Piraten das Schiff nicht versenken wollten sondern erobern und sie deshalb versuchen würden, bei ihnen längsseits zu gehen. Würden die Piraten sie wirklich nur versenken wollen, wären sie auf jeden Fall verloren. Und wenn sie auf zwei Langboote treffen würden, dann waren sie auch verloren, aber auch in diesem Falle konnten sie ihr Leben noch so teuer wie möglich verkaufen. Die Vorbereitungen waren am Mittag beendet und da tauchte auch schon aus einer Bucht ein Langboot auf. Alle waren sich sicher, dass das eines der Piratenschiffe war. Sie wendeten und boten zum Schein ihre Backbordseite an, die nun dem Ufer zugewandt war. Und die Piraten reagierten so, wie Peter es vorausgesehen hatte. Sie versuchten, sie an Backbord zu entern, um damit vom Ufer abzudrängen. Nur Jan war am Ruder zu sehen, Peter stand am Heck und am Masten stand Carlo, der so tat, als ob er verzweifelt etwas am Segel reparieren wollte. Er war aber derjenige, der den Befehl zurief, wann die Sense geschwungen werden sollte. Schnell kam der Drachen näher. Die ersten Männer machten sich dort bereit, Waffen wurden geschwungen und Beile in den Himmel gehoben. Keiner der Männer nahm ein Schild auf. Am Bug und Heck standen die Männer, die die Seile mit Wiederhaken werfen sollten, um die Knorr an den Drachen heranzuziehen. Die Ruder wurden eingezogen, der Drachen rauschte heran und die Seilschwinger begannen die Haken zu werfen. Der Drachen war nun nur noch zwei Mann hoch entfernt von der Knorr.

 

Dann kam der Ruf von Carlo, eine Fackel wurde entzündet, an das brennbare Ende der Sense gehalten und nun schwang das Feuer mit der Klinge über die Bordwand des Drachen. Mindestens sechs Krieger und einer der Seilwerfer wurden kampfunfähig gemacht, zudem sah man, dass auf dem Drachen ein Feuer anfing zu brennen, den die Fackel, die sie an der Sense festgebunden hatten, war abgerissen worden und auf den Planken gelandet. Dann wurde die Sense nochmals zurückgerissen und nochmals wurden drei Männer getroffen und von Bord gewischt. Damit hatte die Besatzung des Drachen nicht gerechnet. Und nun kamen die Bogenschützen und die beiden Balliste zum Einsatz. Obwohl die Besatzung des Drachen auch ein paar Bogenschützen hatte, waren die Männer auf diese Attacke nicht vorbereitet und kamen nicht zum Schuss. Auf diese kurze Entfernung wirkte sich der Regen an Pfeilen und Bolzen verheerend aus. Trotzdem schafften es fünf Kämpfer, an Bord der Knorr zu springen. Dara und Cahyra erledigten zwei mit ihren Messern. Sie hatten versteckt hinter der Bordwand gelegen und als die ersten beiden von der Bordwand herab auf das Deck sprangen, wurde ihnen jeweils die Fußfesseln durchgeschnitten. Um die drei andern Angreifer von den beiden Mädchen abzulenken, sprang Peter und Sasha laut brüllend mit ihren Schwertern fuchteln auf die Männer zu. Weder Peter noch die körperlich schwächere Sasha hatten eigentlich eine Chance gegen die drei Krieger. Und trotzdem wurden die drei sofort gestoppt. Melanie schoss noch einmal mit ihrer Armbrust einem der Männer direkt ins Gesicht. Von der Wucht des Geschosses riss er einen der andern mit zu Boden und so konnten die beiden sich um den einzig noch stehend verbliebenen Angreifer kümmern. Während Dara und Cahyra mit ihren Messern die am Boden liegenden endgültig kampfunfähig machten.

 

Während das Drachenboot abtrieb und keiner der Kämpfer mehr seinem Kameraden auf der Knorr zur Hilfe kommen konnte, merkte man schnell, dass man es hier mit einem besonderen Mann und Kämpfer zu tun hatte. Er schlug nicht wild brüllend auf alles, was er sah, sondern suchte sich einen Platz, wo er den Rücken frei hatte und mit seinem Langschwert und dem Beil genügend Platz zum Kämpfen hatte. Dieser Mann konnte beidhändig mit Waffen umgehen.

