Teil 2 - Kapitel 6

14. Juni 2015 6.30 Uhr

In der morgendlichen Dämmerung verließ die Ageli den Hafen von Perth. Es regnete leicht und die Temperatur lag gerade bei 6 C°. Alle männlichen Mannschaftsmitglieder hatten die Ageli verlassen. Die neue, weibliche Mannschaft der Ageli musste sich nun finden und der Segeltörn nach Adelaide war ein wichtiges Training für sie. Melanie, Sophia und Olivia Costa hatten ein Kapitänspatent für diese Segelschiffklasse. Lorina Brand hatte zwar Maschinenbau studiert, war aber eine begeisterte Motorentunerin mit Erfahrungen, die sie bei einigen europäischen Formel 3 und 2  Rennställen gemacht hatte. Milly Bauer, Matra Perry und Maria Braun hatten zusammen bei einer Werft für Luxusjachten gearbeitet und hatten genug Praxis für das Hochseesegeln. Doktor Sylvia Grosse war jahrelang als Schiffsärztin auf Kreuzfahrtschiffen gewesen und war nun mit knapp fünfzig Jahren zu alt geworden für das junge, dynamische Volk auf den Kreuzfahrtschiffen oder den großen, privaten Luxusjachten. Sie kannte Ben Miller schon etwas länger und war über die Vermittlung von Carla zur Agelimannschaft gestoßen. Frau Birgit Hanssen nebst Tochter Marta, Julia und Beatrice waren die Frauen, die am wenigsten Segelerfahrung hatten, aber alle vier waren lernfähig und in ihrem Tun hatten sie bisher eine gewisse Beharrlichkeit gezeigt.

Für Jan war es wie ein Schock, als er erfuhr, dass auch seine Schwester Lisa zukünftig zur Mannschaft dazu gehören würde. Ihr Vorteil war, dass sie von Kindesbeinen an immer wieder mit ihrem Vater und später mit ihrem Bruder auf See war und schon einiges an Segelerfahrung gesammelt hatte. Betty - als Organisatorin des Ganzen - war sich der Verantwortung, die sie mit übernommen hatte, noch nicht so ganz bewusst. Aber es stellte sich heraus, dass vor allem Carla, Birgit und Lisa ihr hilfreich zur Seite standen, ohne ihr das Heft des Handelns aus der Hand zu nehmen. Und diese drei Damen verstanden sich von Anfang an sehr gut und bildeten so etwas wie die Seelen der Ageli. Die Freundinnen von Betty, die bereits sehr viel Segelerfahrung hatten, würden in Adelaide an Bord kommen. Mandy Pyn und Corina Wetherston hatten begonnen, Journalistik zu studieren, waren aber mit der Wahl ihres Studiums nicht glücklich und hatten auf solch eine Anfrage für ein Abenteuer nur gewartet, um das Studium aufzugeben und sich neuen Herausforderungen zuzuwenden.

 

Die Blauzahn war schon am 13. Juni aus dem Hafen von Perth ausgelaufen und befand sich auch auf dem Weg nach Adelaide. Sie hatten sich für den 20. Juni bei einer Werft angemeldet, da man einige Umbauarbeiten auf der Blauzahn plante. Das Zwischendeck sollte etwas erweitert werden, indem man hinter der Messe den offenen Bereich noch um vier Meter überbaute, um dort  das Krankenrevier und eine weitere Dusche mit Toilette in zwei zusätzlichen Kajüten einzubauen. Das war bei der Kiellegung der Blauzahn schon vorgesehen, man hatte aber dann die Pläne während der Bauphase geändert. Da also alle Voraussetzungen für den Umbau schon vorhanden waren, konnte das innerhalb kürzester Zeit geschehen. Unter Deck sollte das Krankenrevier zu einer normalen Kajüte umgebaut werden. Die Brücke würde mit einer Art Schiebedach überdeckt und rundherum mit einer zusammenschiebbaren Glaswand wetterdicht gemacht werden. Das war bereits in den ursprünglichen Bauplänen so vorgesehen. Sie mussten den Hafen von Adelaide nehmen, da die Blauzahn wegen ihrer Segelmasthöhe in keinen anderen Hafen auf ihrer Tour einlaufen konnte. Der Umbau sollte acht Tage dauern. Solange die Blauzahn wegen der Umbaumaßnahmen und einiger kleinerer Reparaturen im Hafen lag, wollten die Piraten Landausflüge unternehmen. Ein Plan wurde erstellt, wer Landurlaub hatte und wer nicht, da immer drei der Nordstrandpiraten an Bord bleiben sollten. Otto und Pet wurden von diesem Plan ausgenommen. Otto sollte in Adelaide seine Westen in Empfang nehmen, die von Osman Black aus Jakarta per Luftfracht kommen sollten und Pet wollte mit Trevor so viel wie möglich wandern gehen, da sie in den kommenden Wochen sehr lange auf See sein würden und der Vierbeiner dann wesentlich  weniger Bewegungsfreiraum hatte.

