Kapitel 33

9. Mai 2015

Noch eine Stunde bis Muscat

Lars, Greg und Otto waren an Deck. Alle anderen waren nach unten gegangen, um noch eine Tasse Kaffee oder Tee von Marc´s  Heiße-Getränke-Kreationen zu ergattern, um dann die Nachrichten, sofern diese gekommen sein sollten, zu studieren.

Pet las die Informationen des Anwalts aus der Heimat und den Kontoauszug der Nordstrandpiraten. Sie waren doch sparsam genug gewesen, sodass ihnen aus den Vormonaten noch ein größerer Betrag zur Verfügung stand. Was ihn aber am meisten erstaunte, war der Schlusssatz, dass der Inhaber darum bat, dass sie den Hafen auf Sri Lanka nicht nach Colombo sondern nach Galle anlaufen sollten. Dort hätte man einen Termin am 22. Mai auf einer kleinen Werft vereinbart, um die Maschinenwartungen durchführen zu lassen. Zudem sei die Stadt sicher interessanter, wenn man dort acht Tage wegen der Wartungsarbeiten verbringen musste.

Sie sollten also Muscat am 11. spätestens aber am 12. Mai morgens verlassen, um rechtzeitig in Gallo anzukommen. Fünf Tage bis Mumbai auf dem Indischen Subkontinent, an der Indischen Küste entlang bis zur Südspitze und dann die Überfahrt zur Insel Sri Lanka nochmals fünf Tage. Zehn Tage ohne irgendwo anzulegen. Sie wollten den Indischen Ozean vor der Monsunzeit verlassen, das hatte Lars verkündet. Würde die Werft schnell genug arbeiten, dass sie Anfang Juni wieder auf See sein konnten? Lars hatte den Abschnitt der Mail mit dem neuen Zielhafen ebenfalls bekommen, das konnte Pet lesen. Die Nordstrandpiraten mussten sich auf den Fachverstand der Seeleute verlassen, die sicher besser die Wetterverhältnisse der Region kannten als Nichtfachleute wie Pet und Otto. Wie würde ihre Segeltour in diesen tropischen Regionen nun verlaufen? Alberto klopfte an Pets Kabinentür. "Beatrice hat geantwortet. Es geht ihr gut. Sie war ein paar Tage bei ihren Eltern in der Normandie und bekam keine Internetverbindung zu uns. Deshalb habe ich keine Nachrichten erhalten. Und Julia Piro hat sich bei ihr gemeldet. Über Marc´s Frau ist sie an ihre Adresse und Telefonnummer gekommen. Julia hat von ihrer Redaktion den Auftrag bekommen, einen Bericht über die Blauzahn, die Nordstrandpiraten und deren Reise zu schreiben. Und sie hat begonnen, erst einmal alle Freunde und Angehörigen der Mannschaft zu interviewen. Beatrice meint, dass sie sich gut verstehen würden und sie wird Julia eine Zeit lang begleiten. So was." Beim letzten Satz zwinkerte Alberto Pet zu und verschwand in Richtung Niedergang. 

Lars hatte den Hafenkapitän von Muscat angerufen und um den angekündigten Lotsen gebeten. Um 20.00 Uhr kam endlich das Lotsenboot und die Blauzahn wurde von ihm zu ihrem Liegeplatz etwa einhundert Meter vor der Einfahrt des Jachthafens gesteuert. Die Blauzahn wäre zu groß, zudem wäre es zu spät, um hier noch einfahren zu dürfen. Greg meinte, dass man sie offensichtlich nicht im Hafen haben wollte, denn er kannte das Gebiet gut genug und wusste, dass einige Scheichs hier Motorjachten besaßen, die etwas größer als die Blauzahn waren. 

Marc und Greg brachten ein einfaches, aber von allen bejubeltes Essen auf den Tisch. Spagetti Carbonara und dazu servierte man noch einen gut gekühlten Weißen aus der Toskana. Das Ganze wurde noch mit einigen Flaschen San Benedetto Wasser abgerundet. Tischgespräch war natürlich Julia Piro und deren journalistische Aufgabe, über ihre Freunde und Angehörigen zu berichten und natürlich auch über die Reise der Blauzahn. Alberto wollte nicht unerwähnt lassen, dass seine Beatrice bei diesen Gesprächen mit beteiligt sei. Otto sah das Ganze eher kritisch. Er bat Alberto noch darum, dass er Beatrice drüber informierte, dass sie nicht zu viel Intimes über die Mannschaft an Julia Piro weitergeben sollte. Alle stimmten ihm zu, er war schließlich für die Öffentlichkeitsarbeit der Nordstrandpiraten verantwortlich und man wollte auch nicht, dass ihre Familien oder Freunde zu sehr mit peinlichen oder falschen Informationen ins Licht der Öffentlichkeit kommen würden. Noch am Tisch wurde ein Text verfasst, der per Mail an alle Verwandten und Freunde gesendet werden sollte. Damit alle darauf vorbereitet waren. Mit der großen Bitte, zu versuchen, nicht allzu Privates Preis zu geben.

