Kapitel 53

24. Mai 2015 11.30 Uhr unter Deck

Steffen hielt das Kabel in die Höhe. "Was ist das?" Die Frage richtete er eher an sich selbst und nicht an Greg. Beide gingen sie nach oben und dann zum Heck der Blauzahn. Dort fanden sie den Stecker für die Verbindung zur Elektrik des Beibootes. Steffen stellte fest, dass zwei Kabel zu der Steckverbindung führten. Eines war fest mit der Steckdose verbunden, das andere war lose mit Isolierband mit den Kontakten verklebt. Der Schalter an der Steckdose stand auf AUS. Diese zusätzliche Sicherung hatte der erste Besitzer der Blauzahn einbauen lassen. Aber durch das zweite Kabel war dieser Schalter umgangen worden. Die Steckdose stand also immer unter Strom. Greg und Steffen versuchten nun nachzuvollziehen, was damals, als Wilhelm starb, geschehen sein konnte. Für beide gab es zum Schluss nur eine Antwort.

Wilhelm wollte die Erdung im Schaltkaten des Beibootes prüfen, trennte dabei nicht die Verbindung zum Boot, sondern stellte nur den Schalter auf AUS. Als er sich dann an die Arbeit machte, musste er einen Stromschlag bekommen haben Die anderen Verletzungen bekam er durch den Sturz und den Wellengang, der seinen Körper noch hin und her geschleudert haben musste. Steffen legte das Zusatzkabel frei, sodass damit jegliche Verbindung mit diesem Kabel ausgeschlossen war. Greg berichtete währenddessen Lars, was Steffen gefunden hatte. Was niemand klären konnte war, warum dieses Kabel verlegt worden war? Dummheit bei der Inspektion, bei Umbauarbeiten? Selbst in den Inspektionsbüchern war über diesen Kabelstrang nichts vermerkt.

 

Schnell sprach sich die Geschichte auf der Blauzahn herum. Allgemeines Kopfschütteln war die erste Reaktion. Die zweite war, dass man Steffen immer wieder dafür lobte, wie umsichtig er doch gerade ein Problem entdeckt  und auch beseitigt hatte.

 

Um 12.30 Uhr empfingen sie einen verstümmelten Funkspruch. Man konnte nur die Worte " "Ageli" und "krank" verstehen. Dass die Ageli in der Nähe war, wollte zuerst keiner so richtig glauben. Erst nach einer Stunde weiterer Versuche konnte eine brüchige Funkverbindung hergestellt werden. Betty Black war am Mikrofon. Otto versuchte herauszufinden, was denn los sei, aber leider brach die Verbindung immer wieder ab. Erst als sie den Standort der Ageli feststellen konnten und in ihre Richtung segelten, wurde die Verbindung besser. Die Ageli befand sich zwischen Indonesien und der Weihnachtsinsel. Alle Besatzungsmitglieder waren krank. Kapitän Ben Miller saß zwar auf der Brücke, aber Betty musste die Ageli steuern. Ben war zu schwach dazu. Betty hatte einen Hilferuf per Funk in den Äther geschickt, aber als man fragte, was los sei, bekamen sie keine Hilfe. Sie hatte beschrieben, was den Besatzungsmitgliedern fehlte und das muss die verhinderten Helfer komplett abgeschreckt haben. Laut Betty waren alle grün im Gesicht, hatten Durchfall, Fieber und mussten sich immer wieder übergeben. Otto holte Gerrit an den Funk und Betty musste ihm einige Details der Erkrankungen durchgeben.

 

Um 16.00 Uhr erreichten sie die Position der Ageli. Gerrit, Greg, Carlo und Luigi setzten mit dem Beiboot über. Was sie vorfanden war so chaotisch, dass Greg darum bat, dass man mindestens drei Besatzungsmitglieder zur Blauzahn bringen sollte, da es denen besonders schlecht ging. Lars fragte zuerst, ob Gerrit der Meinung war, dass es sich um eine ansteckende Erkrankung handeln könnte. Der antwortete, dass sie gerade den Speiseplan und die Lebensmittel kontrollierten, ob sie hier etwas finden würden, das auffällig sei.  Dann kam die nächste Meldung von Greg, dass die Erkrankung gestern Abend ausgebrochen sei. Zuerst habe es die Freischicht erwischt, dann den Rest der Mannschaft. Außer Betty. Warum das so war, wussten sie noch nicht.

