Kapitel 57

27. März 2015 8.30 Uh-

 

Bis auf Marc waren alle mehr oder weniger wach. Der Aspirin-Vorrat auf der Blauzahn litt an diesem Morgen gewaltig an Schwund. Lars erzählte von den nächtlichen Besuchern und vom Diebstahl des Fotoapparates.

 

Betty und Sophia kamen mit dem Beiboot um 9.00 Uhr vorbei und berichteten auch von dem versuchten Einbruch auf der Ageli. Lars hatte bereits mit Ben Miller per Funk gesprochen und die Frage aufgeworfen, ob man die örtlichen Behörden von den ungebetenen Gästen unterrichten sollte. Ben und auch Lars waren zu dem Entschluss gekommen, dass es wohl sinnlos sei, das zu tun. Man würde damit nur ihre Abreise verzögern und zu keinem Ergebnis kommen.

Gemeinsam mit Otto und Jan schaute sich Betty die digitalen Bilder auf dem Laptop an. Jan hatte sich förmlich aufgedrängt, um die Bilder mit anzuschauen. Auf zweien war das ehemalige Mannschaftsmitglied der Ageli zu erkennen, der auch die Abhöranlage auf der Blauzahn montiert hatte. Jan erkannte zwei weitere Männer auf der fremden Jacht. Der eine war ein ihm bekannter Journalist aus Riga, Maris Josch und der andere ein russischer Bankier aus Petersburg, Juri Walnitow. Jan erklärte kurz, dass er die beiden aus seiner Zeit als Schreiner kennen würde. Er habe früher auch für reiche Osteuropäer Inneneinrichtungen gezimmert. Jan merkte, dass Otto diese Erklärung für nicht besonders glaubwürdig hielt.

Der wollte aber nicht weitere Fragen stellen, da Betty sich mit der Aussage Jans zufrieden gab und er offensichtlich auch keine weiteren Begründungen für die Bekanntschaften abgeben wollte. Was alle auf den Bildern erkennen konnten, waren die Antennen, die für so eine Jacht an Größe sehr ungewöhnlich waren. Ein paar andere Mannschaftsmitglieder der fremden Jacht waren zu sehen, aber kein weiteres bekanntes Gesicht war darunter. Dann entdeckte Otto auf einem der Bilder etwas, das wie ein Lichtblitz oder ein Spiegel aussah. Betty und er bearbeiteten die Bilder, die die Stelle auf der Jacht zeigten, wo sie den Lichtblitz entdeckt hatten. Die Vergrößerungen zeigten ihnen, dass es sich um die Linse eines Teleobjektivs handelte, das sehr wahrscheinlich auf sie gerichtet war. Sie waren also, so schien es, auch beobachtet und fotografiert worden. Für Otto war klar, dass sie es hier nicht mit irgendwelchen neugierigen Dilettanten zu tun hatten. Hier waren Profis am Werk. Jetzt sollte man nur wissen, warum sie das machten. Otto versuchte sich auf Jan einzustellen und befriedigte Bettys Neugierde mit einigen logischen Erklärungen. Presse, Fernsehteam, aufdringliche Journalisten, die bei ihnen eine heiße Story witterten. Er ließ allerdings offen, ob auf der Blauzahn oder der Ageli. Er bemerkte nur, dass Jan neben ihm sehr nervös auf seinem Stuhl hin und her rutschte. Es wurde Zeit für ein Gespräch mit ihm. Betty bekam noch einen scheußlichen Kaffee, den Alberto für die Kopfkranken produziert hatte und dann wurde sie von Otto sehr höflich und geschickt aus seiner Kajüte hinauskomplimentiert. Betty war nicht ganz so einfach in die Irre zu leiten. "Otto, wenn du mich los werden willst, weil du was Wichtiges zu besprechen hast, dann sag es doch einfach. Das war keine gute Vorstellung und ich bin jetzt schon ein wenig beleidigt. Aber ich hab´s kapiert." Sie umarmte ihn kurz zum Abschied und fuhr dann mit aufheulendem Motor Richtung Ageli.

