Kapitel 20

13. Januar 1216 Nordheim um die Mittagszeit

Heinrich, der Vogt und Otto hatten sich in das Amtszimmer zurückgezogen. Meister Zange war bei den drei Gefangenen geblieben. Man wartete, was der Knecht des Vogts für Dokumente, Schriftstücke oder anderes aus dem Quartier der drei Einbrecher mitbringen würde. Kaum war um die Mittagszeit das Geläut der Kirche verklungen, wurde ein Mann in die Stube geführt. Als er die Kappe vom Kopf zog, erkannte der Vogt ihn und stand auf. "Berthold, wo kommst du her? Ich dachte du bist noch in Gandersheim, um mit dem Bauherrn zu verhandeln. Wird es nichts mit den Holzlieferungen im Frühjahr?" Berthold schüttelte den Kopf. "Nein Herr, das ist nicht der Grund, warum ich hier bin. Gestern Abend kamen Reiter aus Braunschweig nach Gandersheim. Sie sind auf der Suche nach einem Herrn von Blau und einem Otto von Kraz. Die sollen zehn Reiter aus Hildesheim verschleppt oder gar ermordet haben. Und die hätten noch eine Magd des Bischofs entführt. In Gandersheim haben sie erfahren, dass Otto von Kraz hierher nach Nordheim unterwegs ist. Und nun wartet man noch auf Reiter aus Hildesheim. Bisher sind es fünfzehn Kriegsknechte und es werden sicher mehr werden. Der Braunschweiger sieht mal wieder einen Anlass, sich Goslar und Nordheims ganz zu bemächtigen und alle Staufer Freunde zu vertreiben."

Der Vogt stand auf und reichte Berthold die Hand. "Danke mein Freund, das ist gut, dass du mir über die Geschehnisse berichtest. Gehe in die Küche, stärke dich und mache dich dann bereit, weiteres zu tun."  

 

Henrich und Otto schauten sich verwundert an, denn sie konnten sich nicht vorstellen, was das zu bedeuten hatte. Sie sahen, dass der Vogt kurz überlegte und sich dann wieder zu den beiden setzte. "Es ist nun Eile geboten. In der Stadt kann ich euch schützen, aber nicht auf dem Land oder auf eurer Reise. Also müsst ihr bald abreisen. Ich kaufe euch die Waffen ab, die kann ich gebrauchen. Hier in der Waffenkammer sind die gut verborgen. Die Pferde, die ihr zu viel habt, nehme ich auch und will euch gerne etwas Silber dafür geben - oder wenn ihr Proviant braucht, dann gebe ich euch Proviant. Macht euch bereit, abzureisen. Ich gebe euch einen Führer mit, der euch um Grona herumführt. Dort bei Göttingen sitzt immer noch ein Vertrauter des Löwen und ihr müsst über die Straßen bis Nordhausen. Dort versuchen die Braunschweiger und die Staufer in Eintracht zu leben. Also seid ihr dort weniger in Gefahr. Betreten die Stadt nur, wenn ihr müsst. Den Mann den ich euch mitgeben, kennt die Gegend gut und es gibt im Umland einen großen Hof, dort wird man euch Unterkunft geben. Ihr werden drei Tage dorthin brauchen. Das Wetter ist gut, um euch die Verfolger noch etwas vom Halse zu halten. Aber sie ist auch für euch bei dem Schneetreiben im Harz sehr beschwerlich. Ich muss mich nun um die drei in der Waffenkammer kümmern. Die sind jetzt nicht nur lästig, die könnten mir jetzt auch noch nützlich werden." Kaum hatte er den Satz beendet, kam der Knecht, der das Quartier der drei Möchtegerndiebe untersucht hatte, mit einem Lederbeutel zurück. Schnell schauten sich Otto, Heinrich und der Vogt die Pergamente an und der Vogt entschied, dass Otto von Kraz die mit nach Lorch und ins Stauferland mitnehmen sollte.