 

Otto hatte von Osman Black die Nachricht erhalten, dass seine Bestellung, die er vor einigen Tagen an ihn durchgegeben hatte, am 24. Juni in Adelaide ankommen würde. Otto hatte Carla genötigt, ihm die Maße der Damen für eine Westenkollektion zu geben und er hatte mit den zugespielten Daten eine spezielle Ageli-Weste für die Damenmannschaft kreiert und nähen lassen. Jan sorgte für die Finanzierung dieser Aktion. Osman Black hatte für Otto und auf dessen Wunsch auch für Pet ein Zimmer in einem Hotel gebucht, wo ihnen die Westen übergeben werden sollten. Wären die Westen direkt auf die  Blauzahn geliefert worden, so hätte der Zoll etwas länger zur Abwicklung gebraucht. So wurden die Westen als  Sponsoringartikel abgefertigt.

 

Der Wind stand nicht sehr günstig für die Blauzahn und Lars musste immer wieder kreuzen, dass sie einigermaßen vorankommen konnten. Sie spürten, dass es in Australien Winterzeit war und dass man sich etwas wärmer ankleiden musste. Otto meinte schon, dass es so kalt wie im Atlantik sei, aber da irrte er sich. Es war nicht so kalt, aber da sie aus einer wärmeren Zone kamen, war ihr Empfinden anders geworden.

 

Sie schafften es dann doch noch, pünktlich in Adelaide anzukommen. Sie wurden per Funk an einen Pier geleitet, an dem sie festmachen konnten. In ihrer direkten Nachbarschaft lagen zwei Kreuzfahrtschiffe und die Passagiere auf den beiden Vergnügungsdampfern staunten nicht schlecht über die Größe und die Mannschaft der Blauzahn.

 

Jan hatte bereits für entsprechende Fahrzeuge gesorgt. Für Pet und Otto hatte er einen SUW Mietwagen gebucht und für die anderen drei Cabrios, die am Hafen für sie bereit standen. Pet und Ottos Zimmer waren im  St. Kilda Beach Hotel untergebracht - in der Nähe des Meeres und eines Parks. Es waren mit dem Auto sechsunddreißig Kilometer bis zum Hotel, aber sie mussten quer durch die Stadt. Und keiner der beiden hatte bisher mit Linksverkehr Erfahrung. Pet übernahm das Steuer und Otto half ihm, durch den sehr dichten Großstadtverkehr zu kommen. Als sie im Hotel ankamen und der große böse Wolf aus dem Auto stieg, mussten sie feststellen, dass Trevor den Bediensteten doch etwas Angst machte. Er war nun mal etwas größer, als man dem Management bei der Buchung der beiden Zimmer mitgeteilt hatte. Aber Mr. Osman Black war offensichtlich schon öfters dort abgestiegen und ein guter Kunde, sodass man Trevor mit Abstand, aber höflich begegnete. Man teilte Otto mit, dass die Überbringer seiner Koffer erst am späten Nachmittag ankommen würden und dass man ein Dinner für 20.00 Uhr vorgesehen habe. Pet machte sich schnell mit Trevor daran, die Umgebung des Hotels zu erkunden. Der angekündigte Park war eine fünfzig auf fünfzig Meter große Rasenfläche und auf der anderen Straßenseite war eine staubige vertrocknete Wiese, aber immerhin gute zwei Quadratkilometer groß. Kein Baum für die Beinchen von Trevor, aber ein paar Sträucher. Pet entschied sich, mit seinem Hund einen Schotterweg entlang der Küste zu marschieren, der dann in einem kleinen Wald endete, sodass er danach frei in der australischen Natur spazieren konnte.