 

Der Tag auf der Blauzahn verlief etwas träge dahin. Erik hatte ein paar DIN A5 Blätter mit dem Wort "Relax" beschriftet und sie an alle Türen geheftet.

 

Jan kam gegen Mittag zu Pet und Otto. "Ich würde gerne mit euch beiden sprechen. Alleine." Otto machte den Vorschlag, dass sie an Land fahren sollten, um dort einen stillen Flecken am Ufer zu suchen.

 

Und so fuhren sie mit dem Beiboot an der Stelle vorbei, wo am Vortag noch die unbekannte Jacht gelegen hatte. Ein paar hundert Meter weiter fanden sie eine kleine Bucht und gingen dort an Land. Trevor, den sie mitgenommen hatten, sondierte die Gegend und fand sie offensichtlich für die Herrenrunde geeignet. Sie hatten ein paar Flaschen Wasser und eine Kleinigkeit zum Essen mitgenommen.

 

Da saßen sie sich nun auf dem steinigen Strand, aßen ihre mitgebrachten Kleinigkeiten, tranken das Wasser und schwiegen sich an. Das Schweigen bedrückte sie alle, aber Otto und Pet warteten geduldig, bis Jan endlich anfing zu sprechen.

 

"Ich bin euch wohl ein paar Erklärungen schuldig. Diese Abhörgeschichten, diese Verfolgungen, der Einbruch heute Nacht, ich bin mir sicher, dass ich der Anlass dazu war."

 

Jan machte eine lange Pause.

 

"Ich bin derjenige, der diese Reise finanziert. Ich bin der Multi-Millionär, der das Geld dafür zur Verfügung stellt. Lasst mich einfach erzählen, Fragen könnt ihr später stellen. Oder auch nicht!" Sein Gesichtsausdruck veränderte sich von einem Moment zum anderen. Gerade saß Otto und Pet noch ein Mensch mit einem sehr selbstbewussten Gesichtsausdruck gegenüber. Als er jetzt anfing zu erzählen, hatte er eine Mimik wie ein reuiger Sünder: schuldbewusst und müde.    

 

