Kapitel 58

27. Mai 2015 17.30 Uhr auf der Weihnachtsinsel

 

Otto, Jan und Pet saßen noch immer am Strand der Weihnachtsinsel. Trevor hatte einen Stock aus Treibholz entdeckt, den er fachgerecht zerkaute bis nur noch feine Späne übrig waren.

 

Jan war nachdenklich geworden. Er hatte nun schon sehr viel über sich erzählt, aber nicht genug, das wusste er und das wussten auch Otto und Pet. Noch fehlten wichtige Informationen, um verstehen zu können, warum sie immer wieder beobachtet wurden und warum Jan diese Reise nun wirklich finanzierte. Und eine noch nicht ausgesprochene Frage, die Pet und Otto gerne beantwortet hätten, hieß: Waren sie in Gefahr? 

 

"Machen wir weiter oder wollt ihr zurück zum Schiff?" Die Frage von Jan kam nicht überraschend. Beide sagten gemeinsam nur ein Wort: "Weiter."

Jan setzte sich aufrecht hin und begann zu sprechen. "Ich war nicht in der Lage nachzuforschen, was wirklich passiert war. Ich übergab die Geschäftsführung meiner Schwester und zog mich zurück, lebte einige Monate in einer Hütte in Nordschweden, weit weg von jeder Zivilisation.

Mathias besuchte mich ein paar Mal in meiner Einsamkeit, hatte ich doch Unterschriften zu leisten, damit die Geschäfte weitergeführt werden konnten. Und Mathias gestand mir dabei, dass er Nachforschungen angestellt hatte, was wirklich geschehen war. Seine  Recherchen waren sehr aufschlussreich, ergaben aber immer noch kein klares Bild darüber, was meine Frau, meine Tochter und die Mannschaft umgebracht hatte. Die Verstrahlung alleine konnte es nicht gewesen sein. Mathias hatte herausgefunden, dass die Strahlendosis dazu viel zu gering gewesen war. Was war es also dann?" Jan unterbrach sich selbst. 

 

Und wieder saßen sie ein paar Minuten schweigend am Strand. Jan holte sehr tief Luft, atmete kräftig aus und erzählte weiter. "Grund für den Tod meiner Familie und der Mannschaft war nicht die Strahlendosis, Grund waren Chemikalien, die man an den Bäumen festgestellt hatte. Irgendein Kontaktgift. Das war vom Militär entwickelt worden und wirkte nur, wenn man direkt Kontakt mit der Substanz bekam. Und das Zeug hatte man zu Forschungszwecken in einem Waldgebiet verstreut. Damit wollten die Militärs feststellen, wie schnell sich die Substanz in der Natur wieder abbauen konnte. Nur hatte man nach der Auflösung der Zentralmacht die Bewachung dieser Wälder nicht mehr ernsthaft genug durchgeführt und das Holz wurde geschlagen und verkauft. Niemandem war aufgefallen, dass ein paar Holzfäller in Sibirien und ein paar Bahnmitarbeiter an unbekannten Erkrankungen gestorben waren. Und der Koffer mit dem Plutonium wurde der Mannschaft untergeschoben, um alle Beteiligten auf eine falsche Spur zu locken und mich unter Druck setzen zu können. Mein Schiff war offensichtlich nicht versenkt worden. Man reinigte es auf offenem Meer. Dann wurde es unter einem anderen Namen verkauft. Eine ominöse russische Versicherung zahlte mir eine Summe für das Schiff. Das Geld reichte gerade dazu, die Bankkredite für den Holzfrachter zu tilgen, die ich bei einer Lettischen Bank aufgenommen hatte. Wie durch einen giftigen Nebel habe ich das damals alles wahrgenommen. Jede neue Information, die ich bekam, bereitete mir Schmerzen und ich wurde so hasserfüllt, dass ich in meinen wildesten Träumen, die mich verfolgten, sogar begann, die Verantwortlichen zu ermorden. Hass war mein neues Lebenselixier."

 

Und wieder entstand eine Pause. Jan musste seine Gedanken sortieren. Inzwischen hatte sich Trevor zu ihnen gesellt und lag in der Mitte der Männerrunde. Jan begann, Trevor zu streicheln und Pet spürte, wie sich die Anspannung mit jeder Bewegung von ihm löste. Pet dankte im Stillen seinem tierischen Freund für das, was er da bewirkten konnte. Er konnte Jan sehr gut verstehen. Wenn die Wut aus einer Hilflosigkeit entsteht, brennt sie doppelt so stark auf der Seele.