 

Ageli und Blauzahn liefen nun beide mit Motorkraft auf Süd-West Kurs. Alle vier Mann von der Blauzahn, die auf der Ageli nach dem Rechten sahen, hatten Handschuhe an und einen Mundschutz aufgesetzt. Lebensmittel schienen nach Ansicht von Greg und Gerrit in Ordnung zu sein. Die Mannschaft der Ageli hatte bis auf die drei besonders stark Erkrankten auch kein Fieber mehr.

 

"Ich schicke euch jetzt die drei am meisten Hilfebedürftigen mit Carlo zurück. Bitte gebt Ihm unbedingt Flaschen mit Trinkwasser mit. Ich vermute, dass die bei Ihrem Aufenthalt vor zwei Tagen, als sie Treibstoff und Frischwasser übernommen haben, verseuchtes Wasser erhalten haben. Kolibakterien oder so etwas muss den Frischwassertank kontaminiert haben.  Desinfektionsmittel haben sie genug hier, aber kein Trinkwasser mehr. Ihnen sind die Trinkwasservorräte aus den Flaschen ausgegangen und alle haben das Wasser aus dem Frischwassertank getrunken. Nur Betty nicht, die hatte sich einen Vorrat von einem besonderen Gesundheitswässerchen angelegt, das keiner trinken wollte, nur sie. Deshalb ist  sie sehr wahrscheinlich auch nicht erkrankt. Bis jetzt. Könntet ihr uns noch einen oder zwei Mann mit rüberschicken? Von denen ist keiner in der Lage, den Kahn hier zu steuern und Betty muss abgelöst werden. Das Mädel ist fertig." Greg hatte das per Funk durchgegeben. Lars ging an Deck und sah, dass Carlo schon mit dem Beiboot unterwegs war. Die Davids der Blauzahn waren stark genug, sodass man das Beiboot aus dem Wasser heben und damit die drei Erkrankten besser übernehmen konnten. Alberto, Jan, Pet und Juris standen bereit, um die drei in die Krankenstation zu bringen. Carlo grinste über das ganze Gesicht, als er einige Piraten staunen sah, wen er da mitgebracht hatte. Melanie Stirner, Sophia Merion und die Köchin der Ageli, Carla Montenegro. Lars und Jose hatten schon ein drittes Bett in der Krankenstation aufgestellt, sodass alle drei Pflegebedürftigen dort unterkamen. Sophia war einigermaßen bei Bewusstsein, die beiden anderen waren sehr schwach und konnten sich kaum rühren. Sophia nahm dankbar zur Kenntnis, dass Pet und Juris ihnen mit feuchten Lappen die Stirn kühlten und ihnen etwas kalten Tee zu trinken gaben. Die Kleidung der der drei war komplett durchgeschwitzt und alle drei rochen etwas säuerlich. "Ich denke, die sollten raus aus den stinkenden Klamotten und sich waschen. Dann decken wir sie gut zu, damit sie nicht auskühlen und versuchen es zuerst mit viel Flüssigkeit, sie wieder auf die Beine zu bekommen. Gerrit hat uns geraten, ihnen am besten Wasser mit wenig Kohlensäure zu geben und ihnen immer wieder das Gesicht zu waschen. Aber das mit den Klamotten ist jetzt schwierig, oder Pet, was meinst du?" Juris schaute Pet fragend an. "Ja dann versuchen wir sie doch mal zu wecken, damit die sich selbst ausziehen können." Pet ging zuerst zu Sophia, um sie dazu aufzufordern. Die schüttelte aber nur ganz sachte den Kopf und sagte sehr leise. "Vergiss es, dazu bin ich zu schwach. Mir ist es egal, aber ich will raus aus dem nassen Zeug. Mach was du willst, aber mach es." Pet schaute nun Juris verwundert an. "Also Pet, ausziehen ist das eine, aber wir sollten sie auch waschen. Wir könnten sie mit einem Leintuch abdecken und dann ausziehen, aber beim Waschen geht das nicht." - "Sag mal spinnt ihr, wir sind doch nicht im Kindergarten" meinte Sophia leise und erschöpft. "Jetzt macht schon." -  "Besorge du Schüsseln mit warmem Wasser, Seife und Handtücher und Laken, ich hole Wäsche, T-Shirt und Unterhosen. Je länger wir hier herumstehen, umso problematischer machen wir das Ganze." Pet holte die Wäsche, während Juris die anderen Sachen besorgten. Dann stellten sie eine Trage auf den Boden, legten ein Laken darüber. Zuerst kam Carla Montenegro dran. Die etwas kräftige Italienerin hatte zwar die Augen auf, nahm aber offensichtlich so gut wie nichts wahr. Juris und Pet zogen sie aus, wobei der BH der Dame sich als widerspenstig erwies, da weder Juris noch Pet diese Art von Verschluss kannten. Eine Schere war die Lösung, denn sie konnten die zitternde Frau ja nicht allzu lange nackt auf der Trage liegen lassen. Waschen, abtrocknen und anziehen dauerte keine fünf Minuten. Dann war Sophia an der Reihe. Auch hier gestaltete sich der BH als der problematischste Teil der Operation. Als Pet auch eine Schere zur Hilfe nehmen wollte, fühlte er eine weibliche Hand auf der seinen. "Mein Freund, wie alt bist du eigentlich, dass du mit so einem Problem nicht ohne eine Schere zurechtkommst? Bitte mit etwas Gefühl und Geschick geht das doch. Das Ding hat mich ein Vermögen gekostet und muss noch einige Dienste leisten." Dann sank Sophia wieder nach hinten. Als sie nach dem Waschen auf der Liege zurückgetragen wurde, schlief sie bereits in den Armen von Pet tief und fest. Zum Schluss kam Melanie Stirner dran. Hier gab es keine Probleme, außer dass noch mehr als die anderen geschwitzt hatte. Sie musste einfach etwas intensiver gewaschen werden. Das erledigten die beiden nun wesentlich professioneller als am Anfang. "Wir könnten eigentlich nach unserer Reise bei einem Pflege- und Sozialdienst anheuern," meinte Pet grinsend, packte die Kleider und die feuchten Leintücher zusammen und brachte alles, bis auf den zerstörten BH der Köchin, zur Waschmaschine. Das zerschnittenen Kleidungsstück übergab Pet unter den verwunderten Blicken der Mannschaftsmitglieder dem Meer.

