Teil 2 - Kapitel 2

4. Juni 2015 Blauzahn Indischer Ozean

Otto wollte nicht glaubte, dass Lars einen Fehler bei der Berechnung des Kurses oder bei der Benennung der Ziele gemacht haben könnte. Auch im Tablettenrausch würde ihm so ein fetter Schnitzer nie unterlaufen. Also testete er den Bordcomputer und den Laptop von Lars. Nach einer Weile war Otto klar, was passiert war. Auf Lars Computer hatte sich ein Virus eingeschlichen. Gab man den Zielort ein, berechnete der Computer den Kurs, holte sich die Wetterdaten aus dem Internet automatisch dazu und man erhielt dann die Reisezeit und oft auch noch optimalere Kursdaten, wenn man nur segeln wollte. Alles wie gewohnt, aber die Namen wurden verändert. Otto testete das System ein paar Mal. Aus Singapur wurde Jakarta, aus Genua wurde Livorno, aus New York wurde Charleston und offensichtlich wurde dann aus den Kokosinseln erst Cocos Islands und dann Cook Island.

Jedes Mal, wenn man den Namen aufrief, veränderte er sich. Der Kurs blieb der richtige. Und irgendwie musste sich Cook Island in allen Köpfen festgefressen haben und der falsche Inselname blieb bestehen. Da die Namensänderung nicht den Kurs beeinflusste, war das nicht ganz so tragisch, wie man zuerst vermuten konnte. Aber woher kam dieser Virus? Jan hatte auf seinem Laptop eine Kopie des Programms und sein Rechner war seit fünf Tagen nicht mehr mit dem Bordnetzwerk verbunden. Er testete seine Programmversion und musste feststellen, dass nach dem fünften Test auch sein Programm anfing, die Namen zu tauschen. Also war der Virus schon etwas länger installiert worden oder auf andere Art und Weise in ihr Netzwerk gekommen.

 

Gegen 12.00 Uhr mittags begann die See aufzurauen und der Wind wurde heftiger. Lars ließ bis auf das Vorsegel alles Tuch einholen. Er war wütend. Auf sich selbst und auf das Programm, aber mehr auf sich selbst. Er wusste doch, wo sie waren und hatte trotzdem immer den falschen Namen genannt. Warum war ihm das passiert? Wurde er alt und verblödet? War es das? Die ersten Anzeichen eines Verfallsprozesses? Gerrit, der neben ihm auf der Brücke stand, schien seine Gedanken lesen zu können. "Lars, das hat nichts mit unserem Alter zu tun. Das passiert auch Jüngeren, nur sehen die sich nicht so kritisch. Also hör auf, darüber nachzudenken. Eine Verquickung aus technischem Versagen und technischem Versagen und technischem Versagern war der Grund. Hast du das verstanden?" Lars nickte und schaute er Gerrit verwundert an. "Hast du drei Mal hintereinander technischem Versagen gesagt?" Gerrit lachte laut auf. "Ja mein Kapitän und Freund, das habe ich. Das war kein Test, keine pseudopsychologische Feldversuchsstrecke, es war einfach die mehrfache Nennung von ein und demselben Fehler und der warst nicht du." Lars musste lächeln. Er kannte Gerrit zu gut, um ihm in diesem Fall nicht zu glauben. Gerrit wollte einfach nur wissen, ob er aufmerksam genug war oder ob er sich schon in einem Loch mit vielen Selbstzweifeln verkrochen hatte. Nein, das hatte er nicht. Das ließ auch die Wettersituation nicht zu. Lars rief nach John und Erik. Bei diesem Wetter musste er die erfahrensten Steuerleute bei sich haben. Sie waren nun zu sechst auf der Brücke. Jose und Alberto waren am Radar und am Funkgerät.

