Kapitel 42

Abreise 27.5.2015  6.30 Uhr

Die Mannschaft der Blauzahn hatte sich an Deck versammelt. John luxierte mit Motorkraft die Jacht vom Werftkai weg. Am Hafendamm standen Julia, Beatrice und Siri sowie einige Mitarbeiter des Hotels und winkten den Nordstrandpiraten zu. Aus der Entfernung sahen die Piraten nicht, dass alle drei Damen Tränen in den Augen hatten. Schon vom Reisefieber gepackt, vergaßen sie, dass die, die zurückblieben, ihnen mit anderen Gefühlen zuwinkten. Alberto und Lars sahen ernst hinüber zum Kai, denn ihnen fiel der Abschied besonders schwer. In Trevors Verstand war wohl kein Platz für solch eine Regung und trotzdem bellte er traurig hinüber zum Ufer. Jan und Gerrit waren achtern aus, Greg und Pet standen am Heck. Jeder hatte einen Bootshacken, damit sie unbeschadet in die Schleuse einfahren konnten. Wie gewohnt saß Wilhelm bei seinen Maschinen und hörte zufrieden den Motorengeräuschen zu. Otto hatte sich wieder an das Radargerät gesetzt. Er musste das Radar neu einstellen und er wollte sich auch nochmals mit dem neuen Kurs vertraut machen. Marc war schon sehr früh wach und hatte ein Frühstück aufgetragen, das eher den Titel Frühtafel verdient hätte.

Der Lotse an Bord wurde kurz vor Verlassen der Außenhafenanlage von einem Lotsenboot übernommen und dann fuhr die Blauzahn raus aufs offene Meer. John ließ nach zwei Meilen die Segel setzen. Der Himmel war grau und voller Regenwolken und der Wolkenschatten warf seine Monsunstimmung auf die Blauzahn. Bei über neunzig Prozent Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von 34 Grad waren alle froh, dass sie nun aufs offene Meer hinausfuhren. Der Wind, der von Südosten kam, war warm und die Blauzahn musste kreuzen, um ihren Kurs Süd-Südost zu halten und den Wind auszunutzen. Sie hatten eine Strecke von mehr als dreitausend Kilometern übers offene Meer vor sich. Neun Tage und Nächte würden sie unterwegs sein. Zum Abschluss stand ihnen die Durchfahrt eines von Piraten ehemals verseuchten Seegebiets bevor, die Straße von Malakka.

Nach den Tagen im Hotel waren alle gut gesättigt und ihr Bedarf an exotischen Genüssen war gedeckt. Deshalb arbeitete Marc daran, den Piraten ein einfaches, aber gutes mitteleuropäische Gericht zum Mittag zu servieren. Solange die See ruhig war, konnte er auch ohne große Probleme kochen. Also machte er sich daran, ein Suppe zuzubereiten. Tausende Kilometer von Europa entfernt, mitten auf dem Ozean, kochte Marc eine Kartoffelsuppe. Seine Sinne gierten förmlich nach etwas, was an Heimat und Vergangenheit erinnerte und ihm gegen den Trennungsschmerz helfen würde. Er musste sich eingestehen, dass er Heimweh hatte. Was half da am besten? Ein Gericht, dass ihn an seine wunderbare Kindheit erinnerte. Seine Mutter hatte in der Bretagne ein Hotel mit einem großen Restaurant betrieben. Einmal in der Woche machte sie eine Kartoffelsuppe. Ihre Kartoffelsuppe. Im Restaurant wurde diese Spezialität auf einer Sonderspeisekarte angeboten. Alle Honoratioren der Stadt kamen jede Woche zu ihr ins Restaurant, um genau diese Suppe zu essen. Das Besondere an diesem Tag war, dass sie so viel davon kochte, dass sich die Armen der Stadt am Lieferanteneingang einen Henkelmann davon abholen konnten. Jeder im Lokal bezahlte für einen Teller Suppe so viel, dass davon zehn Arme ihre Suppenportion bezahlt bekamen und Marc liebte diese Suppe.

