Teil 2 - Kapitel 29

11. August 19.30 Uhr an Bord der Blauzahn

 

Marc hatte ein einfaches Essen zubereitet. Zur Vorspeise gab es ein Carpaccio aus Bresaola mit Rucola. Hauptgang bestand aus Rindersalzbraten mit Bohnengemüse und Kartoffeln in Salzkruste. Zum Nachtisch hatte er einen Himbeersahnequark gemacht. Der wurde eisgekühlt serviert. Otto opferte aus seinem Weinkeller einen Elsässer Riesling und einen einfachen Bordeaux.

Das erste Tischgespräch war der Besuch von Sasha Wolkow auf der Blauzahn. Lars war es schwergefallen, über diesen Besuch zu sprechen. Er konnte sich nicht erklären, warum diese Frau sich so aufdringlich verhalten hatte. Er konnte nur mutmaßen und sprach seine Mutmaßung auch offen aus. " Ich glaube, dass Sasha einfach begeistert ist von dem, was wir machen. Eine Weltreise nicht nur als Vergnügungsfahrt, sondern auch als Chance eines persönlichen Neuanfangs von jedem von uns. Zudem glaube ich, dass sich die Dame irgendwie bewusst geworden ist, dass sie einsam ist. Einsam nicht im Sinne, dass niemand um sie herum ist, sondern dass in ihrem Innern eine Einsamkeit herrscht, die sie nicht mehr erträgt. Sie sucht nach einem Ausweg, das zu ändern. Ich habe ihr die Telefonnummer von Betty gegeben. Vielleicht ist das etwas für die Ageli und ihre Mannschaft. Sie ist klug, tatkräftig und offen für Veränderung. Um ehrlich zu sein, es war auch eine Möglichkeit für mich, sie los zu werden. Sie tut mir leid, aber ich will da nicht in ihre Gefühlswelt mit hineingezogen werden. Zudem stört mich die Nähe zu ihrem Bruder. Ich hoffe, dass ich das Richtige gemacht habe."

Alle schwiegen, da sie meinten, da müsse noch was kommen. Carlo fragte dann direkt, nachdem ihn das Schweigen genug genervt hatte. "Das war alles  oder ist doch noch etwas, das du vermutest?"  Lars musste nun grinsen. "Ja, ich glaube, sie hat sich in einen von uns verliebt, ohne es zu wissen." Jetzt begann einer nach dem anderen von ihnen zu grinsen und Carlo nahm es auf sich, nochmals bei Lars nachzufragen. " Und in wen meinst du hat sie sich denn verliebt, ohne es natürlich zu wissen, dass sie sich verliebt hat." Lars verschluckte sich an seinem Nachtisch und musste etwas zu ausführlich husten, bevor er antwortete. "Ich glaube in mich." Keiner schaute auf, die Piraten schlemmten ihren Nachtisch einfach weiter, als ob Lars hier einen uninteressanten Allgemeinplatz gesagt hätte. Juris schaute kurz hoch und meinte fast schon gelangweilt. "Und in diesem Fall gibst du die Telefonnummer von Betty weiter, sodass sie vielleicht auf der Ageli anheuert? Ist das dann das Schiff mit der Mannschaft der gebrochenen Herzen? Interessante Sache. Sozialstudie oder so was? Wie schaffen es Frauen, die in ein- und denselben Mann verliebt sind und auf engstem Raum zusammen leben müssen, miteinander auszukommen? Wir sind doch eigentlich alle keine klassischen Heldentypen. Was bewirkt es denn, dass sich Frauen noch in uns verlieben? Ich dachte früher immer, dass Liebe eine Sache der Jugend ist." Steffen sprach in die nachfolgende Stille hinein. "Wir sollten die aufkommende Diskussion um Emotionen, Liebe und Mutmaßungen beenden. Wir haben alle die gleiche E-Mail erhalten und sicher hat sie jeder bereits gelesen. Was haltet ihr von der Mail? Da hat sich jemand viel Mühe gemacht. Den Text in Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Norwegisch, Dänisch und Russisch verfasst oder ist das Lettisch? Ich habe jetzt nicht unbedingt die Texte miteinander verglichen, aber ich gehe davon aus, dass alles das gleiche bedeutet. Ich lese den ganzen Text in Deutsch vor und wenn es irgendwelche Ungereimtheiten gibt, dann sollten wir die gleich besprechen." Steffen trank einen Schluck Wasser und begann dann vorzulesen.