 

Kurz vor 20.00 Uhr trafen sich Pet und Otto in der Hotellounge und begaben sich in den Speiseraum. Dort wurden sie von einem Kellner in Empfang genommen und zu einem Tisch geführt, wo bereits zwei junge Damen saßen. Otto nahm an, dass das wohl ein Missverständnis war, bis er erkannte, dass die eine junge Dame Dara Black und die andere Cahyen ihre Cousine war. Dara entschuldigte sich bei den beiden Herren, dass nicht ihr Vater gekommen sei. Der sei leider verhindert. In überschwänglichen Gesten und Worten versuchte sie, die beiden Herren gnädig zu stimmen, weil sie nur von zwei Damen empfangen wurden. Manchmal konnte Pet sehr direkt sein. Er versuchte, den jungen Frauen klar zu machen, dass das in Europa überhaupt kein Problem sei und nichts mit einer Missachtung einer Person zu tun habe. Er freue sich selbst sehr, von zwei charmanten Damen empfangen zu werden und nicht immer in Begleitung älterer Männer zu sein. Schlagartig kam ihm allerdings ins Bewusstsein, dass die beiden das eventuell missverstehen könnten.

 

Im Laufe des Abends gewannen die beiden Damen immer mehr an Selbstvertrauen und wurden von interessierten Zuhörerinnen zu Erzählerinnen. Dara berichtete, dass es nach der Entlobung noch einige unschöne Konfrontationen mit der Familie ihres Bräutigams gegeben habe. Zudem habe sie in ihrem konservativen Freundeskreis nicht mehr das Ansehen wie früher. Ihr Vater wollte sie und ihre Cousine nach England schicken. Aber da sie Australien schon etwas besser kannten, würden sie diesen Kontinent vorziehen. Dann fragte sie Otto noch, warum er denn so viele Damenwesten bestellt habe? Sie mutmaßte, dass nun auch Frauen auf der Blauzahn mitfahren würden, was sie ja sehr gut verstehen könnte. Otto erklärte ihr, dass es ein anderes Schiff, die Ageli, gab. Dieses würde ab Perth von Frauen geführt werden und sie würden dieser Mannschaft als Geschenk diese Westen geben, wenn sie in Adelaide einlaufen. Dann erzählte er die Hintergründe dieses Frauenprojektes. Die beiden waren sehr interessiert an allen Details. Kurz bevor das Dessert gereicht wurde, entschuldigten sich die Damen kurz. Nach einige Minuten kamen sie mit den Westen der Ageli bekleidet zurück. Sie hätten sich zur Demonstration diese Westen in ihren Größen schneidern lassen. Und Otto war mit seinem Design sehr zufrieden. Scherzhaft meinte er, dass sie so ausgestattet sicher auch auf der Ageli anheuern könnten. Ihm entging, dass die zwei sich dabei erschrocken anschauten, als er dies sagte.

 

Kurz vor Mitternacht wurde die Tafel aufgehoben und Otto und Pet, ganz Gentlemen, begleiteten die Damen zu dem Stockwerk, auf dem sie ihre Zimmer hatten, um dann zu ihren eigenen Zimmern zu gehen. Pet ging mit Trevor noch ein paar Schritte in dem zweitausendfünfhundert Quadratmeter großen Park des Hotels spazieren.