 

Machtlos gegen die zu sein, die Unrecht zugelassen hatten und man dafür auch noch die schlimmsten Strafen ertragen musste. Es war der Verlust der Menschen, die er über alles geliebt hatte, der Jan nun neu formte. Selbst seine humanistisch, christliche Erziehung konnte nicht verhindern, dass er sich nach Rache sehnte. Pet und Otto schauten Jan an, denn der Ausdruck der Trauer war aus seinem Gesicht verschwunden, sie war einem Ausdruck an kühler Entschlossenheit gewichen. Selbst Trevor spürte das deutlich. Aus einem Streicheln war ein beengendes Drücken geworden. 

 

"Nach ein paar Monaten kehrte ich zurück und übernahm wieder die Geschäfte der Familie. Ich verkaufte alles, was mit Osteuropa zu tun hatte. Die Hotelanlagen und Immobilien, die Schiffe und das Chemieunternehmen. Ein englisches Investoren-Konsortium, dass mir von den lettischen und russischen Geschäftspartnern empfohlen wurde, kaufte die Hotels und das Immobilienpaket, ein Chemiekonzern aus Russland, der mit diesem Investoren-Konsortium kooperierte, die Chemiefabrik und die Schiffe kaufte ein Schweizer Unternehmen. Alle waren begierig darauf, sich in dem sich auflösenden Ostgebilde Marktanteile des neuen Marktes zu sichern. Ich verdiente nur mit dem Verkauf der Schiffe das Doppelte, das ich investiert hatte, alles andere war eher ein Nullsummenspiel. Ich verkaufte meine Sägewerke komplett an ein neues russisches Unternehmen, das alles abbaute und irgendwo in die russischen Weiten brachte. Für das Geld, das ich dafür bekam, investierte ich in die neuesten Sägemaschinen, die es auf dem Markt gab. Innerhalb eines Jahres verdreifachte ich mein Vermögen. Wo ich konnte, zog ich russische Unternehmen über den Tisch. Es befriedigte mich ungeheuer, ein gnadenloser Geschäftsmann zu sein. Ein englisches Bankhaus interessierte sich für meine Aktivitäten und sie boten mir an, zu günstigsten Konditionen meine Hausbank zu werden. Mathias warnte mich davor, aber ich war gierig geworden. Ich benötigte Geld, um meine Rachegedanken eines Tages finanziell gesichert in die Tat umsetzen zu können. Ein Heer von Anwälten beriet mich bei meinen Plänen. Ich hatte zwar meine Chemiefabrik verkauft, aber die Patente, die ich auf einigen Produkte hatte, nicht. Die Anwälte schlugen zu. Man hatte die Produkte einfach ohne Patent weiterproduziert. Ich überschüttete die neuen Inhaber mit Klagen, aber auch deren Kunden, da diese teilweise wissentlich patentrechtlich geschützte Produkte gekauft hatten. Um es kurz zu machen, ich schöpfte auch hier nochmals ungeheure Geldmengen ab. Den Offizier, der mich in St. Petersburg so rüde behandelt hatte, ließ ich durch eine Detektei überwachen. Er war inzwischen Mitarbeiter des englischen Investoren-Konsortiums, das meine Hotelanlagen und die Immobilien gekauft hatte. Da ich noch viele der führenden Mitarbeiter meiner Hotels kannte und die sich mit der Geschäftspolitik der neuen Eigentümer nicht zurecht fanden, wusste ich sehr viel an Interna der sehr dubiosen Geschäftspraktiken der Inhaber, aber auch des ehemaligen Offiziers. Meine Anwälte sorgten dafür, dass an den richtigen Stellen die peinlichsten Informationen ankamen. Auch ein reiches Investmentunternehmen kann sich den Verlust von fast fünfzig Prozent seines Eigenkapital nicht erlauben. Der Offizier saß danach einige Jahre in Haft wegen Bestechlichkeit. Die Hotels übernahm mein altes Management mit meiner Hilfe. Und dabei verdiente ich nochmals eine interessante Summe. Ich fühlte mich sehr wohl dabei. Sich zu rächen und damit auch noch Geld zu verdienen brachte mir eine wahnsinnige Befriedigung. Aber nicht nur das. Ich machte mir bei allem, was ich tat, Gegner. Richtige Feinde. Ich bemerkte, dass ich beobachtet wurde. Meine Hausbank wurde immer wieder attackiert, aber dank meiner Finanzkraft konnten sie die Angriffe abwehren. Inzwischen wichen die Rachegedanken reinen Machtbedürfnissen. Und die internationale Bankenkrise brachte mich in eine sehr komfortable Situation. Wir, die Bank und ich,  waren davon nicht betroffen. Stabil und sehr solide war unser Kapital auf dem Markt verteilt. Dem Investmentkonsortium gab ich den Rest, den Todesstoß, da ich einige Anteile über Strohmänner gekauft hatte und nun begann, die Verantwortlichen im wahrsten Sinne des Wortes bluten zu lassen. Ich musste mich inzwischen mit sehr vielen Sicherheitsmitarbeitern umgeben, da mein Geld gewisse Begehrlichkeiten bei einige Menschen gefördert hatte. All das deckte nur eines zu: Die unsagbare Trauer über den Verlust meiner Frau und meiner Tochter. Ich hatte das vergessen, bis zu dem Tage, als meine Schwester mich besuchte und mir ein Geschenk mitbrachte. Es war wunderschön verpackt und als ich es auspackte, hielt ich einen zerbrochenen Spiegel in einem vergoldeten alten Holzrahmen in den Händen. Meine Schwester sagte zu mir, dass ich da reinschauen soll und ich solle ihr sagen, was ich sehen würde. Es dauerte einige Zeit an diesem Tag bis ich verstand, was sie mir damit sagen wollte. Ich war nicht mehr der, der ich einmal gewesen war. Ich war nur noch das hässliche, zerbrochene Spiegelbild meiner selbst. Ich erkannte, dass ich ein geldgeiler, machtbesoffener Mensch geworden war, der aus seiner Trauer heraus und einer längst vergessenen Wut nur noch zerstören konnte. Mathias übernahm die Geschäfte noch an diesem Abend und ich fuhr mit meiner Schwester weg. Wir fuhren nach Nordstrand und mieteten uns dort eine einfache aber schöne Ferienwohnung."