Der Himmel war gegen Mittag immer noch grau, die Sonne versuchte vergeblich, den wolkenverhangenen Himmel mit ihren Strahlen zu durchdringen. Das Barometer fiel und die Piraten erwarteten einen stürmischen Nachmittag. Lars, der inzwischen das Kommando auf der Brücke übernommen hatte, barg die Segel. So fuhr die Blauzahn mit Motorkraft weiter. Zur Stimmungsaufhellung und zur Kräftigung gab es Marcs Kartoffelsuppe. Kaum hatte jeder seinen Suppenschüssel geleert, begann der Himmel seine Schleusen zu öffnen. Der Regen kam in dicken, kühlen, senkrecht fallenden Tropfen und der nasse Schleier nahm Lars die Sicht. Mit Kompass und Radar fuhr die Blauzahn auf ihrem Kurs weiter. Da sie sich auf einer sehr stark befahrenen Schifffahrtsroute befanden, mussten sie immer wieder auf Ausweichkurs gehen. Gegen 18.00 Uhr fingen sie ein bekanntes Funksignal auf. "Hallo, hier ist die Ageli, Kapitän Ben Miller. Wir sind zweihundert Meter achtern aus." Die Nachricht verbreitete sich schnel. Jan ging ans Funkgerät und antwortete. "Hier ist die Blauzahn. Habt ihr uns mal wieder beobachtet? Ihr könnt wohl nicht ohne uns!" Ben Miller antwortete umgehend. "Nein, meine Freunde, das ist wirklich ein Zufall. Wir sind vor zwei Tagen in Colombo abgesegelt und sind nun auf dem Kurs nach Singapur. Und ihr?" Jan musste überlegen, was er darauf antworten sollte. Bei mehreren Millionen an Quadratkilometern Ozean glaubte er nicht an Zufall. Aber was sollte es schon. Zufall oder nicht, sie waren auf ihrem Kurs. "Nach Singapur? Ben Miller, da stimmt etwas nicht. Was macht dann der  russische Eisbrecher neben euch?" Ben Miller war auf Empfang geblieben und Jan hörte, wie er laut seine Mannschaft zusammenrief und darum bat, das Radar zu überprüfen. Dann vernahm man über die Lautsprecher, wie alle lauthals loslachten. "Freunde, ich bin doch glatt auf euren blöden Scherz hereingefallen. Da ist nichts, aber auf euch kommt so ein dicker Pot  zu. Habt ihr den auf dem Radar?" Otto staunte nicht schlecht, denn die Ageli hatte schon vor ihm das Schiff entdeckt. Nach dem Radarbild war das wirklich ein gewaltiges Schiff, das da  in etwa fünf Kilometer Entfernung direkt auf sie zu kam. Lars korrigierte sofort den Kurs in Richtung Süden. "Das muss ein Tanker sein, wir gehen südlich an ihm vorbei." rief er ins Mikrophon. Otto beobachtete das Radar weiter und stellte fest, dass auch das fremde Schiff seinen Kurs korrigierte. Sie waren schon wieder auf Kollisionskurs mit dem riesigen Tanker. Über den Funk kam von Ben Miller auch gleich die Antwort. "Der ändert ebenfalls seinen Kurs, was ist das denn für eine Aktion?" Die Blauzahn und die Ageli versuchten über Funk, den Entgegenkommenden zu erreichen. Erhielten aber keine Antwort. Beiden gingen deshalb ganz auf Kurs Süd. Durch den Regennebel sahen sie dann das Schiff knapp achthundert Meter hinter ihnen ihren alten Kurs kreuzen. Ohne Positionslichter und ohne dass man sehen konnte, dass es eine Bugwelle hinter sich her zog. "Der fährt ohne Motor? Oder wie seht ihr das?" fragte Ben Miller. Sofern das möglich war, beobachteten die Mannschaften der Blauzahn und der Ageli mit Ferngläsern das unbekannte und offensichtlich steuerlose Schiff. Dann sahen sie noch, wie plötzlich die Lichter auf dem Tanker angingen und er  seinen Kurs wieder änderte. Bald verschwand er von der Bildfläche und auch vom Radar. "Ein Geisterfahrer oder ein moderner fliegender Holländer. Auch die mystischen Typen werden modern. Wir gehen wieder auf alten Kurs, bis dann. Gute Reise!" verabschiedete sich Ben Miller. Auch die Blauzahn ging auf ihren alten Kurs zurück. Bald verschwand die Ageli weit hinter ihnen vom Radar.