 

 

 

 

 

"Sehr geehrte Herren der Crew der Blauzahn, sehr geehrte Nordstrandpiraten. Seit einiger Zeit lese ich mit steigender Spannung Ihre Eintragungen in der Blog der Nordstrandpiraten und verfolge auch die Beiträge in den Medien über ihre Reise. Eine bunt zusammengewürfelte Mannschaft aus Männern, die die sechzig Jahre schon überschritten haben und den Mut aufbrachten, eine anstrengende und sicher auch abenteuerliche Seereise anzutreten. Sie haben alle ihre gewohnte Umgebung verlassen, der eine oder andere lässt seine Familie zu Hause zurück. Was ich als sehr interessant empfinde ist, dass jeder von ihnen einen Bruch in seiner Lebensplanung vor Antritt der Reise erlebt hat, mag dies nur einige Monate vorher passiert sein oder auch Jahre vorher. Es waren einschneidende Erlebnisse. Und nun haben sich Männer aus den unterschiedlichsten Berufen, mit sehr unterschiedlichen Lebensläufen und mit Lebenserfahrungen zusammengefunden. Mit welchem Ideenreichtum sie sich Ihren vermeintlichen Feinde widersetzen, wie sie mit dem Tod von Mannschaftsmitgliedern umgehen, wie sie Emotionen freien Lauf lassen und wieder einfangen, wie Sie immer wieder hinterfragen, ob das, was sie da tun, sinnvoll ist oder nicht. Ich lese daraus, dass Sie nicht gegen irgendwelche Selbstzweifel ankämpfen. Sie üben Selbstkritik und korrigieren sich da, wo sie es müssen und wollen. Die Freiheit Ihres Denkens ist mehr als nur interessant und verdient eigentlich wesentlich mehr Beachtung. Ohne Arroganz segeln sie auf einer teuren Segeljacht durch die Weltmeere und sie haben sich zu einer Mannschaft geformt, die zusammenarbeitet. Keiner will sich über die anderen stellen, jeder setzt sich freiwillig dort ein, wo er Fähigkeiten besitzt oder diese erlernen will. Sie haben ein Minimum an Zwängen für die Zusammenarbeit  erarbeitet und manifestiert und trotzdem arbeiten sie als Mannschaft gut zusammen. Das was ich gerade ausformuliert habe soll nicht als Lobhudelei missverstanden werden. Nein, ich bewundere sie alle. Aber es ist nicht alleine die Bewunderung über Ihren Mut und ihre Tatkraft, die mich dazu gebracht hat, ihnen diese Mail zuzusenden. Ich lehre seit Jahren an einer Universität Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft. Nach der Wirtschaftskrise vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, was alles schief gelaufen ist. Eines ist sicher: Wir, die höheren Bildungsinstitutionen, sind nicht schuldlos an der andauernden Misere der Weltwirtschaft. Was lehren wir denn? Wenn ich es vereinfacht darstelle, dann geht es doch darum, Gewinne gnadenlos zu maximiere - ohne Rücksicht auf Moral. Wir haben es so weit getrieben, dass die Moral immer auf der Seite der Gewinner ist. Und ausgerechnet die Institutionen, die die Weltwirtschaft an den Rand des Elends getrieben hatten, wurden gerettet. Die Geldinstitute hat man mit Milliarden an verlorenen Krediten unterstützt. Die Automobilbranche wurde mit Gesetzen und Geldmitteln weiter vorangetrieben. Aber wenn wir es im Nachhinein betrachten, haben wir vor allem das Management dieser sogenannten Schlüsselwirtschaftsunternehmen gerettet. Und hat sich etwas verändert? Nein, sicher nicht. Für