 

Inzwischen hatten sie Windstärke sechs und teilweise sieben und die Blauzahn tanzte nicht mehr auf den Wellen. Entweder übersprang sie die eine oder andere Welle oder sie bohrte sich mit ihrem Bug in einen Wellengipfel. Aber Lars war hochkonzentriert und so konnten sie trotz aller widrigen Umstände einigermaßen auf Kurs bleiben. Otto, der kurz der Brücke einen Besuch abstattete, wurde zu Steffen unter Deck geschickt. Steffen antwortete nicht über die Bordsprechanlage und Lars wollte von ihm die Motoren startbereit machen lassen. Otto fand Steffen nicht und bat Pet und Marc, ihm bei der Suche zu helfen. Steffen reagiert nicht auf ihre Rufe und sehen konnten sie ihn auch nirgends. Pet ging deshalb selbst in den Maschinenraum, um die Motoren startbereit zu machen. Als er das Licht anknipste, sah er Steffen zwischen den beiden Maschinen sitzen. Krampfhaft hielt er sich an zwei Rohren fest und atmete sehr schnell und heftig. Pet rief nach Gerrit, der sich der Suchmannschaft schon angeschlossen hatte. Pet kniete sich neben Steffen und sprach ihn an. Er reagierte nicht darauf, sondern starrte weiter vor sich hin und atmete immer heftiger. Erst als Pet ihn vorsichtig am Arm anfasste, reagierte er. Unwillig, fast brutal wehrte er die Berührung ab. "He Steffen, was ist los?" Wie aus einer Trance erwacht sprang Steffen auf, stieß Pet beiseite. "Ich muss hier raus. Ich muss weg hier!" schrie er laut und versuchte durch die Türe nach draußen zu springen. Dabei prallte er mit Gerrit und dem dahinter stehenden Erik zusammen. Er versuchte Gerrit und Erik beiseite zu schieben, aber Erik hielt ihn fest. "Die Motoren müssen gestartet werden. Warum klappt das nicht?" Erik beendete den Satz gerade, als die Blauzahn heftig von Backbord nach Steuerbord kränkte. Alle stürzten zu Boden, bis auf Erik und Steffen, den er festhielt. "Pet, starte die Motoren, wir können nicht mehr steuern, mach schnell," brüllte Lars gegen die Geräuschkulisse an. Pet rappelte sich auf und startete die Motoren, um gleich darauf wie alle anderen wieder von den Füßen gerissen zu werden. Die Blauzahn war nun steuerbords in eine sehr bedenkliche Schräglage gekommen. Erst nach gut fünf Minuten konnte sich das Schiff mit eigener Kraft gegen Wind und Wellen wehren. Inzwischen waren alle - bis auf die Piraten der Brücke - im Gang vor der Tür zum Maschinenraum versammelt. Erik hatte Steffen immer noch fest im Griff und brüllte ihn an. "Schau nach, ob alles in Ordnung ist." Steffen trollte sich zu den Maschinen, schaute nach Drehzahl, Ölstand und Kühlung, nickte Pet und Erik zu. Dann setzte er sich genau in den Durchgang zum Maschinenraum, winkelte die Knie an und legte seinen Kopf in seine Arme und begann heftig zu schluchzen. Erik setzte sich neben ihn, ohne auf die anderen zu achten, schlang seine Arme um ihn und drücke Steffen an sich. Fast liebevoll streichelte er ihm ein paar Mal den Kopf. "Ist gut Steffen. Du hast das gut überstanden. Wenn dir so was passiert, dann sprich einfach einen von uns an oder rufe um Hilfe." Gerrit beugte sich nun auch zu den beiden. "Soll ich ihn nicht besser untersuchen?" Erik schaute ihn an. "Panikattacken muss man nicht untersuchen, man sollte da nur helfen. Und in dem Fall war es gut, die Angst mit noch größerer Angst zu vertreiben. Ist mir wohl gelungen. Was du später machen solltest ist, die blauen Flecken, die er von mir abbekommen hat, etwas zu kühlen. Der Rest wird schon." Gerrit schaute ihn verwundert an, aber Erik kümmerte sich nicht darum, sondern rief laut: "Wir beten nun alle zusammen." Steffen im Arm, den Blick nach oben gerichtet, begann Erik ein Gebet zu sprechen. Da es immer noch sehr laut war, konnten nicht alle die gesprochenen Sätze verstehen. Bei Pet, der das Ganze später in sein Tagebuch schreiben würde, kamen folgende Wortfetzen an. "Danke für Luft, Wasser, Land...danke für alles, was uns umgibt.....danke für den Beginn und Ende....Danke für das Geschenk der Liebe und der Freundschaft..." Mehr konnte er nicht verstehen. Als Pet Erik später danach fragte, was für ein Gebet das war, antwortete Erik, dass ihm das spontan so eingefallen wäre. Nach dem Gebet packte er Steffen und half ihm ins Krankenrevier zu Gerrit, der bereits dort wartete. "Gib ihm viel zu trinken, er wirkt dehydriert. Keiner weiß, wie lange er da mit der Schnappatmung gesessen hat. Der hat sicher heftig hyperventiliert und muss den CO2 Spiegel im Blut runter bekommen." Fast beleidigt nickte Gerrit. "Erik ich bin Arzt, ich weiß, was ich tun muss." Erik ignorierte seinen Einwand und ging wieder nach oben auf die Brücke. Otto meinte zu Pet, die beide vor dem Krankenrevier standen: "Unter Stress behält der aber einen verdammt kühlen Kopf." Und dann war - bis auf die wetterbedingten Unannehmlichkeiten - wieder alles in Ordnung. 