 

Inzwischen hatten sich die verbliebenen Männer auf dem Drachenboot soweit neu formiert und versuchten nun ebenfalls mit Pfeilen die Verteidiger auf der Knorr zu bekämpfen. Alle mussten, soweit es ging, sich in Deckung begeben, um nicht einen der Pfeile einzufangen. Nur Sasha, Peter und der Mann mit Beil und Schwert standen aufrecht an Deck. Jan war in die Hocke gegangen, während er die Knorr immer weiter von dem Drachen wegsteuerte, aber irgendjemand musste das Segel neu ausrichten. Das Segel konnte den Wind nicht mehr richtig einfangen und sie trieben nun immer weiter aufs Meer hinaus. Jan wollte aber den Drachen eher zur Künste hin zwingen, dort waren Felsen zu sehen und er hoffte, dass der dort auflaufen würde. Gebückt rannten Carlo und sein Bruder zum Segel und schoben den Baum dorthin, wo sie den Wind mit den Segel einfangen konnten.  Carlo spürte ein kurzes Zupfen an seinem linken Arm, dann kam der Schmerz. Ein Pfeil hatte ihn dort gestreift und eine große Fleischwunde hinterlassen. Luigi kam seinem Bruder zur Hilfe und zog in auf den Boden. Dabei ließ er zu früh das Seil los, das den Segelbaum etwas quer halten sollte. Der Baum, befreit vom Zwang des Seiles, schwenkte nach Steuerbord, wo die drei Kämpfer standen. Keiner von ihnen konnte den Baum kommen sehen und alle drei wurden auf Kopf oder auch Schulterhöhe von ihm getroffen. Der Kämpfer vom Drachen verlor sein Beil und der Helm, den er trug, hing verbeult vor seinem Gesicht.  Peter wurde zu Boden gerissen und Sasha wurde zur Bordwand gedrückt, wo sie mit dem Oberkörper über die Bordwand gelehnt hängen blieb.

 

Der Kämpfer versuchte verzweifelt, sich vom Helm zu befreien. Er konnte nichts mehr sehen und man sah, dass er schwer verwundet war, den Blut rann unter dem Helmrand hervor. Dara beendete das Ganze mit einem kräftigen Schlag eines Knüppel auf den Helm. Der Mann rührte sich nicht mehr.

 

Luigi hatte sich inzwischen wieder gefangen und brachte den Baum in die richtige Stellung. Der Drachen war inzwischen so weit entfernt, dass kein gezielter Pfeilschuss mehr möglich war. Nun da etwas Ruhe eingetreten war, versuchte Jan sich einen Überblick von den Schäden auf dem Drachen zu machen. Die konnten derzeit nicht rudern, das sah man. Die Balliste hatten die Steuerbordseite dort ordentlich verwüstet. Mindestens acht der sechzehn Ruderbänke und Ruder waren zerstört. Bis die dort wieder auf dieser Seite rudern konnten, würde es einige Zeit dauern. Also waren sie vor einem Verfolger vorläufig sicher.

 

Die Knorr hatte drei Mannschaftsmitglieder verloren. Alle drei waren Fischer aus dem Dorf beim Turm. Peter, Carlo, Luigi, Melanie und Dara waren verletzt. Prellungen und Schnittwunden - zudem war Peters alte Wunde aufgeplatzt und der lag nun vollkommen benommen auf dem Boden des Decks.

 

Melanie konnte trotz der Verletzung einigermaßen sicher stehen und gab Anweisungen. Zwei der Angreifer waren tot, ihre Waffen wurden ihnen abgenommen und die Körper über Bord geworfen. Dann beriet sie sich mit dem immer noch leicht benommen Peter. "Wenn wir sie über Bord werfen und sie verletzt schwimmen können, werden die Drachenmänner sie retten müssen. Das hält sie weiter auf und verletzte Männer an Bord schaden der Kampfesmoral. Wir sollten sie soweit entkleiden, dass sie sich bewegen können und dann binden wir sie an Holz, damit sie nicht untergehen, sondern oben schwimmen." So wurden dann die Männer entkleidet, an alte Schilde, Fässer und Holztrümmer gebunden und ins Wasser geworfen. Nur den Mann mit dem verbeulten Helm nicht. Den Helm konnte man nicht schnell genug von seinem Kopf ziehen und so wurde er nicht ins Wasser geworfen, sondern als Gefangener behalten.

 

Peter hatte recht behalten. Als die Piraten sahen, dass einige ihrer Kameraden im eiskalten Wasser schwammen, bemühten sie sich, diese aus dem Wasser zu holen. Mit Ruderkraft und mit vollen Segeln entfernte sich die Knorr in Richtung Sund.

 

Es wurde schon dunkel, als die Knorr die Einfahrt zum Sund erreichte. Melanie, die den schlafenden Peter vertrat, gab die Anweisung, einen Platz in der Nähe des Ufers anzulaufen. In einer kleinen Bucht fanden sie einen Platz, wo sie die Steine an den Seilen ins Wasser werfen konnten und die Knorr zur Ruhe kam. Ihr Silhouette würde man vom Meer aus nicht sehen, da der Wald hinter ihnen sie in dem fahlen Mondlicht verschwinden ließ. Zudem kam wieder leichter Nebel auf.

 

Spät in der Nacht schaffte es Jan, den Helm des verletzten Piraten von seinem Kopf zu drücken. Mit einer kleinen Öllampe bewaffnet, kümmerte sich Sylvia um die Kopfwunde des Mannes. Seine Nase schien nicht gebrochen, war allerdings ordentlich angeschwollen und auf der Stirn hatte er eine Platzwunde. Er war schon lange wach, sprach aber kein Wort. Die Behandlung von Sylvia erduldete er. Als sie fertig war und ihm zum Abschluss noch einen Becher Wasser einflößte, bedankte er sich mit einem Kopfnicken und einem Brummlaut.

