Kapitel 26

Lars, ganz Kapitän und Gentleman, begrüßte zuerst die Damen und dann Ben Miller. Einzeln machten die Besucher ihre Runde und jeder wurde persönlich mit Handschlag begrüßt. Pet Bär stand am Ende der Piratenreihe und als Sophia ihn mit "Na Pet. Konntest du heute Nacht noch ein wenig schlafen?" begrüßte, fuhren vierzehn Köpfe herum und starrten die beiden an, wie sie sich die Hände schüttelten. "Danke, ich schon und du?" antwortete Pet, ohne dass er bemerkte, dass ihn achtundzwanzig Augen fixierten.

Die Sitzordnung war festgelegt. Lars und Ben Miller am Kopfende eingerahmt von Otto neben Ben Miller und Lars neben Greg. Neben Greg Betty Black, Juris, Wilhelm, Melanie Stirner, Alberto, Jose, Sophia Merion, Pet, Marc, Gerrit, Jan, John. Zwischen John Greg war der freie Platz für Friedrich.

Die Piraten hatten sich abgesprochen, wer welche Aufgaben bei Tisch zu übernehmen hatte. Otto und Gerrit spielten den Mundschenk. Pet und John waren für die Vorspeise zuständig. Greg und Juris für die zweite Vorspeise. Lars, Marc und Wilhelm für den Hauptgang und Alberto, Jose, Jan für den Nachtisch.

Nach dem Essen verschwanden Marc, Juris und Wilhelm für eine Weile, um die Kombüse aufzuräumen. Kaum hatten sie damit begonnen, kam Betty Black dazu und half, ohne zu fragen, die "Küche" auf Vordermann zu bringen. Dort erfuhren die drei, dass Betty Australierin war und auf der Ageli ihre ersten seefraulichen Erfahrungen sammeln wollte. Sie hatte bereits ein Studium der Meteorologie hinter sich und wollte nun eine nautische Ausbildung beginnen. Ben Miller war der Bruder ihrer Mutter und er wollte ihr den Beruf der Seefahrerin mit diesem Segeltörn schmackhaft machen. 

In der Messe entwickelten sich die Frage- und Antwortspiele zwischen Lars, Greg und Ben Miller. Melanie Stirner wollte sich in das Gespräch einklinken, aber die beiden Brüder Alberto und Jose verstanden es sehr gut, die Dame mit ihrem Charme abzulenken. Otto hatte sehr gut beobachtet, dass Melanie der gereichte Wein mundete und er war ständig bemüht, ihr Glas nicht leer werden zu lassen. Sie war deshalb in ausgelassener und entspannter Stimmung und ihre Konzentration in Richtung ihres Kapitäns verlor sich sehr schnell. Gerrit und Pet unterhielten sich mit Sophia Merion. Etwas vorsichtiger, aber deshalb nicht weniger konkret, stellten sie ihr im Plauderton die gleichen Fragen wie Lars und Greg dem Kapitän der Ageli.