 

Dann verriet der Vogt seinen beiden Gästen, was er vorhatte, um ihre Verfolger in die Irre zu führen. "Die drei in der Waffenkammer werden sowieso sterben. Ob wir sie dem Richter übergeben oder wenn sie durch einen sehr unglücklichen Zufall sterben. Wir können sie nicht leben lassen. Wenn die Braunschweiger hier auftauchen, gibt es Ärger, wenn sie die drei finden. Also werden sie sie finden, aber sie werden nichts mehr erzählen können. Ich werde ihnen ein paar Pergamentfetzen in die Tasche legen, die sie auf eine falsche Spur lockt. Wir bringen sie zum Brunnenwirt, dort gibt es einen alten Hühnerstall, den der Wirt an Huren und lustwillige Gäste vermietet. Wir legen sie dort hinein und zünden den Stall an. Die Brandwunden müssen so sein, dass man sie noch erkennt, aber ihre Verletzungen nicht mit dem in Verbindung bringt, was hier geschehen ist. Wir löschen aber alles so schnell es geht, damit wir ein Unglück vorzuweisen haben. Ich habe noch eine unbekannte Tote, die legen wir mit hinein, dann sieht es so aus, als ob die im Rausch und bei der Hurerei den Stall angezündet hätten. Die Ledertasche wird auch ein wenig Schaden nehmen, aber es wird so viel noch zu lesen sein, dass die herausfinden, wo ihr offensichtlich hingeritten seid. Also dahin, wo ihr nicht seid." Der Vogt atmete tief durch und sprach dann weiter. "Geht jetzt und packt alles zusammen, was ihr mitnehmen müsst. Macht eure Pferde bereit und wenn ich die Straßen frei habe, weil alle zu dem Brand beim Brunnenwirt rennen, dann wird mein Mann euch aus Nordheim hinausführen. Das Silber und ein paar Vorräte liegen bald in der Küche für euch bereit. Geht nun, ich habe einiges zu erledigen!" Otto starrte empört den Vogt an, aber Heinrich legte ihm seine Hand auf die Schulter und schob ihn aus der Amtsstube. "Otto ich weiß, wie du denkst, aber für unserer Sicherheit ist das Beste." Otto schaute nun auch Heinrich wütend an. "Ohne ordentliches Gericht jemanden zum Tode zu verurteilen und ihn in einem Hinterzimmer zu ermorden und dann würdelos zu verbrennen ist das Beste für uns?" Jetzt packte der Herr von Olsen mit seinen kräftigen Händen Otto an beiden Schultern und hielt ihn fest. "Otto! Ein ordentliches Gericht, gibt es das? Wir haben Kodizes, Gesetze und Verfügungen unserer Fürsten und der Kirche, aber glaubst du denn wirklich, dass das hilft, die Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen? Der Kaiser wird nur durch den Papst gebändigt, wenn der gerade mal stark und klug genug dazu ist. Der Papst handelt selbstsüchtig und machthungrig und nicht nach Gottes Willen. Die Kirche regiert durch Angst vor dem Fegefeuer. Der Kaiser kann durch kein weltliches Gericht belangt werden und der Kaiser hat Schwierigkeiten, seinen Adel zu bändigen. Die Macht geht vom Adel aus, weil der die Mittel dazu hat. Recht wird da gesprochen, wo es dem System der Macht dient oder wo es notwendig ist, die Bürger und Bauern ruhig zu stellen und die gottgewollte Ordnung zu erhalten. Und daran wird sich nie etwas ändern. Nie lieber Otto. Wer die Macht hat, hat das Recht! Wir retten uns selbst und bestrafen damit ein paar Lumpen, ist das nicht gerecht genug?" 