 

Marc besprach mit Gerrit, was er den dreien denn an Flüssigkeit oder Nahrung geben könne. Seine berühmte Hühnerbrühe, die schon jedem an Bord einmal gereicht worden war, war Bestandteil der Erstversorgung. Leider konnte Marc diese nur Sophia verabreichen, die beiden anderen schliefen fest.

 

Gerrit kam erst um 21.00 Uhr zurück zur Blauzahn. Er versorgte die drei Damen medizinisch. Bei Carla Montenegro musste er intravenös Flüssigkeit zuführen, da sie zu schwach war, um zu trinken. Aber er war zufrieden mit Juris und Pet, weil sie die drei gut versorgt hatten.

 

Drüben auf der Ageli war alles soweit in Ordnung. Keiner der Erkrankten musste sich mehr übergeben, aber alle waren müde und  schwach. Greg, Luigi, Carlo und Jan übernahmen die Ageli und sie fuhren hintereinander in einem Abstand von nur einhundert Metern in Richtung der Weihnachtsinsel. 

 

 

 

25. Mai 2015 12.00 Uhr

 

Betty setzte mit dem Beiboot der Ageli über zur Blauzahn. Sophia Merion und Melanie Stirner ging es schon besser, nur Carla Montenegro war immer noch leicht fiebrig und schwach. Betty brachte Unterwäsche und andere Kleidung mit. Zum Aufstehen und alleine laufen waren aber alle drei noch zu schwach.

 

Gerrit und Steffen brachten das Boot wieder zurück. Bis auf den Steuermann und Benn Miller waren alle aus der Mannschaft soweit wieder fit, dass sie sich von alleine an Bord bewegen konnten. Aber Gerrit fand, dass es besser wäre, jeden nochmals genauer anzuschauen. Fieber und Blutdruckmessen war nur ein Teil der Untersuchung.

 

Steffen machte sich daran, den Trinkwassertank und die Zuleitungen zu reinigen. Das Material dazu brachte er von der Blauzahn mit, die für solche Fälle bestens ausgerüstet war. Die Zuleitungen reinigte er nicht nur chemisch, sondern auch mechanisch. Dass er zum Abschluss bis auf ein wenig Brauchwasser für die Toiletten alles ins Meer ablassen musste, störte niemanden. Weg mit den Bakterien, das war der Wunsch aller. Nur hatten sie auf der Ageli kein Trinkwasser mehr. Die Blauzahn konnte zwar noch ein paar Flaschen abgeben, aber das reichte gerade noch für ein paar Stunden. Alle hofften, dass sie sich auf den Weihnachtsinsel mit allem Notwendigen versorgen konnten.

