Kapitel 7

Otto von Kraz  31. Dezember 1215 in Hildesheim

 

Nachdem er nun schon einige Wochen mit einem Begleiter des Deutschen Ordens, den ihm Claus von Olsen zur Verfügung gestellt hatte, unterwegs war, wollte er ein paar Tage in dieser Stadt verbringen. Leider waren alle Herbergen besetzt und er und sein Begleiter fanden Unterkunft außerhalb der neuen Stadtmauer in einer Hütte. Die Hütte gehörte einem Tagelöhner, der beim Bau des Doms gerade arbeiten durfte. Die Münzen, die er für die Übernachtungen bekam, würden ihm und seiner Familie helfen, in diesen harten Zeiten ihr Überleben etwas länger zu sichern. Die Stadtherren und die Kirchenmänner waren Tagelöhnern nicht gerade sehr zugetan und wollten, dass sie für einen Krumen Brot arbeiten sollten. Tagelöhner und ihre Familien waren nicht mehr wert als ein Stein in der Mauer. Man brauchte sie, aber man achtete sie nicht. 

 

Otto hatte die Schlafstadt des Vaters bekommen, sein Begleiter Heinrich die der Mutter. In der ersten Nacht lag Otto sehr lange wach. Immer wieder kreisten seine Gedanken um die Freunde in Gotland. War es Recht zu gehen, einfach so. Nur einen Brief seinem Freund zu hinterlassen, mit ein paar warmen Worten, aber ohne den wahren Grund seiner Abreise zu nennen. Claus von Olsen, ein Cousin aus dem Stauferland, hatte ihm heimlich ein Schreiben zukommen lassen, dass der Obere seines Ordens und der Abt des Klosters Lorch ein Mitglied der Blauzahnleute gerne bei sich hätten, der die Verbindung zwischen dem Kaiserhaus und den Siedlern aufrecht erhalten sollte. Und Claus sollte ihn ersetzen, ein Mann mit einem starken Schwertarm und vor allem mit Verbindungen zum König von Schweden. Otto nahm gerne an, denn ihn zog es zurück in seine Heimat in den aufstrebenden Ort Waiblingen. Das Kloster lag eine Tagesreise zu Pferd entfernt und der Abt bot ihm Annehmlichkeiten an, die er nicht ausschlagen konnte. Im Norden war es oft kalt und er war kein Freund von Kälte. Und der Auftrag des Kaisers und des Abtes, ein Ereignisbuch über alles, was in Lorch und auf Gotland geschah, zu führen war eine Aufgabe, die genau zu ihm passte. Er, der Mann des Geistes, des Kopfes, der Muse und des guten Wetters konnte es dort in der Heimat besser erledigen als im Norden. Im Norden, wo man ständig gegen das Wetter, die Hungersnöte, wilde Krieger, missgünstige Menschen und gegen Versuchungen der Völlerei zu kämpfen hatte, nein da war die Heimat schon besser. Warum ausgerechnet er diesen Auftrag erhielt, war nicht die Frage, die er sich jetzt stellte, aber das würde sicher noch kommen. Er zweifelte schon nach ein paar Tagen nach seiner Abreise daran, dass es richtig war, abzureisen. War das Leben im Süden besser? Und nun lag er hier in einer Hütte, auf einem Strohlager eines armen Mannes und sehnte sich nach der Ordnung der Blauzahnsiedlung und seinen Freunden.

 

Am nächsten Morgen besorgte er und sein Begleiter Heinrich einen Karren voll mit Bauholz und sie begannen, die Hütte der armen Menschen so herzurichten, dass man darin, ohne dass ständig Schnee und Wind eindrangen, schlafen konnte. Ebenfalls errichteten sie einen Unterstand für ihre Pferde, dann besorgten sie für arme Leute noch eine Ziege, damit die Kinder wenigstens einmal am Tage einen Schöpfer voll Ziegenmilch bekamen.