Gegen 20.00 Uhr hörte der Regen plötzlich auf, so wie er begonnen hatte. Dafür wurde das Meer etwas unruhiger und sie pflügten durch Wellen mit bis zu zwei Metern Höhe. Lars setzte wieder die Segel, denn der Wind kam aus Richtung Süd-Süd-West und sie konnten ihn mit ihrer Segelfläche gut ausnutzen. Für die erste Wache waren John, Pet und Greg eingeteilt. Weit entfernt sahen sie immer wieder die Positionslichter anderer Schiffe, aber sonst war es ruhig. Bis auf das Meer selbst, das immer unruhiger wurde. Da sich inzwischen alle an die unruhige See gewöhnt hatten, konnten die Mannschaftsmitglieder schlafen, ohne dass sie das Schaukeln daran hinderte.

 

 

28.5.2015  0.35 Uhr Indischer Ozean

Juris, Jan und Wilhelm hatten die Brücke übernommen. Trotz aller Bemühungen, den Kurs zu halten, trieben sie immer weiter nach Norden ab. Laut Wetterdienst würde der Wind nicht vor dem 29.Juni spätnachmittags von Süd-Süd-West auf West drehen. Je mehr sie versuchten, den Kurs zu halten, umso weniger kamen die voran. Jan und Juris besprachen nochmals die Windrichtungen und Strömungen, die sie im Internet abgerufen hatten und entschieden sich für einen neuen Kurs. Sie wollten bis zur Inselgruppe der Nicobaren segeln, um danach in Richtung Süden weiter zu reisen. Es machte keinen Sinn, ständig zu kreuzen, ohne wirklich voranzukommen.

Der Wind drückte die Blauzahn nach Backbord bis die ersten Wellen das Schanzkleid überspülten. Nach dem Kurswechsel kränkte die Blauzahn weniger nach Backbord und sie begann, wild über die Wellen zu reiten. Auf dem Radar entdeckte Wilhelm immer wieder Schiffe, die ihren Kurs kreuzen würden, aber der Abstand war groß genug, sodass sie nicht in Gefahr kamen, mit einem der leuchtenden Punkte auf dem Radar zu kollidieren.