 

 

 

5. Juni 2015 8.00 Uhr Indischer Ozean

 

Der Sturm legte sich langsam und die Wellenkämme wurden niedriger. Alle waren bis auf kurze Pausen schon über vierundzwanzig Stunden wach und im Einsatz. Steffen war nach einem vierstündigen Schlaf auch wieder voll einsatzfähig, nur Marc kämpfte mit der Untersuchung seines Mageninhaltes, der eigentlich schon lange beseitigt war. Aber der kleine Mann fand doch immer wieder etwas, was er nach außen bringen wollte. Jan bot ihm an, ihn zu schminken, da seine weißgrüne Gesichtsfarbe nicht gerade trendy sei. Marc dankte ihm die Frage mit einem sehr schwachen Wurf eines Schuhs in Richtung seines Kopfes. Dumm nur, dass er auch noch traf.

 

Die Motoren waren schon kurz nach 8.00 Uhr ausgeschaltet und das Großsegel und das Vorsegel gesetzt. Erst gegen Mittag wurde das Meer wirklich ruhiger und die Reise hätte einen friedlicheren Fortgang nehmen können, wenn Otto nicht schon wieder etwas Beunruhigendes auf dem Radar entdeckt hätte. Im Abstand von etwa zehn bis zwanzig Sekunden tauchte auf dem Radarschirm immer wieder für ein paar Sekunden ein schwimmender Gegenstand auf. Wenn es nur ein einfach Gegenstand gewesen wäre, hätte Otto sich keine Gedanken gemacht, aber das Ding, das er da beobachtete, hielt immer den gleichen Abstand und war genauso schnell wie die Blauzahn. "Und wie weit weg ist denn das Ding?" fragte Lars spöttelnd. Otto hatte festgestellt, dass das Ding immer vier- bis fünfhundert Meter an Backbord entlang schwamm. Otto nahm ein Fernglas und versuchte festzustellen, um was es sich handeln könnte. Er sah aber nichts. Juris versuchte es dann etwas später und stellte fest: "Freunde, wir werden von einem U-Boot begleitet. Die sind nicht voll getaucht und der Turm taucht immer wieder mal einen Meter weit aus dem Wasser auf. Ist nicht gerade üblich, so ein Verhalten. Entweder kann der Kapitän nichts oder das gehört zu einer Übung. Aber normalerweise, wenn die eine Übung machen und sich an ein anderes Schiff anschleichen wollen, tun sie das mit ihrem Periskop oder Radar-Sonareinsatz, aber in diesem Falle setzen sie so etwas wohl nicht ein."