 

Otto war hin- und hergerissen, zwischen der Idee umzukehren oder weiterzureisen. Also beschloss er, noch ein paar Tage mit Heinrich in Hildesheim zu bleiben. In der Nähe des Dombaus fand er einen Pergamenthändler und erstand ein paar Bögen. Darauf wollte er das auf der Reise Erlebte schriftlich festhalten. Heinrich war zudem ein guter Zeichner und sie würden das, was man nicht gut beschreiben konnte, in Bilder fassen.   

 

 

 

31.12.1215 in der Blauzahnsiedlung

 

Gerade hatten alle, die wollten, der Messe des Gregorius gelauscht. Es wollten alle hören, was er da zu sagen hatte, war es doch der letzte Tag des Jahres und in der Siedlung gab es so viele Veränderungen, dass sie sich auf das neue Jahr freuten. Keiner musste hungern, keiner war ernsthaft krank geworden. Ihre Abordnung zum König war auf dem Weg und ihre Gebete begleiteten sie und zudem hofften sie auf gute Nachrichten, wenn ihre Freunde dann gesund zurückkämen.

 

Für alle war nun eine Hafergrütze gemacht worden und sie genossen das warme Essen an diesem Morgen. Keiner sollte heute schwere Arbeit verrichten, nur die Tiere sollten versorgt werden. Alle andere Arbeit musste ruhen. Es herrschte große Zufriedenheit an diesem Morgen in der Siedlung.

 

31.12.1215 hinter dem Audienzsaal des Königs am frühen Morgen

 

Mathias hatte sehr unruhig geschlafen, die ganze Nacht hatte er sich mit Peter und Sven beraten, wie er dem König und vor allem Merit antworten sollte. Nun standen sie wieder vor Knut Knudsson und der wartete, bis man Merit zu ihm führte. Man hatte sie ganz alleine in eine Kammer gesperrt, damit sie mit niemanden sprechen sollte und sie sollte genügend Zeit haben, ihren Entschluss zu überdenken. Auch der Priester des Königs war noch nicht da, der saß immer noch in Gebete vertieft in der Kapelle fest und hoffte, dass sein König endlich eine Eingebung hatte, damit er mit dem Beten aufhören konnte und endlich etwas zu Essen und zu Trinken bekam.

 