 

Inzwischen war der blaue Himmel einem blutrotem Abendrot gewichen. Die abendliche Stimmung am Strand passte sich der Stimmung der drei Männer an. Vogelgeschrei und Gesang und ein etwas kräftigerer Wellengang waren die Begleitmusik für die weiteren Berichte Jans. "Dort auf Nordstrand bin ich euch beiden zum ersten Mal begegnet. Ihr habt eine Fahrradtour gemacht. In einem Gartencafe gab es eine Pause und eure Frauen kümmerten sich um den Kuchen. Der Hund, damals war das ein anderer - etwas kleinerer, lag friedlich unter dem Tisch. Ihr fabuliertet etwas davon, dass ihr die Insel kaufen wolltet, um dann einen eigenen Staat zu gründen. Ihr verteiltet politischen Ämter unter euren Freunden und Bekannten. Das war für den heimlichen Zuhörer wie eine lustvoll, schräge Vision für die Zeit nach dem Berufsleben." Pause.

 

Otto und Pet schauten sich an. Sie konnten sich gut an solche Gespräche erinnern. Und sie hatten auch sicher solche Ideen-Kopfkino-Gespräche während ihrer ausgedehnten Radtouren durch den Norden geführt. Sie hatten hier verrückte Vorstellungen entwickelt, die einer für sie idealistischen Version einer Gesellschaft entsprach. So eine Art Monarchie auf Basis einer Demokratie, die aber gleichzeitig mehr anarchistisch war und absolut repressionsfrei. Das alles sollte natürlich nur dazu dienen, dass sie sich die Freiheit erlauben konnten, ihren noch konfusen Vorstellungen vom "Raus aus der bekannten Arbeitswelt - rein in die komplette Freiheit" erfüllen zu können. Sie hatten aus Spaß damals sogar einen Finanzbedarfsplan  erstellt. Alleine für die Insel ohne Infrastruktur hatten sie errechnet, dass sie mehr als zehn Million Euro benötigten, Häuser und Infrastruktur nochmals etwa zweihundertneunzig Millionen. Aufbau einer Staatsverwaltung auf der Insel weitere fünfundzwanzig Millionen Euro.  Dieser Inselstaat würde sie dreihundertfünfundzwanzig Millionen Euro kosten, das war das Ergebnis. Man würde sich auf Jahrhunderte verschulden, denn das Steueraufkommen könnte nicht einmal die Verwaltungskosten tragen. Egal, Hauptsache sie waren frei. Und die Banken finanzierten doch jeden Blödsinn, warum nicht auch das. Was für sie beide das wirklich bedeutete, das sprachen sie nie aus.