"Mein richtiger Name ist Jan Bergeson. Ich bin Schreiner, aber nur Hobbyschreiner. Mir gehören ein paar Sägewerke, Möbelfabriken, Wälder für Holzwirtschaft, eine kleine Flotte Spezialschiffe für Holztransporte, ein Chemieunternehmen und ein paar Hotels. Und nun fange ich schon wieder an, die Unwahrheit zu sagen. Es müsste heißen - mir gehörten - eine kleine Flotte von Spezialschiffen, ein Chemiewerk und ein paar Hotels. Diese Besitztümer habe ich verkauft. Den Rest meines kleinen Holz-, Finanz und - Industrieimperiums habe ich behalten. Das hatte ich von meinem Vater geerbt. Aber nun sollte ich von vorne beginnen. Ich bin noch keine dreiundsechzig Jahre alt. Am Tage unserer Abfahrt auf Nordstrand wurde ich sechzig. Ich wurde also vor über sechzig Jahren in Kopenhagen geboren. Ich habe ein Schwester, die ist ein halbes Jahr jünger als ich. Wie kann das sein? Nun mein Vater war ein sehr gut aussehender Mann, Frauen und Holz waren sein Leben. Klingt verrückt, das war aber so. Mein Vater war mit der Tochter eines seiner Sägewerkpächter verheiratet und er schwängerte ein halbes Jahr nach meiner Zeugung die Schwester meiner Mutter. Wie es möglich war, dass meine Schwester und ich in einem Haushalt mit zwei Müttern und einem Mann problemlos aufwachsen konnten, verdanken ich dem diplomatischen Geschick meines Vaters und seiner körperlichen Kraft. Das mit der körperlichen Kraft möchte ich nicht weiter ausführen." Ein spitzbübisches Lächeln huschte kurz über Jans Gesicht. "Trotz unseres sehr intensiven Familienlebens hatte mein Vater genug Zeit, seine Geschäfte als Schreinerei- und Sägewerksbesitzer gut weiter zu entwickeln. Für die Verhältnisse der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts ging es uns sehr gut. Während eines Schüleraustauschs lernte ich Erik kennen. Ich glaube er hat mich erkannt, aber er ist sich nicht ganz sicher, ob ich der Junge bin, in dessen Schwester er einst verliebt war. Ich mache es kurz mit der Erzählung meiner Jugend. Nach dem Abitur schickte mich mein Vater zum Studieren nach London. Meine Schwester blieb in Dänemark und studierte dort. Die Einsamkeit, die ich in den ersten Monaten in London ertragen musste, waren ein Erlebnis, das ich gerne aus meinem Leben verdrängen würde. Um mich irgendwo einzubringen, machte ich einige Dummheiten. Alkohol und Drogen waren da nicht dabei, aber ich spielte, wettete und probierte mich als Mann bei sehr vielen Frauen aus. Ich lernte Menschen kennen, vor denen wir uns heute alle fürchten würden. Ich fand die Halbwelt faszinierend. Meinen Vater interessierte das nicht, solange ich ihm bei den Klausuren und Studiennachweisen gute Noten präsentieren konnte. Ein paar Mal musste er mir zu den monatlichen Geldbeträgen, die ich für meinen Lebensunterhalt bekam, noch zusätzliche Gelder überweisen. Ich schaffte es nach nur vier Jahren, mein Studium als Ökonom mit einer Glanznote zu beenden. Zur Belohnung bekam ich eine halbjährige Seereise von meinem Vater geschenkt. Zu seiner Verwunderung wollte ich nur die Ostsee bereisen. In Lettland lernte ich dann die Frau meines Lebens kennen. Mein Vater  schaffte es, dass sie nach Dänemark ausreisen durfte und wir heirateten Mitte der achtziger Jahre. Zwei Tage nach meiner Hochzeit mit Irina, meiner Frau, wurde mein Vater auf offener Straße erschossen. Der Täter wurde nie gefasst, der Grund seines Todes nie ermittelt.  Ich musste mit knapp über dreißig Jahren die Firma meines Vaters übernehmen. Meine Schwester wurde in den Aufsichtsrat des Unternehmens berufen, aber ich war Alleinherrscher über einige Millionen und etwa siebenhundert Mitarbeiter. Irina und meine Schwester verstanden sich sehr gut, meine beiden Mütter unterstützten uns familiär wie auch bei den Geschäften. Durch die Kontakte Irinas in ihre Heimat und die Sprachkenntnisse expandierten wir im Osten Europas nach dem Zerfall der Sowjetunion schnell und sehr profitabel. Selbst als sie schwanger war, war sie nicht zu bremsen. Die Idee, Hotels zu kaufen oder selbst aufzubauen kamen von ihr. Sie ließ große Hotels im Blockhausstil bauen und wir waren erfolgreich damit. Sie pausierte nach der Geburt unserer Tochter Merie nur drei Monate, dann wurde sie den Großmüttern übergeben und Irina arbeitete wieder. Ich kümmerte mich um die Gelder, Irina um die Geschäftsentwicklung und meine Schwester um die ererbten Firmen. Der Osten war wie ein Schwamm, dort saugte man alles auf, was man  anbot. Polen, die Baltischen Staaten und Russland selbst waren ein gewaltiger Markt. Das Holz für die Neubauten der Hotels, für die Möbelfabriken, für die Sägewerke konnten gar nicht schnell genug herbeigeschafft werden, wie wir es zur Verarbeitung und zur Vermarktung benötigten. Deshalb kauften wir ein paar Spezialschiffe für Holztransporte, damit wir nicht zu sehr von den meist russischen Reedern abhängig waren. Und trotz dieser ungeheuren Kraftanstrengung blieb für uns als Familie genügend Zeit. Wenn es sein musste, charterte einer von uns ein Schiff oder ein Flugzeug, dass wir uns mindestens einmal in der Woche sehen konnten. Irina und ich, wir waren auch nach ein paar Jahren noch ganz verrückt aufeinander. Unsere Tochter Merie wuchs in einer Familie auf, die ganz fest zusammenhielt." Dann musste Jan eine kurze Pause machen. Otto und Pet spürten und  sahen, dass es ihn sehr viele Kraft kostete, sein Leben in Worte zu fassen. Auch wenn er einiges ganz nüchtern erzählt hatte, so war sehr viel Emotion bei ihm zu spüren.  Trevor hatte sich inzwischen in die Mitte gelegt und schief tief und fest. Für dritte sah das wie eine gemütliche Herrenrunde aus.