 

Die Insel kam dann auch um 19 Uhr in Sichtweite der beiden Schiffe. Pet, der das Eiland als erster entdeckte, rief laut: " Ich sehe die Weihnachtsinseln." Otto, der neben ihm stand, musste ihn berichtigen. "Pet, die Weihnachtsinsel, es gibt nur eine davon!" "Danke, wieder was gelernt."

 

Beide Jachten mussten fast einhundert Meter vor dem kleinen Jachthafen der Insel vor Anker gehen.  Der Hafen war voll und die Blauzahn war sowieso zu groß. Mit dem Beiboot  fuhren Lars und Otto samt den Papieren der beiden Jachten zum Hafenmeister, der auch Kioskbesitzer, Tankwart und Postmeister war. Die Formalitäten waren sehr schnell erledigt, allerdings konnten ihre Wünsche nach Trinkwasser für die Tanks und Diesel erst am nächsten Tag erfüllt werden, da das Serviceboot mit Motorschaden im Hafen lag und die Reparatur noch einige Zeit in Anspruch nehmen würde. Lars erstand fünfzig Flaschen Wasser und zwanzig Dosen Bier, die er dann zur Ageli brachte. Marc war inzwischen zur Ageli übergesetzt und hatte in der Kombüse ein leichtes Essen zubereitet. Frisches Wasser und ein Auflauf mit Hühnerklein und Gemüse reichte der immer noch gesundheitlich leicht angeschlagenen Mannschaft der Ageli. Das Bier war für die drei Männer von der Blauzahn, die dort ihren Dienst verrichteten oder für spätere, gesündere Zeiten der Agelimannschaft.

 

Juris und Pet besuchten währenddessen die drei Patientinnen unter Deck. Betty war immer noch bei ihnen. Als die beiden ins Krankenrevier eintraten, wurden sie mit einer lauten Schimpfkanonade auf Italienisch empfangen. Carla bedachte sie mit allem, was sie in ihrer Muttersprache an Schmähungen und Flüchen zur Verfügung hatte. Melanie Stirner versuchte, es den beiden so wortgetreu wie möglich zu übersetzten. Dabei kam es zu vollkommen neuen Wortprägungen, die beide noch nicht kannten. Die Essenz aus allem war aber, dass sie Hurensöhne seien und ewig in der Hölle schmoren sollten. Juris, nicht unbedingt als geschickter Diplomat bekannt, fand aber ein paar sehr beruhigende Worte: "Carla, gestern hat uns das Schicksal dazu gebracht, dass wir trotz aller Schwüre der fleischlichen Lust ewig zu entsagen euch helfen durften. Wir haben weggesehen und nur in deine Augen geschaut, um dich nicht bloß zu sehen. Wir entsagten dem Wunsch, dich in deiner ganzen gottgegebenen Schönheit zu betrachten. Weil wir das aber teilweise trotzdem tun mussten, haben wir die ganze Nacht Buße getan und saßen schweigend neben der Waschmaschine. Euer aller Wohlergehen lag uns am Herzen, sonst nichts." Dass sich Melanie und Sophia nicht vor Schmerzen, sondern vor lauter Lachen in den Betten krümmten, bemerkte Carla nicht. Betty übersetzte alles ins reinste Italienisch, ohne zu bemerken, dass das wohl nicht wirklich ernst gemeint war. Pet beugte sich zu Juris und fragte ihn. "Sag mal, hast du was genommen oder warum redest du so einen Blödsinn?" - "Pet, die Dame ist sehr wahrscheinlich katholisch, verwitwet und derzeit vielleicht ohne feste Beziehung. Wir haben sie in einer für sie sehr peinlichen Situation nackt gesehen. Hätten ich ihr geantwortet, dass wir das nur getan hätten, weil es aus gesundheitlichen Gründen notwendig war, wäre sie als Frau vielleicht beleidigt gewesen. Hätte ich etwas über ihre Figur gesagt, hätte sie uns Lüsternheit unterstellt. Also schmeichelte ich ihr und verpackte das Ganze noch mit etwas Pflichterfüllung, damit fühlt sie sich als Frau wahrgenommen und der Anstand wird trotzdem gewahrt. So ist das." Pet überlegte, ob er das jetzt verstehen musste. "Vielleicht habe ich jetzt gerade etwas gelernt. Wenn wir damit der Gesundung von Carla beigetragen haben, soll es mir recht sein. Solange sie uns nicht für die Zerstörung ihres BHs haftbar macht." 

 

 

Fortsetzung folgt

 

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Kommentare: 6
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