 

Und so geschah es dann auch. Meister Zange erledigte die drei Delinquenten schmerzfrei im Hühnerstall, sie wurden mit etwas Öl übergossen. Die Tasche mit ein paar Fetzen legte man neben die Toten, die unbekannte Tote legte man dazu und übergoss sie mit viel Wein und ihr Gesicht und die Haare mit Öl. Dann zündete man das alles an, wartete eine Weile, bis man sicher war, dass man das erreicht hatte, was man wollte. Dann rannte der Brunnenwirt auf die Straße und brüllte laut Feuer. Das Feuer war bald gelöscht, aber viele Bürger des Ortes hatten sich dort eingefunden. Aus Neugierde oder weil sie helfen wollten, das konnte man nie so genau wissen. Ungesehen kamen die Flüchtenden aus Nordheim hinaus, allerdings hatten sie nun neue Begleiter. Der Mann des Vogtes, Harald, ein Veteran der Kreuzzüge führte den Zug an, dahinter kam der Wagen, wieder als Schlitten hergerichtet, jetzt von zwei Pferden gezogen. Auf dem Bock saß Frau von Breitenbach und ihre Tochter Marta. Ihr Sohn Christian ritt gemeinsam mit Lorentz hinter dem Schlittenwagen, zwischen den beiden ging der große schwarze Hund, der sich nicht mehr von den jungen Männern trennen wollte. Dann kamen Frida, Otto und Heinrich. Sie hatten guten Proviant erhalten, Silber und eine Nachricht für den Abt von Lorch. Zudem hatte man ihnen zusätzliche  Decken, Mäntel und Felle mitgegeben, damit sie ohne zu erfrieren auch draußen im Freien übernachten konnten. Der Schlittenwagen war nun etwas leichter, weil die Speere, Schwerter und Kettenhemden der Söldner nicht mehr mitreisen mussten und sie zwei Pferde vorgespannt hatten. In einem Tongefäß führten sie eine Flamme mit, damit sie sich schneller Feuer machen und wenn es sein musste, damit auch eine Fackel  entzünden konnten.

 

Am 17. Januar 1216 erreichten sie unbeschadet den besagten Hof bei Nordhausen. Sie wurden freundlich empfangen. Es stellte sich heraus, dass dieser Hof eher einer Kaiserpfalz entsprach als einem größeren Bauernhof. Eine Mauer umschloss alle Gebäude und die Stallungen boten genug Platz, um alle Pferde einzustellen. Allerdings konnte man ihnen zum Schlafen nur einen Raum anbieten, aber sie konnten diesen mit den vielen Fellen und Decken gut unterteilen. Der Raum maß gute zwölf Schritte in der Länge und sieben Schritte in der Breite. Allerdings war der Aufgang zu einem Turm mit in diesem Raum. Aber der Boden war aus Holz und ein Kamin erwärmte das Ganze etwas.

 

In diesem großen Hof lebten drei Familien mit ihren sieben Kindern, sechs Knechte und zwei Mägde. Hier wurden oft die Boten der Staufer empfangen und mit Proviant und wenn notwendig mit frischen Pferden versorgt. Der vermeintliche Bauer war ein Ritter, der mit seinen früheren Kriegsknechten für gute Dienste dieses kleine Lehen vom Kaiser bekommen hatte. Er lebte sehr unauffällig, sodass man ihn in Ruhe ließ und er in Frieden ein wenig Landwirtschaft betreiben konnte. Seine wahre Passion war aber die Pferdezucht. Er züchtete Schlachtrösser und bildete sie auch manchmal selbst aus. Das Geschäft mit diesen Pferden war sehr einträglich und bildete auch den Grundstein für diese Gemeinschaft. Seine Treue zu den Staufern bewahrte er still in sich.