ihr Versagen kassieren diese Manager Millionen und aber Millionen an Boni. Und wer bezahlt das alles? Für mich sind nun aber nicht die Manager alleine die großen Versager und zugleich auch die Absahner, sondern auch die Gesetzgeber, die Regierungen. Ohne über die Konsequenzen nachzudenken wurden Milliarden an wichtigen Geldmitteln in sehr dunkle Kanäle verschoben. Im Selbstbedienungsladen der Mächtigen wurden die Einkaufsregale wieder einmal gefüllt. Und wenn wir heute davon sprechen, dass es doch in den Demokratien an den Wählern liegt, etwas zu verändern, dann belügen wir uns selbst. Wahlen sind doch nur Castingshows für Parteisoldaten, die lange genug gewartet haben, auch mal einen Mächtigen spielen zu dürfen. Die einen machen auf Gutmenschen mit dem Geld der Steuerzahler und die anderen spielen unverhohlen der Industrie und dem Aktienmarkt mit dem Geld des Staates in die Hände. Gewinnen tut der, der am glaubwürdigsten lügt. Aber ich muss mich wiederholen, wir an den Hochschulen sind da nicht schuldlos. Bei allen Betrachtungen und Lehren über die Wirtschaft kommt das Thema der Moral und der nachhaltig, langfristigen Wirtschaftsplanung viel zu kurz. Aber wie kann man diesen Bann durchbrechen? Indem wir die gängigen Lehren widerlegen und die Fehlentwicklungen  anprangern. Dazu benötigen wir aber ein Konzept, das vor allem der Bürger versteht. Dazu sind viele Gedankenmodelle notwendig. Ich glaube, dass Sie mit ihrer Art, pragmatisch zu denken und zu handeln, mutig Dinge anzupacken und auch einmal quer zu denken dazu geeignet sind, mich bei der Entwicklung eines neuen Wirtschaftsmodels zu unterstützen. Denken Sie einfach einmal darüber nach. Derzeit leben auf der Erde etwas mehr als sieben Milliarden Menschen. Hunger und Arbeitslosigkeit wütet in vielen Gesellschaften. Solange wir aber immer noch mit dem fast mittelalterlichen Wirtschaftsmodell "Arbeit und Entlohnung" leben, wird dieser Planet nicht mehr lange in vermeintlichem Frieden weiter existieren. Wir sind technisch soweit gekommen, dass wir sehr viele Arbeitsprozesse bereits durch Computer gesteuerte Maschinen machen lassen können. Mit einer vernünftigen ökologischen Planung könnten wir den Hunger auf der Welt lindern und sinnvoll bekämpfen. Um das zu erreichen, müssen wir ein vollkommen neues Modell von Arbeit, Entlohnung, Freizeit, Freiheit, Umwelt und Zusammenwirken der kulturellen Vielfalt entwickeln. Hätten Sie Lust, mit mir gemeinsam an diesem Model zu arbeiten? Ich habe vor auf der Insel Gotland ein Institut für Zukunftsentwicklung zu eröffnen. Denken sie darüber nach. Ich würde sie gerne alle daran teilhaben lassen. Denn als Gemeinschaft der Nordstrandpiraten  haben sie ein großes Denkpotential. Aus Gründen der Geheimhaltung möchte ich Sie um Ihre Verschwiegenheit bitten. Meinen Namen erfahren Sie, wenn ich Ihre Zusage habe. Fragen oder Anregungen richten Sie bitte an die nun bekannten E-Mail Adresse. Nenne Sie mich der Einfachheit halber Olaf.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Olaf

 

Das war nun der Inhalt. Hat jemand etwas anzumerken oder wollen wir erst einen Verdauungsschnaps trinken, bevor wir uns weiter damit beschäftigen?"