 

Inzwischen war es dunkel geworden. Jan setzte erneut an und erzählte weiter. "Ich wollte wissen, wer ihr seid und folgte euch beiden bis zu euren Fahrzeugen. Der Rest war einfach, Autonummern aufschreiben, Nachforschungen anstellen lassen. Ich kannte ja eure Identität. Es war einfach, etwas mehr über euch beide zu erfahren. Mathias war ja ein Spezialist dafür. Wenn ihr zu euren Urlaubsfahrten in den Norden gestartet seid, dann war auch Mathias oder meine Schwester in eurer Nähe. Bis ich von eurem Traum einer Reise hörte und dass ihr beide bald aus der Arbeitswelt ausscheiden wolltet bzw müsstet. Das interessierte mich sehr und Mathias bekam den Auftrag, euch beide anzusprechen. Und nun meine Freunde, lasst uns zur Blauzahn zurückfahren. Geständnisse machen hungrig, oder? Jan stand auf, Trevor  ebenfalls. Nur Pet und Otto blieben sitzen. Otto schaute hoch zu Jan und fragte ihn. "Und warum wirst du oder auch wir nun verfolgt? Teilweise hat das ja schon bedrohliche Ausmaße angenommen und was ist für dich der Sinn dieser Reise? Und dürfen wir offen mit den anderen darüber sprechen, was du uns da erzählst hast?" Das waren sehr viele Fragen, die noch zu beantworten waren. Jan schaute auf die beiden Freunde herunter, weil sie immer noch keine Anstalten machten, aufzustehen. "Lieber Otto, lieber Pet, das möchte ich euch ein anderes Mal erzählen. Er war schon sehr viel, was ich da zu beichten hatte. Bitte lasst mir noch etwas Zeit, ich muss meine Gedanken nun ein wenig sortieren. Und lieber Otto, zu deiner Frage, ob die anderen das alles auch erfahren dürfen. Nein, ich bitte euch um Verschwiegenheit. Ich werde das selbst tun, nachdem ich euch den Rest erzählt habe. Denn jeder an Bord, den ihr kennt, hat schon einmal direkt oder auch indirekt Kontakt mit mir, meiner Familie oder mit meinen Firmen gehabt. Und das will ich dann, wenn ich allen von mir erzähle, mit einbringen. Da bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich das mache. Deshalb bitte ich euch um etwas Geduld. Und noch eines. Ich bin immer noch der Jan, den ihr wie bisher kennt und kein anderer. Ich bin nur ein Mitglieder der Blauzahn und wie ihr ein Nordstrandpirat. Nicht mehr und nicht weniger."

 

20.00  Uhr an Bord der Blauzahn

 

Marc war inzwischen wieder soweit genesen, dass er ein sehr einfaches Abendessen kredenzen konnte. Er hatte frischen Fisch besorgt und diese Fische gegrillt, dazu gab es Reis mit unterschiedlichsten Soßen. Zu mehr war er nicht fähig gewesen. Bis auf Otto, Pet und Jan tranken alle anderen keinen Alkohol, sondern nur Wasser. Otto hatte eine Flasche Chardonnay aus Frankreich für den Fisch auserkoren. Pet hatte zum ersten Mal seit Tagen, das heftige Bedürfnis, sich etwas mehr Wein zu gönnen, als das sonst bei ihm üblich war. Er war zu aufgewühlt und wollte doch schlafen. Das was Jan ihnen da erzählt hatte, berührte ihn sehr. Die emotionalen Qualen, die ihr Geldgeber dabei empfunden hatte oder sogar noch heute ausgesetzt war, waren etwas, was er gut nachempfinden konnten. Die Skrupellosigkeit, mit der Machtmenschen über andere ihre Herrschaft ausübten und ihnen bewusst oder auch unbewusst Schaden damit zufügten, war ihm mehr als nur bekannt. Geld und Macht waren Waffen, die gerne eingesetzt wurden, um Gelüste der dunkelsten Art zu befriedigen. Dabei ging es nicht um die körperliche Lust. Und Pet wollte die Gedanken darüber gerne vergessen.

 

 

 

Fortsetzung folgt

 

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Kommentare: 10
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