 

"Zu ihrem fünfzehnten Geburtstag wünschte sich Merie einmal, mit einem der Holzfrachter mitfahren zu dürfen. Irina kannte die Kapitäne gut und so organisierte sie für sich und unserer Tochter eine Reise von Kopenhagen nach Roststock und weiter bis nach St. Petersburg. Dort hatten sie zwei Tage Aufenthalt und sollten dann mit einer vollen Ladung Holz zurück nach Kolding reisen. Die Abreise verzögerte sich etwas, da nur ein Drittel des Holzes am Verladetag zur Verfügung stand. Der Lieferant sicherte zu, dass er die Liegegebühren wegen der Verzögerung übernehmen würde und so blieb der Frachter dann noch zusätzliche zwei Tage auf Reede liegen. Die Zeit nutzte meine Tochter, das Schiff genauer zu untersuchen. Laderäume, Maschinenräume und alles, was es zu sehen gab. Am zweiten Tag wurden die meisten auf dem Frachter krank. Merie und einer aus der Mannschaft hatten hohes Fieber, Ausschläge und starke Kopfschmerzen. Alle anderen leichte Kopfschmerzen, aber auch leichte Hautirritationen. Als der Kapitän den Hafenmeister um Hilfe bat, wurde ihm diese zuerst verweigert. Dann kamen Männer mit Schutzanzügen an Bord. Das Schiff war radioaktiv verseucht. Man fand zwischen den Holzstapeln einen Koffer mit radioaktivem Material, der aufgebrochen war. Offensichtlich hatte jemand versucht, radioaktive Schmuggelware mit unserem Schiff außer Landes zu bringen. Leider war bei der Verladung das Behältnis aufgebrochen und hatte das Schiff kontaminiert. Man versuchte die zwanzigköpfige Mannschaft und meine Familie auf dem Schiff zu behandeln. Aber das war unmöglich, das Schiff war verseucht und man wollte niemand an Land bringen. Der Funkverkehr wurde unterbrochen, ich bekam tagelang keine Nachricht von meiner Frau, meiner Tochter oder vom Kapitän. Am dritten Tag, nachdem ich nichts mehr von Kopenhagen aus tun konnte, flog ich nach St. Petersburg. Dort bekam ich nur die Information, dass das Schiff ausgelaufen sei. Als ich das Hafenmeisterbüro verlassen wollte, wurde ich verhaftet."

 

Schweigend und vollkommen erschöpft saß Jan auf dem sandigen Boden in der Bucht. Otto und Pet sahen ihm an, dass nun etwas aus ihm herauskommen würde, das ihm seelische und körperliche Schmerzen bereitete.