 

Steffen schob seinen Laptop zur Seite und schaute alle in der Runde an.

 

Erik holte einen Aquavit und schenkte jedem einen Schluck in ein Glas ein. Juris trank als erster sein Glas leer und sagte etwas laut. "Das sollten wir uns alle erst einmal durch den Kopf gehen lassen. Inhaltlich muss ich sagen, hat er recht. Ja mit Hilfe der Politik werden die Reichen reicher gemacht, die Armen ärmer und es gibt kein vernünftiges Konzept, dem zu begegnen. Und an den Hochschulen wird dieses vollkommen asoziale Verhalten auch noch für gut befunden und gelehrt. Die Welt wird durch das soziale Ungleichgewicht gesteuert und der Fokus darauf gerichtet, obwohl es andere Probleme zu bewältigen gibt, die als erstes angepackt werden müssten. Aber solange die Politiker aller Weltregierungen, die Journalisten und auch die Unternehmensbosse an einem Strang ziehen und Kritik eher einen  unschädlichen Placebo-Effekt hat, frage ich mich: Wie kann man das ändern? Ich denke in meinem stillen dunklen Kämmerlein immer wieder darüber nach, dass - ohne das Köpfe rollen - nichts wirklich geändert werden kann. Ich schäme mich nicht einmal für diese Gedanken, aber ohne Rohheit wird sich nichts ändern. Was Olaf da vorschlägt ist sicher gut, aber wird das Wirkung zeigen. Ich könnte mir vorstellen, daran mitzuarbeiten, weil es einfach gut ist, darüber nachzudenken und es gut ist, auch an der Realisierung zu arbeiten. Aber dazu benötigt man einfach zwei Dinge: Macht und Geld. Denn das Konzept kann noch so klar und schlüssig sein, richtig ist es allemal, aber alles wird an dem Mangel an Macht und Kapital scheitern. Und nun Freunde gehe ich und zünde mir eine kapitalistische Zigarre an und trinke dazu einen bourgeoisen Cognac. Guten Abend Freunde." Dann stand Juris auf und ging in Richtung Brücke.

 

Alle wussten, dass er recht hatte. Die Idee, an so einem Konzept mitzuarbeiten, war sicher faszinierend, aber die Durchführung fast unmöglich. Also warum an etwas arbeiten, was nur in der Theorie funktionieren würde. Aber immerhin bot ihnen diese Mail einiges an Gesprächsstoff, den sie in den nächsten Wochen dann auch nutzen würden. Alberto stand als nächster auf und murmelte vor sich hin. "Nachdenken ist immer gut, absagen kann man immer noch." Sein Bruder Jose folgte ihm. "Gotland soll eine schöne Insel sein. Und an etwas Wirtschaftsphilosophischem zu arbeiten ist auch nicht übel. Vom Seemann zum Wirtschaftsphilosophen, was für ein Karriere." 

 

Gerrit stand auf und im Gehen sagte er noch in die Runde: " Das muss wohlüberlegt sein, ob wir uns an so etwas beteiligen. Vor allem, weil er uns alle will. Nicht Einzelne, sondern alle. Warum wohl? Lasst ein paar Tage vorbeigehen. Etwas Seeluft auf dem Ozean wird uns gut tun. Da stand ja auch kein Datum, bis wann wir uns zu entscheiden haben. Und eines sage ich euch, umsonst machen wir das nicht." Jan und Greg nickten zustimmend, alle anderen schauten etwas nachdenklich drein.