Dann kam Merit - sie lächelte Mathias an, was Mathias noch mehr verwirrte. Bevor Merit allerdings sprechen konnte, hob Knud seine Hand und gebot Schweigen. "Ich habe heute Nacht noch zu unserem Herrn gebetet und er hat mir eine Eingebung gesandt." Er begann ein mehr als nur schelmisches Lächeln aufzusetzen und sprach dann leise weiter, sodass alle etwas näher zu ihm gehen mussten. "Ich glaube, dass du Mathias für Merit ein guter Ehemann sein wirst. Ihr seid beide gewohnt, euren Verstand im richtigen Moment einzusetzen  und Merit würde es sicher helfen, wenn sie von eurer Erfahrung und von eurer Autorität etwas spüren würde. Ihr könnt sie gut leiden, denn das ist wichtig für dieses Weib. Und weil ich davon überzeugt bin, dass ihr schon lange füreinander bestimmt gewesen seid, werden wir nun ein Dokument aufsetzen, in dem wir alle darin lesen können, dass ihr seit vierzig Tagen bereits verheiratet seid. Das hilft mir gegenüber dem Jarl Olberson, ihn etwas zu zügeln. Ich überführe ihn der Lüge, dass er auf dem Schlachtfeld von eurem Vater, Merit, das Versprechen bekommen hat, euch seine Hand zu geben. Das geht nicht, denn ihr wart da schon lange mit Mathias verheiratet. Und die Unterschrift eures Vaters habe ich ja dann auf dem Dokument, denn er wird mir diese Urkunde bestätigen. Wie das lasst meine Sorge sein. Als gute Christen glauben wir doch alle an die Auferstehung, auch wenn sie nur für ein paar Wimpernschläge wäre. Sven von Olsen, ihr ward damals Trauzeuge! Ich habe euch den Auftrag für diese Hochzeit gegeben. Und Jarl Olberson muss nun von Euch euer Gebiet kaufen, wenn er es will. Er wird es wollen, glaubt mir. Ich hoffe -Mathias und Merit - ihr verzichtet nun auf große Hochzeitsfeierlichkeiten. Aber ihr werden euch trotzdem das Jawort geben und das vor einem Priester. Weil ich bei eurer Hochzeit nicht dabei war wünsche ich mir, euer Trauzeuge zu sein. Holt mir den Pfaffen aus der Kapelle, er muss eine Trauung vollziehen. Danach lieber Mathias müsst ihr mir berichten, was euch zu mir geführt hat. Das habt ihr immer noch nicht vorgebracht, aber es gab ja Wichtigeres zu tun. Sagt jetzt nichts lieber Bräutigam, es genügt, wenn ihr die richtigen Worte mit dem Priester austauscht. Danach solltet ihr gekonnt die Braut küssen." Mathias zuckte nur noch die Schultern, Marcus grinste hilflos vor sich hin und Peter schaute schweigend zu Boden. Sven von Olsen sagte nur ganz kurz. "Das ist der Spruch des Königs, sein Wille ist Befehl und zu unser aller Besten. Ich danke euch Knut Knutsson." Ein Diener bracht ein Dokument herein. Zeigte es Mathias, der darauf seinen Namen kritzeln musste, dann musste Merit unterschreiben, anschließend Sven. Die Unterschrift des Königs und die von Merits Vater war schon auf dem Dokument.

 

Dann kam des Königs Beichtvater. Der König berichtete ihm, dass Merit und Mathias schon lange verheiratet seien und sie deshalb gar nicht den Jarl Olberson heiraten könne. Dann zeigte er ihm das Dokument und rollte es, ohne dass der Priester es genau lesen konnte ein. "Schreiber kopiert das Schreiben und legt es zu den anderen wichtigen Schriftstücken." Dann wandte sich der König wieder an seinen Priester und verlangte von ihm, dass er das Paar nochmals trauen sollte, da er gerne deren Trauzeuge sein wolle und es würde ja nicht schaden, wenn ein Paar zweimal den Segen des Herren bekäme. Und so wurden Mathias und Merit "nochmals" getraut. Danach fragte der Priester etwas hinterhältig, ob die beiden schon das Lager miteinander geteilt hätten? Mathias war nun gefasst genug, um eine passende Antwort zu geben. "Priester, ist es eure Aufgabe zu fragen, ob wir Unzucht betrieben haben? Das braucht ihr nicht, denn wir haben beieinander gelegen und mit dem doppelten Segen der Kirche werden wir das nun mit großer Freude weiter tun." Merit bekam große Augen, denn so perfekt wie Mathias dem Priester geantwortet hatte, hätte sie es nicht geschafft. Ja sie hatten beieinander gelegen, eher nebeneinander vor dem Kamin in ihrem Hause und dass da mindesten drei Handbreit Platz zwischen ihnen gewesen war, ging niemanden etwas an. Mathias war nicht dazu verdammt gewesen, eine Lüge zu benutzen. Was jetzt geschehen würde, das musste sie freudig erdulden, oder er. Ihre Gedanken ließen sie freudig lächeln, was alle anderen missverstehen würden.

 

Der Medicus des Königs kam herein und brachte eine Schale heißen Sud für den König und zog sich dann wieder zurück, nachdem er beobachtete, dass der König am Sud genippt hatte. Der Priester wusste, dass man ihn  missbraucht hatte, aber für was wusste er nicht. Er neidete die Position des Herrn von Olsen, denn der stand dem König offenbar wesentlich näher als er, der Beichtvater und Berater des Königs.