Die Blauzahn war in ihrem Element. Sie schnitt durch die Wellen, ignorierte kleine Wellentäler und flog über sie hinweg. Manchmal setzte sie nach so einem Flug hart auf und glitt auf ihrem salzig wässrigen Untergrund einfach weiter. Die Begeisterung ihres Bootes übertrug sich auf die Mannschaft, die inzwischen bis auf Pet und Trevor alle wach waren. Pet hatte die Bewegungen der Blauzahn in einen wunderbaren Traum eingebaut. Er träumte dass er mit einem Jeep über eine von Schlaglöchern übersäte Landstraße raste, ohne auf Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Material achten zu müssen. Im Schlaf riss er das Lenkrad hin und her, um den Schlaglöchern auszuweichen, die er trotzdem noch mit dem einen oder anderen Rad beglückte. Trevor, der unter seiner Koje schlief, war das, was die Wellen mit der Blauzahn trieben, vollkommen egal. Er träumte von Schafen, die er zusammentreiben konnte und von vollen Futtertrögen. Beide schliefen bis zu dem Moment, in dem der Rumpf der Blauzahn in ein vollkommen unrhythmisches Schütteln überging und so begann das Schiff seinen Kurs zu schnell nach Nord-Ost zu ändern. Es kränkte stark nach Steuerbord. Alle Mann an Deck - bis auf Jan und Juris - sicherten sich mit Halteseilen, um sich an Backbord über die Reling zu lehnen. Jan kürzte die Segel bis auf das Focksegel. Dann drehte sich die Jacht wieder. Die Mannschaft konnte ihre Plätze über der Bordseite  verlassen. Klar war, die Blauzahn ließ sich nicht mehr steuern, das Ruder drehte sich, aber es blieb ohne Reaktion. Wilhelm startete die Motoren und steuerte das Schiff mit den beiden Propellern. Greg, Juris und Lars untersuchten die Steuerseile unter Deck bis zum Ruder, konnten aber keinen Fehler entdecken. Voller Wut rüttelte John am Steuerrad. Alle konnten erkennen, was seine schweigenden Schreie bedeuteten. "Verfluchtes Ruder!" Dann stutzte er aber und rüttelte wieder am Rad, diesmal etwas vorsichtiger, fast gefühlvoll. Mit den Fingern betastete er die Welle hinter dem Radkranz. Dann winkte er Wilhelm zu sich und zeigte ihm, dass das Rad zu viel Spiel hatte. Es eierte förmlich und man konnte es noch ein Stück weiter aus dem Podest ziehen, wo es eingelassen war. Die Stange zum Lenkgetriebe war offensichtlich locker. Juris holte den Werkzeugkasten aus Wilhelms Motorenheiligtum. Er und Greg öffneten die Verkleidung am den Steuerpult und legten das Lenkgetriebe frei. Es war für die beiden nicht einfach, da die Blauzahn immer noch stark von Steuerbord nach Backbord und zurück kränkte. Mit starken Handlampen leuchteten sie in die Geheimkammern der Technik. Beiden sahen, was passiert war. Die Lenkgetriebestange  hing lose vor dem Getriebe. Sie hatte sich, warum auch immer, gelöst. Schnell befreiten sie das Steuerrad von der Stange und begannen die Reparatur. Nichts war beschädigt, nur eine Mutter hatte sich gelöst. Eine Mutter, die sich nicht lösen durfte. Nach einer Stunde war die Reparatur erledigt und die Blauzahn konnte wieder über das Steuerrad navigiert werden. Wilhelm stoppte die Motoren und Lars setzte die Segel. In den Stunden, in denen die Blauzahn eingeschränkt navigiert werden konnte, waren sie nun noch weiter nach Norden abgetrieben. Otto saß am Radar und beobachtete die Schiffsbewegungen um sie herum. "Wir sind immer so gefahren, dass wir allen Schiffen, die uns zu nahe hätten kommen können, wie durch ein Wunder sehr weiträumig ausgewichen sind. Aber wir sind rund dreißig Kilometer weit nördlich vom Kurs abgekommen. Wenn wir so weitersegeln, dann kommen wir den nördlichen Inseln der Andamanen sehr nahe und da wollten wir nicht hin." Lars ging mit Juris unter Deck. Sie berechneten einen neuen Kurs, spielten ihn und die Windrichtungen in den Computer ein und John, der wieder am Steuerrad stand, konnte alles auf dem Display neben dem Kompass und dem Radar sehen. Neuer Kurs war West-Süd-West. Sie würden bei diesem Kurs eine der nördlichen Inseln der Nicobaren  umfahren, um dann mit dem Kurs über die Andamanen See in die Straße von Malakka einzufahren. Bei den Wetterverhältnissen mussten sie etwas großzügiger mit ihren Berechnungen sein, da die widrigen Winde und der Seegang sie immer wieder zwingen würden, ihren Kurs anzupassen, um die Fahrt ohne größere wetterbedingte Probleme durchzustehen.