 

Dann durchstieß das U-Boot die Wasseroberfläche. Trotz der guten Sicht war nichts zu erkennen. Kein Nationalitätenkennzeichen und keine Menschenseele war auf dem Turm. Das U-Boot drehte nach Osten ab. Otto und Juris verfolgten es mit den Ferngläsern und auf dem Radar. Es fuhr einen Kreis und näherte sich wieder von Osten. Juris wurde sehr nervös und rief nach Lars und Erik, die beide auf der Brücke waren. "Wenn der seinen Kurs so weiter verfolgt, rammt er uns uns noch."

 

Lars reagiert sofort. "Motoren an, Segel reffen. Wir haben noch etwa acht Minuten Zeit, bis er uns trifft, wenn er das will." Die Motoren sprangen nach drei Minuten an, nur das Segel reffen dauerte noch etwas länger. In zwölfhundert Meter Entfernung sahen sie Wasserfontänen vom U-Boot aufsteigen und es begann zu tauchen. Lars änderte den Kurs und hielt mit dem Bug genau auf die Stelle zu, wo sie in sechshundert Metern Entfernung gerade den Turm verschwinden sahen. Als er nur noch das Periskop sah, drehte er auf Kurs Süd-Ost ab und beschleunigte mit den Motoren. In vierzig Metern Entfernung an Backbord sahen sie das Periskop an der Blauzahn vorbei rauschen. Dann war das unbekannte U-Boot verschwunden. Als Erik sagte, dass es weg sei, meinte Juris nur: "Vielleicht!"

 