 

Als Mathias Knut Knutsson den Brief reichen wollte, lehnte dieser ab und Mathias musste vorlesen, was darin geschrieben stand. König Knut ließ Mathias den Brief ganz vorlesen und unterbrach ihn nicht.

 

Als Mathias aufhörte zu lesen, war es für ein paar Wimpernschläge ganz ruhig im Raum. Der König schaute zu Sven und mit einem Nicken forderte er ihn auf, zu antworten. "Liebe Freunde aus Gotland, wir wissen, dass der Bürgermeister dort ein sehr schwieriger Mann ist. Dass er manches Mal wohl aus Angst oder eher Bequemlichkeit Dinge geschehen lässt, die nicht zum Nutzen der Stadt oder des Königreiches passieren, ist dem König wohl bekannt. Aber er hat beste Verbindungen zu den Deutschen Händlern, die sich inzwischen sehr zahlreich in Visby ansiedeln. Wir benötigen diese Händler, zudem kommen aus Kiew und Nowgorod auch immer mehr Händler und Handwerker auf die Insel. Ihr Silber ist uns wichtig und deshalb hat der Bürgermeister immer etwas mehr Freiheit, wie er sie eigentlich haben dürfte. Das was mit dem Bauern, seiner Frau und Tochter geschehen ist, missfällt uns sehr. Aber so wie ich die Sache sehe, habt ihr keinen eindeutigen Beweis dafür, dass er an diesem Verbrechen direkt beteiligt war. Und dass er die Söldner gewähren ließ, aus Dummheit oder eher, weil er die königlichen Insignien nicht richtig erkannte, das ist sicher eine Strafe wert. Wir werden ihn auffordern, aus seinem eigenen Vermögen eine Strafe an die königliche Schatzkammer zu bezahlen und mindestens zwei Goldstücke an die Bäuerin als Schadensersatz. Ihr habt richtig gehandelt, den König davon in Kenntnis zu setzen, denn wenn so etwas nochmals passiert, könnten die Händler und Handwerker sich entschließen zu gehen, das wollen wir nicht. Er bekommt ein königliches Schreiben, dass ihr richtig gehandelt habt und keine Strafe zu erwarten habt. Zudem wird er aufgefordert eure Sache zu dulden und ihr untersteht direkt dem König." Das hatte Sven ganz ruhig gesagt, als ob er schon mit dem König diese Worte beraten habe und sie beschlossen worden seien.

 

"Genügt euch das?" fragte der König so, als ob er keine Antwort haben wollte. Mathias, Marcus und Peter nickten nur und damit war die Sache wohl erledigt. Der König wollte aber  noch ein Weiteres erledigen und sprach Sven von Olsen an. "Habt ihr den Boten gestern noch zu Olberson geschickt? Oder war es draußen mal wieder zu kalt für einen königlichen Reiter? Ihr seid einfach zu nachsichtig mit manchen eurer Leute." Sven von Olsen schaute seinen König an, senkte sein Haupt, richtete sich zu seiner ganzen Größe auf, um seinem Herren zu antworten. "Der Bote ist gestern noch losgeritten. Wie ich vermutet habe, war er ganz in der Nähe und wird noch vor dem Mittagsgebet hier sein. Ich habe ihm nur mitteilen lassen, dass sein Herr, der König ihn in dringenden Angelegenheiten sprechen will. Ich würde deshalb empfehlen, dass sich unsere Gäste zurückziehen und ich den Jarl, wenn er hier ankommt, ohne Unterbrechung zu euch geleite. Ich möchte nicht, dass er Gelegenheit bekommt, mit einem seiner Spione vorher zu reden. Er sollte im Wissen unschuldig vor euch treten können." Knut lachte laut auf und Sven sollte genau so handeln. Seine Gäste mussten sich umgehend in eines der Häuser hinter dem großen Gut zurückziehen und auf seine Befehle warten.