 

22. Juni 2015 7.00 Uhr Hafen von Adelaine 

 

Die Ageli fuhr mit Motorkraft in den Hafen und bekam fünfzig Meter hinter der Blauzahn  einen Liegeplatz. Erik, Jose und Alberto hatten an diesem Tag Wachdienst auf der Blauzahn und beobachteten, wie die Ageli anlegte. Alberto wartete, bis die Gangway von der Ageli auf Pier aufgelegt wurde und die Zollformalitäten erledigt waren und ging dann hinüber. Er wurde bereits von Beatrice erwartet. Schweigend fiel sie ihm um den Hals und er hielt sie fest in seinen Armen. Einige Minuten standen sie so da, bis Beatrice ihm ins Ohr flüsterte. "Es war wunderschön. Ich fühle mich einfach unglaublich gut und stark. Wir haben es ohne Problem bis hierher geschafft und nun sind alle sehr müde." Sie küsste ihn kurz. "Und ich habe dich vermisst Alberto. Ich habe so oft an dich gedacht. Aber nun kann ich dich viel besser verstehen. Was so eine Reise mit einem macht. Unglaublich. Und heute Abend müssen wir uns sehen. Alleine." Sie küsste ihn nochmal und ging dann ohne weitere Worte unter Deck. Betty kam leicht schwankend auf ihn zu. "Sag mal Alberto, habt ihr Kaffee an Bord? Wir haben keinen mehr und ich möchte unbedingt eine große Tasse trinken." Alberto nickte. "Soll ich euch eine Kanne rüberbringen?" Betty schüttelte heftig den Kopf. "Nein ich komme mit zu euch, wenn es dir nichts ausmacht." Dann rief sie hinter sich. "Mädels, ich gehe auf die Blauzahn einen Kaffee trinken." Und mindestens zehn Mal hörte Alberto daraufhin: "Ich komme mit."

 

Um 8.30 Uhr saßen dann Betty, Carla, Maria, Sophia, Melanie, Birgit, Marta, Julia und Molly in der Messe der Blauzahn und frühstückten dort.  Man sah und hörte, dass sie sehr hungrig waren. Dank Marcs Vorratshaltung konnten fast alle Frühstückswünsche kurzfristig erfüllt werden. Noch am Frühstückstisch schlief Betty ein. Erik nahm sie hoch, trug sie in seine Kajüte und legte sie auf seine Koje. Sie schlief so fest, dass sie von der Aktion nichts mitbekam. Eifrig erzählten die Damen von ihren Abenteuern und was sie alles so meisterhaft an Herausforderungen geschafft hatten. Selbst die Handwerker auf der Blauzahn, die ständig um sie herum waren, konnte ihren Redefluss nicht unterbrechen. Erst als Molly und Julia ebenfalls drohten, am Tisch einzuschlafen, brachen die Damen wieder auf, um auf ihr Schiff zu gehen. Betty ließen sie auf der Blauzahn weiterschlafen.

 

 

 

St. Kilda Beach Hotel 9.30 Uhr

 

Nach dem Frühstück trennten sich die Wege von Otto und Pet. Otto traf sich mit Dara und Cahyen Black, um die Produkte der Schneiderei zu begutachten. Er war sehr zufrieden mit den Westen für die Nordstrandpiraten, Auf jeder Weste war zusätzlich zum Emblem der Piraten auch der Name des zukünftigen Trägers der Weste eingestickt. Das Design der Westen für die Damen hatte er ja bereits am Vorabend sehen dürfen.

 

Pet eroberte das weitere Umfeld des Hotels. Beach Road war nicht unbedingt das, was der Namen aussagte. Aber da fast kein Straßenverkehr auf ihr stattfand, konnten die beiden, ohne sich ständig umzusehen, auf der Straße vorwärts bewegen. Der Himmel war zwar regenverhangen, aber da ein starker Wind vom Meer her wehte, ging Pet davon aus, dass die Regenwolken weiterziehen würden. Doch nach einer Stunde erlöste der Himmel alle von den Erwartungen, dass es nicht regnen würde und die Wolken befreiten sich von ihrer  Wasserlast.