Greg zeigte auf seinen Fotoapparat. "Fürs Familienfotoalbum. Damit können wir alle unsere Enkel beeindrucken." "Greg, du und Enkel. Hat der Papst endlich das Zölibat aufgegeben? Juris verschwand schnell unter Deck. "Wir werden die auf jeden Fall erkennen." Jan stand hinter ihnen und grinste vor sich hin. "Ich habe eine alte Farbdose mit etwas rosa Farbe genommen und nach dem Periskop geworfen, als er ganz in unserer Nähe war. Ich hätte nie gedacht, dass ich es treffe, aber ich hab´s geschafft und die Dose ist aufgeplatzt. Also achten wir auf eine U-Boot mit einem rosa Farbklecks am Periskop." Und tatsächlich, das U-Boot tauchte nach etwa fünf Minuten wieder auf dem Radar auf. "Sie sind wieder da. Wahrscheinlich ist ihnen die Welt zu rosa vorgekommen. Wir sollten einen Funkspruch zu unserer Sicherheit absetzen, falls die uns böse sind und wir das ganze U-Boot streichen müssen."  Pet schaute seinen Freund Otto verwundert an, der den Vorschlag mit dem Funkspruch gemacht hatte. So locker schelmisch hatte er ihn schon lange nicht mehr erlebt. Juris sandte auf mehreren Kanälen, bis er Antwort von einem australischen Marineschiff erhielt. Die bedankten sich für die Information. Nach zehn Minuten meldete sich die australische Marine erneut. Sie würden jetzt auf sie zufahren und die Blauzahn um ein Treffen bitte . Bewusst wurde der Funkverkehr auf einem offenen Kanal aufrecht erhalten, um damit den vermeintlichen U-Boot-Rowdys von einer weiteren Konfrontation mit der Blauzahn abzuhalten. Gegen 19.00 Uhr trafen sie auf die Fregatte der Marine. Die Blauzahn sollte ihren Kurs beibehalten und die Fregatte drehte auf einen Parallelkurs. Mit einem Beiboot wurde eine kleine Abordnung zur Blauzahn gebracht. Zwei weibliche Offiziere und drei Matrosen kamen an Bord. Nachdem alle militärisch-seemännisch und gesellschaftlichen Höflichkeitsfloskeln ausgetauscht waren, bat Lars die Besucher in die Messe. Die beiden Offiziere und einer der Matrosen folgten Lars. Dort stellte er alle Anwesenden vor. Verwundert schauten die drei sich um. "Das ist die Mannschaft?" fragte eine der beiden weiblichen Offiziere. Lars hatte schon verstanden, worauf die Frage abzielte. "Ja, das ist die Mannschaft der Blauzahn, oben sind noch der Steuermann und zwei weitere Mannschaftsmitglieder. Dürfen wir Ihnen einen Tee oder Kaffee, Wasser oder etwas anderes anbieten?" Lars war wieder in seinem Kapitäns-Charme-Offensivleben angekommen. Als sich dann noch die anderen Nordstrandpiraten entspannt um die Besucher setzten, wurden auch die drei etwas lockerer und nahmen das Angebot eines Kaffees dankend an. Otto übernahm es, den Bericht über die Begegnung mit dem U-Boot abzugeben. Greg zeigte auf seinem Laptop die Bildfolge von dem U-Boot, die er gemacht hatte. Zum Abschluss berichtete Jan sehr ausführlich und unter vielen begeisterten Rufen der Piraten, wie er die Farbdose auf das Periskop geworfen hatte. Die mit einem höheren Dienstgrad versehene Offiziersdame fragte zwei Mal nach der Farbe. "Rosa, vollkommen richtig verstanden. Ich hatte leider nichts Hässlicheres zur Hand."  Das Wort rosa wiederholte die Offizierin fünf Mal, weil es offensichtlich nicht so recht in ihr Bild von Piraten passte. Es sind Europäer, die sind manchmal etwas merkwürdig, dachte sie bei sich. Auf einmal schreckte der Matrose auf und bat die Offizierin um das Wort. Er wisse nun, mit wem sie es hier zu tun hätten. Das wären die Nordstrandpiraten und die hätten doch vor ein paar Wochen im Arabischen Meer Piraten in die Flucht geschlagen. Jans Kommentar dazu brachte alle zum Lachen. "Ja, aber nicht mit rosa Farbdosen." Dann wurden die drei Besucher doch noch sehr still und blieben stocksteif sitzen. Trevor war aufgetaucht und hatte sich in die Mitte der Messe gesetzt. Von seiner Schnauze tropfte es rot und er schleckte sich intensiv mit der Zunge übers Maul. Es sah wirklich so aus, als ob er gerade irgendein blutiges Stück Fleisch gefressen hätte. Oder man  hätte meinen können, er wäre gerade von einem erfolgreichen Jagdausflug zurückgekommen. "Was hat Trevor denn gefressen?" fragte Pet nach hinten zu Marc, der auf der Schwelle zur Kombüse stand. "Frische Rote Beete, Trevor hat heute seinen Gemüsetag." Pet wurde von den Besuchern genau beobachtet, wie er mit ein paar Küchentüchern Trevors Fang reinigte und ein paar Mal dabei  auch seine großen Zähne zum Vorschein kamen. Die australische Marine war beeindruckt von diesen Waffen. Dann erzählte der Matrose weiter. "Sie waren da mit einer anderen Jacht zusammen. Ich glaube sie heißt Ageli. Ich nehme an, sie kennen die Leute auf der Jacht. Wenn das so ist, muss ich Ihnen leider mitteilen, dass es auf diesem Schiff gestern kurz vor der Australischen Küste einen Unfall mit einem Toten und zwei Verletzten gegeben hat."

 

Alle Blicke waren auf den jungen Marinesoldaten gerichtet.       

 

Fortsetzung folgt

 

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