 

"Drei Tage lang wurde ich verhört. Die Vorwürfe waren ungeheuerlich. Ich sollte der Organisator einer Schmugglerbande sein, die versucht hätte, waffenfähiges Uran aus Russland heraus zu schmuggeln. Und ich erfuhr während dieser Zeit nichts über meine Familie. Am vierten Tag wurde ich einem Offizier vorgestellt, der versuchte, mich höflich, aber doch sehr bestimmt darauf aufmerksam zu machen, dass nun ein Gespräch stattfinden würde, das nur für mich bestimmt sei. Ich dürfte mit niemandem darüber sprechen. Das Schiff sei radioaktiv verseucht worden und man habe es vor ein paar Tagen in der Ostsee versenkt. Von der Mannschaft seien bereit drei Mitglieder gestorben. Man habe sie mit dem Schiff der See übergeben. Meine Frau und meine Tochter würden auf einem Marinelazarettschiff versorgt, allerdings bestünde keine Hoffnung, dass sie überleben würden. Bis auf den Kapitän und ein Mitglied der Mannschaft würden alle anderen auch sterben. Sofern ich mich damit einverstanden erklären würde, diesen Vorfall nie an die Presse oder an jemanden anderen als Information weiterzugeben, dürfte ich nun noch einmal meine Tochter und meine Frau sehen. Wenn ich mich nicht an die Vereinbarung halten würde, gäbe es Mittel und Wege, mich nicht nur finanziell zu ruinieren, sondern mich auch zum Schweigen zu bringen. Ich sollte doch dabei auch an die anderen Familienmitglieder denken. Ich hatte verstanden. Klappe halten oder Kopf ab. Dann wurde ich mit einem Motorboot in den Marinehafen gebracht. Auf einem Schiff der Marine konnte ich durch eine dicke Glasscheibe meine Tochter und meine Frau sehen. In einem Hotel wartete ich unter strengster Bewachung auf den Tod meiner beiden Lieben. Sechs Tage später starben sie. Sie wurden verbrannt und ich bekam die Urnen aus Blei überreicht und wurde damit zum Flughafen gebracht. Eine kleine Chartermaschine brachte mich nach Riga. Dort wurde ich dann aufs Rollfeld geschoben und war mit den zwei Urnen alleine. An mehr mag ich mich nicht erinnern. Wochen später fand die Urnenbeisetzung in Kopenhagen statt. Meine beiden Mütter, meine Schwester und mein Freund und Anwalt waren dabei, sonst niemand. Nur diese Personen wussten, was geschehen war. Der Anwalt, mit dem ihr immer Kontakt habt. Dieser wahre Freund tat etwas, was ich nicht tun durfte und was auch allen anderen, die von der Geschichte wussten, verboten war. Er stellte Nachforschungen an, reiste durch die Baltischen Staaten, durch Russland, knüpfte Kontakte, bis man ihm im wahrsten Sinne des Wortes auf die Finger klopfte. Man brach ihm beim Essen in einem Lokal in Rostock alle fünf Finger der rechten Hand und steckte ihm einen Zettel ins Sakko. Was draufstand, könnt ihr euch denken. Mathias, so ist der Name meines Freundes,  ist ein sehr geschickter Mann. Er hat uns gut abgesichert. Alle Fakten, Beweise, was damals geschehen ist, hat er bei mehreren Anwaltskanzleien hinterlegt. Eines Tages will er auch hier auf die Blauzahn dabeisein. Aber das ist eine andere Sache und auch hier entscheidet ihr beide mit, ob er darf oder nicht."

 

Jan schien sehr erleichtert zu sein, dass er Otto und Pet nun über seine wahre Identität und seine Lebensgeschichte Informiert hatte. Bei den beiden war nun natürlich die Neugierde geweckt worden, trotz aller schockierenden Erzählungen. Was hatte der Anwalt denn an Informationen gesammelt und was war weiter geschehen? Warum machte Jan diese Reise mit und vor allem, warum wurden sie denn nun wirklich beobachtet? Waren sie alle in Gefahr? Und hatte die Ageli etwas damit zu tun, Ben Miller und seine Crew kreuzten doch immer wieder ihre Seewege? Otto und Pet warteten, ob Jan nun weitererzählen würde. Es wurde langsam spät auf der Weihnachtsinsel. Pet schaute auf seine Uhr und sah, dass es schon weit nach 17 Uhr war. Aber er wollte nicht weg, er wollte mehr wissen.

 

 

Fortsetzung folgt

 

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