 

18. Januar 1216 bei Sonnenaufgang in der Blauzahnsiedlung   

 

Man sammelte sich beim Tor. Zwölf Reiter, Lars, Erik, John, Jose, Alberto, Juris, Jorg, Wolfskopf, Willin, Betty, Silas und Colja. Sie ritten gut gerüstet auf der Straße. Namenlos und zwölf Bogen- und Armbrustschützen wurden mit Schlitten und Wagen etwas mehr als tausend Schritte von der Weggabelung gebracht. Peter folgte später mit neun weiteren Reitern und sollte den Weg zur Blauzahnsiedlung schützen - zudem waren sie als Reserve vorgesehen. Sie würden sich in einen Hinterhalt bei den Schlitten, Wagen und Pferden, die die Bogenschützen dorthin gebracht hatten, legen.

 

Gegen Mittag hatten alle ihre Positionen bezogen. Die Reiten kamen über einen Hügel auf das eroberte Gehöft zu. Zuerst ritten sie hintereinander und dann fächerten sie sich auf. Dann blieben sie etwas mehr als vierhundert Schritte vor dem Gehöft stehen und beobachteten das, was da bei den Söldnern passierte. Etwas mehr als zwanzig Reiter machten sich bereit, dazu kamen noch ein paar Männer zu Fuß, die in einem lockeren Schildwall leicht nach links versetzt hinter den Reitern hergingen. Rechts von ihnen mussten sie in einem Abstand von einhundert Schritten einen kleinen Wald passieren, den beobachteten sie aber nicht. Als sie auf etwa zweihundert Schritt an den Kämpfern der Blauzahnsiedlung heran waren und ihre Pferde zum Galopp antreiben wollten, schwirrten Bolzen und Pfeile auf sie nieder.

 

Namenlos und zwei ihrer Freundinnen hatten sich hinter einer Schneewehe versteckt, die etwas weniger als zwanzig Schritte von den Reitern entfernt war. Sie hatten die besten Erfolge, denn jeder ihrer Bolzen warf einen der Reiter vom Pferd. Nur ein Pfeil traf einen der Reiter direkt und fünf weitere trafen Pferde und verletzten diese allerdings erheblich. Ein Teil der verletzten Pferde brach aus und versuchte den Schmerzen, den die Pfeile verursacht hatten, zu entkommen. Daraufhin schoben sich die Fußsoldaten in Richtung des kleinen Wäldchens, während die Reiter mit Verzögerung auf die Blauzahnreiter zustürmten. Sie wurden von den Pfeilen weiter dezimiert, denn noch mindestens zwei der Reiter wurden getroffen und konnten nicht weiterkämpfen.

 

Dann ritten die Blauzahnleute an und der Kampf von Reiter zu Reiter begann, währenddessen sich die Fußtruppen gut durch ihre Schilde geschützt den Bogenschützen näherten. Die drei mit den Armbrüsten hatten sie noch nicht entdeckt. Kaum waren sie an der Schneewehe vorbei, brachen schon drei der Krieger mit Bolzen in den Rücken zusammen. Jetzt sahen sie in einer Entfernung von knapp zehn Schritten die drei hinter sich. Sie drehten sich zu ihnen um und öffneten dabei ihre Flanke. Nun traf jeder Pfeil der Bogenschützen. Nur zwei der Schildträger erreichte die Schneewehe. Namenlos konnte einen noch mit einem Bolzen erledigen, der andere wurde von ihren Mitkämpferinnen umkreist und nach einem sehr kurzen Kampf ebenfalls niedergestreckt.

 

Sie sahen, dass sich der Feind von ihren Reitern löste und zum Hof zurückritt. Dort kamen aber nur vier Reiter an, alle anderen waren tot oder kampfunfähig. Auf dem Hof sah man, dass sich mindestens dreißig Krieger bereit machten. Schild an Schild standen zehn in der Front. Speere bereit und in der zweiten Linie waren die Schwertkämpfer und in der dritten dann nochmals Krieger mit Speeren zum Wurf bereit. Etwas weiter dahinter sah man etwa fünf Bogenschützen.  Sie hatten ihre Reihen so aufgestellt, dass sie in den Flanken ein paar der Gebäude hatten und hinter sich einen Hügel.