Spät am Abend entdeckte Wilhelm den grauen Kasten, der sie seit dem frühen Morgen verfolgt hatte, wie dieser einhundert Meter entfernt von ihnen vor Anker ging. Sie berieten, ob sie eine Nachtwache aufstellen müssten. Alle stimmten zu und Pet übernahm die erste Wache, die bis 4.00 Uhr am nächsten Morgen andauern sollte. Dazu wurde auch Trevor auf die Brücke gebracht. Inzwischen wusste der Gute, was für eine Aufgabe er zu übernehmen hatte.

Um 24.00 Uhr war es noch ruhig auf der Blauzahn, alle bis auf Pet und Trevor waren in ihren Kajüten. Um 2.00 Uhr begann Trevor Pet´s Aufmerksamkeit mit einem leisen Brummen zu erwecken. Er schaute sich um und entdeckte, dass ein großes Schlauchboot in einiger Entfernung die Blauzahn umrundete. Die Motoren des Schlauchbootes surrten so leise, dass er sofort erkannte, dass hier Profis am Werk waren. Mit einem Fernglas beobachtete er das Boot und konnte erkennen, dass darin einige Männer saßen und dass sie offensichtlich jemand fotografierte oder filmte. Nachdem das Boot immer näher kam, begann Trevor immer lauter zu knurren, um dann zu einem lauten und sehr tiefen Bellen überzugehen. Die Bootsbesatzung bemerkte, dass sie entdeckt worden war und fuhr zurück zu dem großen grauen Kasten. "Ich habe sie fotografiert." Pet schrak zusammen und drehte sich um. Hinter ihm stand Juris mit einem Fotoapparat in der Hand. "Mensch Juris, du hast mich erschreckt. Kannst du nicht schlafen?" fragte er. "Nein, irgendwie fühle ich mich nicht wohl hier. Ich kann dir nicht sagen warum? Warum ankern die in unserer Nähe? Die Nationalität von dem Kasten habe ich noch nicht erkannt. Das Interesse an uns ist mir nicht geheuer. Haben wir inzwischen so eine Popularität erlangt, dass man uns schon militärisch überwachen muss? Für wen sind wir denn eine Gefahr? Oder ist man einfach nur neugierig?" Juris bewegte seinen Kopf wild hin und her, als ob er damit böse Vorahnungen abschütteln könne. Dann setzte er sich zu Trevor, lobte ihn für seine Aufmerksamkeit und streichelte seinen Kopf, bis der sich wieder beruhigt hatte.

Pet dachte nach. "Ich denke, man hat inzwischen erfahren, dass es ein paar alte Männer  geschafft haben, den Angriff von bewaffneten Piraten zu vertreiben. Im Internet habe ich in der internationalen Presse allerdings noch nichts darüber gelesen. Kommt vielleicht noch. Aber ich kann mir vorstellen, dass die Engländer sich mit anderen Marineeinheiten ausgetauscht und von dem Vorfall berichtet haben." Juris nickte zustimmend und setzte sich neben Pet. Gemeinsam beobachteten sie noch eine Weile den grauen Kasten, doch dort waren keine weiteren Aktivitäten zu sehen. "Geh schlafen Pet, ich übernehme mit Trevor die nächste Wache. Ich bin sowieso wach."

Zur Frühstückszeit um 8.00 Uhr bekamen sie Besuch von der Hafenbehörde. Ein Offizier der  Marine von Oman und ein Zollbeamter kamen an Bord. Freundlich wurden sie darüber informiert, dass sie erst in einer Stunde in den Hafen einlaufen konnten, um dort Brennstoff und Frischwasser aufzunehmen. Die Nordstrandpiraten luden die Besucher zum Frühstück ein, die dieses Angebot gerne annahmen. Schnell wurde klar, dass man sie über den Piratenüberfall befragen wollte. Otto gab bereitwillig Auskunft. Allerdings ließ er einige Details aus. Der Offizier wollte noch über die Rolle der Ageli bei diesem Abwehraktion Bescheid wissen. Auch da gaben Otto und Lars Auskunft. Dass es sich bei der Ageli um die Jacht eines ihnen bekannten Kapitäns gehandelt habe und sie sich nur gegenseitig Schutz geben wollten. Ganz zufrieden war der Offizier mit der Auskunft wohl nicht, aber er fragte auch nicht weiter.