 

Und da saß nun Mathias mit seiner Frau Marit, Peter und Marcus. Man brachte ihnen eine Schüssel Hafergrütze mit etwas gedörrtem Obst und ein paar Tropen Honig. Gemeinsam löffelten sie schweigend die Schüssel leer. Kaum hatte Mathias seinen Mund geleert, als Marit ihn im Sitzen umarmte und einen Kuss gab. Etwas erschrocken erwiderte er den Kuss. Dann nahm er ihre Hände in die seinen und schaute sie lange an. "Marit bist du dir sicher, dass das gut für dich ist? Ich werde dich zu nichts zwingen und wir müssen uns Zeit nehmen, uns etwas näher kennenzulernen. Ich bin ein geduldiger Mann und ich werde dich beschützen, wie ich es kann." Peter unterbrach ihn etwas barsch. "Mathias wie ich sehe, sind deine Erfahrungen nicht so groß mit Frauen wie mit Büchern. Glaube mir eines, Frauen werden nicht immer nur durch Zuhören glücklich. Wenn wir dich stören, gehen wir gerne raus aus dem Raum, aber bitte seid jetzt solange wir hier sind, wie zwei Verliebte, wie Mann und Frau. Wenn wir weg sind von hier und in der Siedlung, dann könnt ihr immer noch besprechen, wie ihr euer Leben gestalten wollt. Aber bitte nicht hier und jetzt." Natürlich hatte Peter recht, denn wenn man schon dem Feinde etwas vorgaukeln wollte, dann musste er es auch glauben. Jarl Olberson mag zwar ein alter Mann sein, aber er sollte immer noch einen wachen Verstand haben und die Gabe besitzen, mit einer gewissen Grausamkeit auf Peinliches für ihn zu reagieren.

 

Merit lehnte sich an die Schulter von Mathias und nun warteten sie, was nun geschehen würde. Nach einiger Zeit wurde die Tür zu diesem Raum grob aufgestoßen und der Priester des Königs trat ein. "Ihr sollt alle vor den König treten. Er hatte schwere Klagen gegen euch erhoben." Der Priester setzt ein böses Grinsen auf und ging allen voraus, bis sie vor den  König traten. Ebenfalls vor dem König stand ein Mann in Pelz gekleidet und mit einem langen, grauen Bart, aber ohne Haare auf dem Kopf. Als die Vier neben ihm zum Stehen kamen, schaute er sie von der Seite an. "Ja, so hat man sie beschrieben, die Männer, die in meinem Fischerdorf gewütet haben und auf der Flucht hierher einen meiner Männer in den Abgrund gestoßen haben. Ihr Schiff mit den Plünderern ist geflohen. Sonst hätte ich euch noch ein paar Gefangene oder Tote mitgebracht."

Woher wusste dieser Jarl das alles? Herr von Olsen reagiert als erster. "Wer brachte euch die Nachricht? Kann ich den Boten sehen und sprechen?" Diese Frage verwirrte den Jarl. Er brauchte einige Momente, bis er seine Verwirrung durch blinde Wut ersetzten konnte. "Wie könnt ihr mein Wort anzweifeln? Es genügt, wenn ich euch das sage. Mein Wort hat immer noch Bedeutung beim König." Die Augen von Knut leuchteten kurz auf und dann sagte er ganz ruhig zu dem Jarl. "Ja, das mag sein Jarl Olberson, dass eure Worte Bedeutung haben, aber immer noch entscheide ich, der König, welche Worte für mich bedeutsam sind oder nicht. Bringt mir umgehend den Boten. Das ist mir zu wichtig, um es hier nur in einem Streitgespräch klären zu lassen. Ich will den Boten, offensichtlich ein Zeuge der Geschehnisse, sehen. Jetzt Jarl Olberson, schickt nach ihm!"  Was hatte der König vor?

 

Fortsetzung folgt