 

Es war kalt an Bord und alle legten sich Felle und Decken um, an einen tiefen erholsamen Schlaf war weniger zu denken, nur die geretteten Kinder lagen unter ihren Decken eingewickelt und schlummerten friedlich. Die Aufregungen der letzten Tage, der Kampf, die Trauer um die toten Fischer und vielleicht auch der Gedanke daran, dass sie alle wieder in den Kampf ziehen mussten, raubte ihnen die Ruhe, die sie so dringend nötig hatten.

 

Als der Morgen graute, frischte der Wind auf und der Nebel verzog sich langsam. Auf dem Meer war nichts zu sehen und so ruderten sie aus der Bucht heraus und bald war der Sund zu sehen. Der Wind reichte gerade aus, um die Knorr in Fahrt zu bringen und sie kreuzten vorsichtig hin und her. Immer wieder mussten sie rudern, aber sie kamen voran. Am Nachmittag kamen sie an der Stelle vorbei, wo das Piratenlager gewesen war. Das Gerippe eines ausgebrannten Drachenbootes lag auf Gotland und auf der anderen Seite auf Farö sahen sie noch ein paar Spuren eines Brandes, mehr war aber nicht zu entdecken. Still und unbehelligt glitten sie in die Dämmerung hinaus auf das offene Meer.

 

Melanie hatte erwartet, dass das andere Drachenboot irgendwo auf sie lauern würde, aber zu sehen war nichts. Nun stellte sich die Frage, wo das andere Drachenboot war. Hinter ihnen, weil es die Insel umrundet hatte oder schon vor ihnen, zwischen Visby und ihrem Kurs? Still hofften alle, dass ihnen die Langboote der Blauzahnsiedler zur Hilfe kommen würden.

 

In einer Bucht nach dem Sund fanden sie einen Platz, wo sie die Steine werfen konnten. Die wenigen Vorräte wurden verteilt und alle aßen das, was sie bekamen, mit Bedacht. Selbst ihr Gefangener kaute langsam und ohne Gier. Ihnen stand nun nochmals eine kalte Nacht auf dem Wasser bevor.

 

27. März 1216 früh am Morgen auf der Knorr

 

Carlo machte gerade seinen Rundgang, als ihm auffiel, dass ihr Gefangener weg war. Die Seile, mit denen er gefesselt war, lagen neben der Decke, unter die er sich zum Schlafen gelegt hatte. Gerade wollte er alle mit einem lauten Ruf wecken, als er einen Mann am Bug stehen sah. Noch am Abend hatten sie die Knorr so gedreht, dass der Bug aufs offene Meer hinaus zeigte. Dort stand der Mann, der doch gefesselt unter seiner Decke liegen sollte. Carlo zog sein Messer und schlich sich von hinten so leise wie es ging zu dem Mann. Fast hatte er ihn erreicht, als er anfing zu reden. "Etwas leiser und ich hätte es nicht gehört. Anschleichen ist nicht eure Sache. Heute Nacht ist ein Drachenboot von Norden her an vor der Bucht vorbeigeschwommen. Niemand hat euch gesehen, obwohl es etwas heller war als sonst. So wie ich sie kenne, werden die sich in einer der Buchten verstecken und warten, ob ihr oder jemand anderes vorbeikommt. Etwas mehr als zweitausend Schritte von hier kommt eine Bucht, sieht aus wie ein Haken.  Dort können sie sich gut verstecken. Von den Hügeln aus, kann man gut alles beobachten, was an der Küste und davor passiert. Wenn ihr vor denen sicher sein wollt, müsst ihr etwas weiter raus aufs Meer, damit sie euch nicht sehen. Ich weiß, ihr habt nichts mehr zu essen. Also geht an Land und holt euch etwas. Etwas mehr als ein paar hundert Schritte landeinwärts ist ein Hof. Ich kenne den gut. Besitzt ein paar Ziegen und Schafe. Im See daneben geht der Bauer auch mal fischen. Dort könnt ihr etwas zum Essen holen."  Carlo hatte gut zugehört, denn bisher hatte er den Mann nur brummen oder leicht stöhnen gehört.

 

Carlo blieb stehen, wo er war. "Wer bist du eigentlich und wie konntest du dich befreien?" Noch immer schaute der Mann aufs Meer hinaus. "Ich bin Olovson. Ich war mal Bauer hier in der Gegend. Und befreit habe ich mich schon länger. Keiner hat meine Fesseln geprüft, aber ich war zu schwach zum aufzustehen. Heute Nacht habe ich es probiert und es hat geklappt. Und nun stehe ich hier." Außer Carlo hatte Melanie und Jan zugehört, was Olovson da sagte. Sie standen nun ebenfalls hinter dem Mann, neben Carlo.

 

Versuchte Olovson ihnen zu helfen, oder wollte er sie in die Irre leiten?

 

Fortsetzung folgt