Der Mitarbeiter der Hafenbehörde bot sich als Lotse an. Um 10.00 Uhr konnten sie am Pier des Jachthafens anlegen und bekamen dort den Treibstoff und das Frischwasser. Als sich die drei von den Nordstrandpiraten verabschieden wollten, konnte es Juris nicht lassen, sie zu fragen, welche Nationalität das Kriegsschiff habe, das diese Nacht in ihrer Nähe geankert hatte. Der Marineoffizier lächelte. "Freunde der Marine des Oman waren das. Einfach nur Freunde. " Dann gingen sie von Bord.

Um 12.00 Uhr verließ die Blauzahn den Hafen von Muscat. Der graue Kasten war inzwischen verschwunden und sie setzten nach einer halben Stunde die Segel und fuhren mit Kurs auf den Indischen Subkontinent auf die See hinaus. Vor ihnen lag nun eine zehntätige Reise auf hoher See. Lars war mit Jose und Alberto auf der Brücke und alle genossen den blauen Himmel, den Wind und die Vorstellung von ungeheurer Freiheit.   

Aus dem persönlichen Tagebuch des Pet Baer

Wir sind wirklich zu einer Mannschaft zusammengewachsen. Die Vertrautheit, wie wir miteinander umgehen, wie wir miteinander reden, ist größer geworden. Streitigkeiten werden offen und fair ausgetragen. Wir kennen uns alle est ein paar Monate und trotzdem gehen wir miteinander um, als wären wir schon Jahre zusammen. Und doch habe ich das Gefühl, dass in jedem von uns etwas verborgen bleibt. Ob mich mein Gefühl hier täuscht? Das ist etwas, was ich zu gerne wissen würde. Ich denke schon einige Zeit darüber nach, ob es Sensationslust, Neugierde oder Lust auf Unbekanntes ist, das mich in diesem Fall antreibt.  Will ich denn wirklich wissen, was jeden von uns hierher gebracht hat und welches Geheimnis er mit sich herumträgt. Und wenn ich an Geheimnisse denke, bekomme ich Zweifel, ob es diese überhaupt gibt. Ich bin mir unsicher, ob ich meinem Wissensdrang nachgeben soll. Ich bin ganz bestimmt ein guter betriebswirtschaftlicher Analyst, ein Kontroller-Typ. Fakten zum Anfassen und diese dann zu interpretieren und auch das Erarbeiten von Lösungen, das war meine Welt. Für andere nach Wegen zu suchen und dafür die Entscheidungen zu treffen, ja das war mein Spezialgebiet. Aber nun frage ich mich auf einmal selbstkritisch  - Workaholic wie einst - suche ich schon wieder nach neuen Aufgaben und für andere nach Lösungen? - Nein. Ich wollte das nicht mehr mehr tun und werde es nicht mehr tun. Ich bin hier unter Gleichgesinnten, unter Freunden. Ich will nicht mehr zurückmutieren, wieder zum  Analysten werden, der kalte Fakten und Zahlen zusammenfügt. Mensch, Freund und Kumpel sein das ist es! War das eines der Reiseziele? Sicher.

11. Mai 2015 19.00 Uhr Indischer Ozean

Bisher hatte die Blauzahn nur zweihundertzwanzig Kilometer zurücklegen können. Immer wieder musste sie auf Ihrer Route größeren Schiffen ausweichen und war dabei weit von ihrem eigentlichen Kurs abgekommen. Der Wind reichte gerade aus, dass die Blauzahn sich gemächlich auf den Wellen fortbewegen konnte. Bei dem Seegang war auf der Jacht nicht daran zu denken, ein warmes Essen zu kochen und Marc hatte deshalb wieder auf sein  fast schon traditionelles Lieblingsküchenprodukt zurückgegriffen. Jans Kommentar dazu: "Oh, belegte Brote. Die sind aber ordentlich aufgebrezelt, wie eine katholische Pfarrerstochter beim Tanzschulenabschlussball. Was danach noch kommt, Freunde, ist ein Obstsalat, kandierte Früchte, frisches Obst mit allen möglichen orientalischen Gewürzen." Und das aus dem Mund des immer etwas unterkühlte Jan. Und er setzte noch eines drauf. "Das hat schon etwas Erotisches an sich. Wie wunderbar." Er lachte ein befreiendes Lachen. Alle lachten mit. Und es war, als spüre man, wie sich die vielen Lebenserinnerungen alter Männer  lustvoll an Bord ausbreiteten.