 

Jon, Jose und Alberto waren verletzt und konnten nicht mehr in den Kampf eingreifen. Namenlos blies in ihr Horn, das war das Zeichen für Peter, vorzurücken.

 

Rechts war nun Namenlos mit den Schützen, in der Mitte Lars mit den Reitern und links kam Peter mit den Seinen. Schilde, Speere und Morgenstern und Schwerter waren die Waffen der Reiter zur linken Seite.

 

Namenlos rückte bis auf einhundertzwanzig Schritte an die Söldner heran und Lars bildete bald eine Linie mit ihnen Die Bogenschützen wurden von den Reitern geschützt. Dann wurden fünf Pfeilsaven auf die Linien abgefeuert. Einige Pfeile trafen, aber die Schilde waren gut und konnten den Pfeilen größtenteils widerstehen. Peter rückte noch weiter nach links und in einer Entfernung von einhundert Schritten ließ er anhalten. Fünf Reiter stiegen ab und hantierten an großen Bündeln herum. Die Söldner auf dem Hof waren etwas irritiert. Sollten sie angreifen, sie waren doch diesen Leuten aus der Blauzahnsiedlung überlegen, zudem sahen sie viele Frauen in deren Linien und die waren doch leichter zu überwinden als die paar alten Männer auf ihren Pferden.

 

Dann sahen sie, dass die Reiter zur linken Feuer gemacht hatten und damit sonderbare Pfeile entzündeten. Der Bärentaler gab das Zeichen und fünf Brandpfeile flogen auf die Schildreihe zu und bohrten sich in ein paar Schilde. Aber das Feuer der Pfeile ließ sich nicht so einfach löschen. Die Schildreihe wurde unruhig und es entstanden Lücken und die Pfeile von Namenlos Schützen wurden genau in diese Lücken abgeschossen. Und immer wieder trafen Brandpfeile Schilde oder nun auch die Dächer der Gebäude in den Flanken. Trotz des Schnees auf den Dächern entzündete sich eines der Dächer und die Flammen suchten sich ihre Nahrung.

 

Die Söldner mussten nun entweder fliehen oder angreifen, einfach nur zu warten, bis ihren Gegnern die Pfeile ausgingen konnten sie nicht. Also rückten sie vor und mit ihnen auch ihre Bogenschützen. Und diese Männer verstanden ihr Handwerk, Peter verlor mit den ersten Salven dieser Schützen zwei Pferde und einen Mann, auch bei Namenlos gab es Verluste und Lars verlor sein Pferd durch einen Pfeil. Das Pferd begrub ihn unter sich und er konnte sich aus dieser Lage nicht befreien. Mit seinem linken Bein lag er unter dem sterbenden Tier, das ihm im Todeskampf drohte, sich noch weiter zu verletzen. Mit seinem Schwert, das er nicht verloren hatte, tötete er im Liegen das Tier und befreite es von den Schmerzen.

 

Peter rückte weiter nach links vor und befand sich bald auf der Höhe der anrückenden Söldner. Sie deckten sich nun mit ihren großen Schilden, die sie mitgebracht hatten und nun kam ihr bester Schütze zu Einsatz. Innerhalb von nur einer Minute streckte der die Pfeilschützen nieder und begann nun aus seiner Deckung heraus auch die Schildträger zu attackieren. Der Schildwall wurde immer lockerer und nun konnten auch die Armbrustschützen ihre Bolzen losschicken. Namenlos und ihre beiden Freundinnen wurden nun ebenfalls durch Schilde geschützt und konnten gezielt ihre Gegner bekämpfen. Als der Schildwall nur noch zehn Schritte von der Linie entfernt war, griffen alle mit Speeren und Schwertern an und der Schildwall war schneller durchbrochen als gedacht. Der Bärentaler bekämpfte im Rücken des Walls die Gegner und bald waren alle kampfunfähig oder gar tot. Aber es gab auch Verluste bei den Blauzahnsiedlern.    

 

Fortsetzung folgt