29.5.2015  12.00 Uhr Mittags

Der Wind hatte nachgelassen und auch der Ozean schien genug vom Wellenreiten zu haben. Langsam, fast ruhig glitt die Blauzahn mit gerade mal 9 Knoten auf dem blauen Nass dahin. Es war warm auf Deck und die Piraten hatten eine kleine Persenning über der Brücke aufgespannt. Eine Nacht mit wenig oder keinem Schlaf konnte man ja überstehen. Alle Piraten waren gut durchtrainiert. Aber unter den klimatischen Bedingungen spürten sie doch alle den Schlafmangel. Lars, Greg und Jan waren auf der Brücke, alle anderen dösten irgendwo auf oder unter Deck vor sich hin. Trevor lag in seine Longe auf der Brücke und aus der Kiste war nur seine Nase zu sehen, die steil nach oben gerichtet etwas an von der salzigen Luft einsammelte. Marc hatte eine Obstsalat gemacht. Wer etwas anderes haben wollte, konnte sich selbst ein Sandwich mit kaltem Braten machen.

Otto und Pet hatten es sich vor der gläsernen Trennwand zur Kombüse auf dem Zwischendeck bequem gemacht. Mit einer Flasche Wasser in der Hand lagen sie im Halbschatten auf dem Decksboden. "Otto, mir ist heute nach einem Stück Käse und einem Schluck guten Riesling. Ich mag keinen Obstsalat und ich will mir auch kein Sandwich machen. Kalter Braten ja, aber ein Stück Käse wäre mir lieber." Otto schaute seinen Freund Pet an. Wie immer, wenn Pet etwas Kräftiges zu essen haben wollte, rumorte etwas in seinem Kopf herum. Er kannte ihn lange genug. Er wusste, dass Pet Energie für irgendetwas sammelte. Und dazu war ein gutes Essen gerade richtig. Genuss war für Pet mentales und körperliches Energie-Ansammeln. "Pet was heckst du gerade aus? Du bekommst deinen Wein, wenn du mir sagst, was los ist. Vorher bleibt mein Weinkeller für dich verschlossen."  -  "Weißt du, es gärt noch. Ich mache mir gerade einfach Gedanken darüber, warum einem gerade reparierten Schiff wie der Blauzahn mitten auf dem Ozean so ein Unglück wie das mit der Steuerung passieren muss. Bin aber noch auf kein verwertbares Ergebnis gekommen. Nicht mal eine noch so wilde Spekulation will da in meinem Kopf entstehen. Ich brauche mentale Motivation. Und ein Stück Käse mit einem guten Schluck Riesling würde da helfen. Solltest du auch mal probieren. Hilft beim Designen von Nordstrandpiratenwesten ganz bestimmt." Otto musste still in sich hineinlachen. "Pet hör auf. Die Zeiten, in denen mich jemand zum Trinken verführen muss, sind vorbei. Ich kann das alleine. Also gut, ich hole den Riesling. Aber Käse habe ich keinen."

Sie hörten beide, wie jemand den Niedergang von der Brücke aus herunterging. "He ihr beiden, haltet ihr mich für verrückt, wenn ich euch sage, dass ich keine Lust auf Obstsalat habe, sondern ein Stück Käse und vielleicht einen Schluck Weißwein vorziehen würde." Das war Albertos Stimme, die diese Idee aussprach. Pet sprang auf und ging in die Kombüse zu Marc. "Haben wir Käse?" fragte er ihn. "Ich denke schon, unten im Kühlraum." meinte der. "Schau bitte selbst nach." Zu dritt zogen sie los und durchsuchten alle Regale, fanden aber keinen Käse. Auf der Blauzahn war die Käsekrise ausgebrochen.

Fortsetzung folgt

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