 

11. August 2015 23.30 Uhr auf der Brücke der Blauzahn

 

Jan, John, Lars und Greg saßen auf der Brücke der Blauzahn beieinander. Zigarren- und Pfeifentabaksrauch erfüllte die Luft um sie herum. Lars hatte ein Flasche Whisky aus seinen immer kleiner werdenden Vorräten mitgebracht. Sie hatten sich einige Zeit lang über die Mail unterhalten, kamen aber zu keinem Ergebnis, wie sie das bewerten sollten. Warum waren sie angeschrieben worden? Waren sie für so ein Projekt überhaupt die Richtigen? Wie war Olaf denn auf Sie als mögliche Kandidaten gekommen? Viele Fragen und keine Antworten. Jan drehte das Gespräch in eine andere Richtung. Ihm ging der Besuch von Sasha Wolkow nicht aus dem Kopf. Er meinte, die Frau schon einmal gesehen zu haben. Wo, wann und in welchem Zusammenhang konnte er nicht beantworten, aber das Gesicht war ihm bekannt vorgekommen. Was er aber als Diskussionsgrundlage in die Runde geworfen hatte war eine Frage, die er sich auch schon gestellt hatte. Waren sie trotz ihres sicherlich vorangeschrittenen Alters für Frauen immer noch so attraktiv, dass man sie unbedingt kennenlernen wollte und warum denn diese Kontaktfreude? Lars gab eine etwas despektierlichen Kommentar zu diesem Thema. "Ein ganzes Schiff von enttäuschten Groupies verfolgt uns." Selbst der abgehärtete John schaute ihn wütend an. Lars merkte sofort, dass dieser platte Scherz unangebracht war. "Entschuldigt bitte, das ist mir einfach so rausgerutscht. War mehr als nur blöde von mir. Aber die Frage bleibt, warum hat sich die jetzige Mannschaft der Ageli zusammengefunden? Waren wir der Anlass, die Inspiration dazu? Und was mich auch interessiert ist, wie sieht man uns als Männer mit dieser nun abenteuerlichen Vergangenheit. Wären wir ohne den Hintergrund als Nordstrandpiraten genauso interessant für Frauen?" Die Frage blieb für den Moment unbeantwortet, denn Otto kam mit Erik zusammen auf die Brücke. Sie hatten gerade die Wetterprognosen angeschaut und eine Sturmwarnung über Funk erhalten. In etwa acht Stunden sollte ein Sturm die Insel erreichen. Der Sturm kam aus Süd-Ost, eigentlich für diese Region untypisch. Erik machte den Vorschlag, dass sie sich auf ein Abreise vorbereiten sollten, denn der Sturm könnte sie mehr als vierundzwanzig Stunden hier festhalten und das wollten sie nicht. Lars und John standen auf und schauten sich unter Deck die Wetterkarten im Internet an. Die ersten Ausläufer des Sturms würde sie in fünf Stunden erreichen. Der Sturm zog dann weiter in Richtung Westen. Sie segelten aber in Richtung Norden. Sie hatten genug Diesel gebunkert und auch die Nahrungsmittelvorräte waren aufgefüllt. Sie konnten sich also auf Reise begeben. Ihr vorläufiges Ziel war die Inselgruppe Tawara und dort der Hafen von Betio. Lars meldete sich bei der Hafenbehörde ab und am 12. August 2015 1.30 Uhr verließen sie ihren Liegeplatz und gingen unter vollen Segeln auf Kurs Nord. Die etwa zweitausendachthundert Kilometer wollten sie unter Segel machen, da der Wind günstig für sie stand und sie mit fast fünfzehn Knoten segeln konnten. Ihr Ziel würden sie unter normalen Bedingungen in etwas mehr als vier Tagen erreichen.

 

Als sie auf das offene Meer hinaus kamen, bemerkten sie eine etwas heftigere Brise, als sie das erwartet hatten. Der Himmel war wolkenverhangen und keine Sterne zu sehen. Sollte das schon der Ausläufer des Sturms sein? Hatten sie sich geirrt und der Sturm war schneller, als sie errechnet hatten? War die Vorhersage des Wetterdienstes falsch?

 

Fortsetzung folgt

 

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