Die Brücke gehörte inzwischen Juris, Pet und Wilhelm. Otto saß noch etwas gelangweilt vor seinem Lieblingsspielzeug, dem Radar, das ihm Wilhelm gerne überlassen hatte. "He Jungs, seit gut einer Stunde werden wir auf unserem Schlenkerkurs von einem Schiff verfolgt. Die machen immer die gleichen Richtungsänderungen wie wir. Alle anderen Schiffe verfolgen streng ihren Kurs weiter. Davon abgesehen, ich finde es gut, dass wir den großen Schiffen mit großem Abstand aus dem Weg gehen. Vielleicht ist der Verfolger auch eine Jacht wie wir und muss denen auch aus dem Wege gehen. Das wäre doch eine plausible Erklärung?" Juris dachte kurz nach. "Wir sind hier offensichtlich auf einer stark befahrenen Route und wir sollten unseren Kurs etwas ändern. Wobei ich nicht ganz verstehe, warum der Schiffsverkehr ausgerechnet hier so stark ist und warum uns alle halbe Stunde ein Schiff begegnet. Wir sind eigentlich schon gut einhundert Kilometer weiter südlich dieser bekannten Route. Entweder navigiere ich falsch oder die haben alle auch ihre Route geändert. Pet sprichst du bitte mit Lars und John, die sollen die Wettersituation prüfen. Ich will wissen, ob wir noch weiter südlich guten Wind haben und dann in Ruhe weitersegeln können." Lars und John kamen gemeinsam mit Pet an Deck, um die Situation zu besprechen.  Die Wetterlage erlaubte es, dass sie weiter südlich ihre Route weiterfuhren. Lars berechnete den Kurs neu. Auf der Höhe von Kozhikode sollten sie etwa dreißig Kilometer vor der Küste Indiens den Subkontinent erreichen. Diese Route war weit weniger befahren und wie es schien, hatten sie mit der Kursänderung auch besseren Wind. Obwohl sie am Anfang ihrer abenteuerlichen Reise beschlossen hatten, von Küste zu Küste immer die kürzeste Entfernung zu nehmen, war es nun besser, etwas länger auf dem offenen Meer zu fahren. Die Blauzahn war hochseetüchtig und die Mannschaft wollte keine Risiken eingehen.

Nach einer Stunde war das Meer vor ihnen vollkommen frei und auch der Verfolger war verschwunden. Um 22.00 Uhr war Schichtwechsel und Lars übernahm mit Alberto und Jose die Brücke. Bis um 5.00 Uhr morgens am 12. Mai 2015 kamen sie sehr gut mit dem Wind voran. Dann übernahm Greg mit Otto und Jan die Brücke. An diesem Tag wollte die Sonne nicht auftauchen. Der Himmel war grau und die Wellen bildeten kleine weiße Schaumkronen, obwohl es sehr schwach windete. Das Barometer zeigte zwar eine hohe Luftfeuchtigkeit an, aber weder ein Sturm noch ein anders geartetes Unwetter war in den Wetterberichten zu erkennen. Und trotzdem braute sich etwas auf dem Wasser und am Himmel zusammen. Die Technik sagte - alles wird gut. Die Bauchgefühle der meisten sagten - hier kommt was auf uns zu. Das Radar zeigte nur ein Schiff in ihrer Nähe. Es lief etwa sechs Kilometer südlich von ihnen auf einem Parallelkurs, war aber um einiges schneller als die Blauzahn und verschwand schon nach einer halben Stunde vom Radar.

Obwohl es keine Anzeichen gab, dass sich das Wetter bald ändern würde, ließ Greg die Blauzahn sturmfest machen. Marc machte Kaffee und Tee in großen Mengen und füllte damit Thermoskannen. In der Kombüse wurden das ganze Ess- und Kochgeschirr gesichert. Unter Deck wurden alle losen Teile verstaut und gesichert. Trevor wurde genötigt, sein Hundeklo zu besuchen, denn bei Sturm hatte er das größte Problem aller Schiffsmitglieder, einen Gang auf die Toilette unbefleckt zu überstehen. Wilhelm startete seine Maschinen zu einem Test.  Er überprüfte die Batterien und zum Schluss wurden die Vorräte im Kühlraum und in Ottos Weinkeller schaukel-, rüttel- und sturmfest gemacht.

Und dann warteten die Nordstrandpiraten. Bis 12.00 Uhr war nichts passiert. Manchmal nieselte es etwas, aber sonst blieb es ruhig. John übernahm mit Juris und Pet die Brücke. Auch diese Schicht endete ohne besondere Vorkommnisse, außer, dass es immer öfters leicht regnete.

Um 20.00 Uhr übernahm wieder Lars die Brücke - mit Alberto und Jose. Um 23.00 Uhr schlackerten die Segel immer wieder hilflos am Masten. Es weht fast keine Wind mehr. Sie trieben langsam auf ihrem Kurs dahin. 

Fortsetzung folgt

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Kommentare: 16
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