 

Zurück im Hotel legte sich Pet erst einmal trocken und versuchte danach, den widerspenstigen Trevor zu föhnen. Der Föhn gab aber nach ein paar Minuten auf und Trevor war noch nicht trocken. Doch Trevor war gelassen genug, dass ihm diese Feuchtigkeit in den Haaren nichts ausmachte und legte sich trotzdem hin. Pet verstand, was das für ihn bedeutete, legte sich auf sein Bett und schlief ein.

 

Otto weckte Pet am späten Nachmittag und sie fuhren mit ihrem Mietwagen zum Hafen. Die Damen hatten ihnen die Westen in vier mittelgroßen Koffern übergeben, die Otto in ihren SUW geladen hatte. Zwei braune Koffer waren für die Ageli und zwei schwarze für die Blauzahn. Pet und Otto übergeben die zwei Koffer an der Gangway Birgit und Julia. "Für euch ein Geschenk von den Nordstrandpiraten. Packt das aus, wenn ihr alle zusammen seid. Viel Spaß damit." Und dann fuhren sie zur Blauzahn weiter und luden dort die Koffer mit den Nordstrandpiratenwesten ab. Inzwischen hatte Lars, mit Greg und Juris die Wache übernommen.

 

Sie setzten sich zusammen in die vom Umbau missgestaltete Messe und tranken gemeinsam einen Kaffee, als Lars Otto antippte und ihn auf ein Taxi aufmerksam machte, das an der Gangway der Ageli anhielt. Sie beobachteten, wie zwei Frauen ausstiegen und von jemandem empfangen wurden. Das Taxi rollte gerade an, als ein zweites Taxi an der Gangway anhielt und nochmals zwei Frauen ausstiegen. Sie waren zu weit weg, um zu erkennen, wer die Damen waren, die nun über die Gangway an Bord der Ageli ging. Sie sahen nur, dass sie nur für ein paar Minuten an Deck blieben und dann den anderen unter Deck folgten. Sie vergaßen schnell die Szenerie auf der Ageli, weil Trevors empörtes Gebell sie aufschreckte und Pet nach unten eilte.

 

Trevor hatte einen Handwerker, der gerade in seiner Toilette stand, gestellt. Der Mann konnte sich nicht mehr bewegen, ohne dass Trevor ihm seine zweieinhalb Zentimeter langen Reißzähne zeigte. Pet holte Trevor zu sich und fragte den Mann, was er denn in der Hundetoilette zu suchen habe. Der antwortete etwas verlegen, dass er die Wasserzuleitung suchen würde, da sie nun das Wasser abstellen mussten, um die Rohrleitungen für die neue Dusche und Toilette sowie das Krankenrevier anzuschließen. Er habe bisher leider den Haupthahn noch nicht gefunden. Pet schickte Trevor los, damit der Lars holen würde. Trevor kam dann tatsächlich mit Lars und Greg zurück. Die mussten erst einmal das Lachen unterdrücken, als sie den Schauplatz des Hundegebells sahen. Ein Mann in einer Monteursuniform stand in einem Kasten mit Sand und getraute sich nicht mehr heraus. Greg führte den Mann an Trevor vorbei zu dem Haupthahn, der sich im Maschinenraum befand. Lars und Pet schauten sich an. "Ich hoffe, er hat die Bodenplatten von Trevors Toilette nicht angehoben. Es wäre nicht gut, wenn hier jemand zufällig unsere Waffensammlung finden würde. Ich werde die Türe zuschieben und abschließen. Den Vorratsraum vorne und unseren Weinkeller habe ich auch schon abgeschlossen." Pet nickte  Lars zu. Auch erfand den Vorschlag gut. Als sie wieder oben waren, beobachtete Otto mit dem Fernglas die Ageli.  "Weißt du, wer die Frauen waren, die mit dem zweiten Taxi gekommen sind? Du wirst das nicht erraten. Dara und Cahyen Black."

 

 

Fortsetzung folgt

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0