"Warum habt ihr eigentlich immer den gleichen oder doch eine sehr ähnlichen Kurs wie wir?" Lars konnte lautlos und mit so viele Einfühlungsvermögen Türen eintreten, dass man gar nicht anders konnte, als für diese Fragen die Tür offen zu halten und seine Antwort Preis zu geben.  "Weil wir euch verfolgen." war die kurze Antwort von Ben Miller. "Und warum tut ihr das?" spielte Greg das Fragespiele weiter. "Weil ich von eurer Geschichte gehört habe und es mich wahnsinnig interessiert, wie so was funktionieren kann. Es ist doch einfach irre, dass jemand ein paar Leute aufsammelt, daraus eine Mannschaft eines hypermodernen Segelschiffes macht, die dann die Welt umrunden will. Als ich dazu noch erfahren habe, dass es sich nur um alte Männer handelt, war meine Neugierde nochmals größer geworden. Und ich bitte eines nicht misszuverstehen, "nur alte Männer" war nicht negativ gemeint. Ich war übrigens schon auf einem eigenen Weltumsegelungstrip und deshalb habe ich meine Route der euren nur angepasst." Sophias Antwort war etwas charmanter wie die von Benn Miller. Sie sprach von reifen und erfahrenen Männern, das Wort alt vermied sie. "Und wie konntet ihr von unserem Kurs erfahren? Funk abhören oder sich bei uns ins Netz einhacken?" Pet schaute bei dieser Frage Sophia lange an. Er wollte sehen, ob sie Blickkontakt zu ihrem  Kapitän aufnahm. "Nein ein paar Mal haben wir es erraten und ein paar Mal haben wir einfach ein paar Jachthäfen angerufen und gefragt, ob ihr dort angemeldet seid." Sophia Merion war entweder ein verdammt gute Schauspielerin oder sie sagte die Wahrheit. Man erriet es nicht an ihrem Gesichtsausdruck. Pet versuchte weiter sein Glück. "Und warum habt ihr bei uns Kameras und Abhörgeräte einbauen lassen, wenn ihr unseren Kurs auf andere Art und Weise meintet feststellen zu können?" Empört schaute Sophia Pet und Gerrit an. "Das haben wir nicht. Wie kommst du eigentlich auf so eine Behauptung?" Sie war nun sichtlich empört. Gerrit kniff Pet in die Seite. Er hatte natürlich gemerkt, dass seine plumpe Art nicht besonders gut bei Sophia ankam. "Entschuldige bitte. Ich formuliere meine Frage um. Warum baut einer eurer Elektrotechniker bei uns diese Geräte ein. Ich habe den Mann bei euch auf der Jacht gesehen, der bei uns an der Elektrik dran war. Und zudem haben wir die Blackbox aus der Ageli bei uns auf der Blauzahn. Warum das?" Sophia dachte angestrengt nach. Sie war zwischen aufstehen, gehen und Antworten geben hin und hergerissen. "Da müssen wir was klären. Keiner unserer Leute von der Ageli hat bei euch was eingebaut. Wir hatten in Palma auch ein paar Techniker an Bord, da unsere Elektronik nicht in Ordnung war. Das Radar war ein paar Mal ausgefallen und wurde repariert. Die Blackbox wurde schon in Liverpool ausgebaut und an den Hersteller zurückgesandt, da sie defekt war. Ich nehme an, ihr habt den Techniker bei uns an Bord gesehen, als er für uns etwas repariert hat. Und jetzt erzähl mal, was ihr da für ein Problem hattet?" Die Hand von Sophia lag schon sehr vertraulich auf Pets Unterarm. Pet schaute zu Lars, der nickte nur und am ganzen Tisch erstarb das Gespräch. Alle hörten zu, was Pet und Otto dann nacheinander berichteten. Vom Einbau der Abhörgeräte, dem Systemvirus, dem Peilsender in der Blackbox. Und von der Geschichte mit dem gefälschten Auftrag für die Überarbeitung der Elektrik auf der Blauzahn. Und natürlich nochmals von der Sichtung des Technikers auf der Ageli. Kapitän Ben Miller verschränkte die Arme und lehnte sich zurück. Als Otto und Pet  ihren Bericht beendet hatten, war es ruhig in der Messe. Ben Miller brauchte eine Weile, um zu verstehen, was man ihm oder auch seiner Mannschaft da erzählt oder gar vorgeworfen hatte.

"Ja liebe Freunde, eigentlich sollte ich jetzt etwas sauer sein, dass ihr uns so etwas zutraut. Denn was ihr da erzählt ist schon heftig. Aber ich kann euch verstehen. Dieser Techniker, den ihr gesehen habt, den hat man uns geschickt, weil wir mit dem Radar Probleme hatten und weil bei uns immer wieder der Funk ausgefallen war. Der Mann und ein weiterer waren für gut einen Tag bei uns und haben die Probleme beseitigt. Dann waren sie weg. Es gab Irritationen mit der Werft, die behauptete, dass sie uns keinen Techniker geschickt haben. Ich nehme an, das war so wie bei euch. Ich kann euch versichern, wir haben damit nichts zu tun. Ich gestehe, dass ich einfach sehr neugierig bin, wie dieser Blauzahnexperiment verläuft und ich würde euch gern noch eine Zeitlang begleiten. Wenn euch das stört, dann brechen wir unsere Tour ab. Ja, ich gebe auch zu, dass ich das Ganze gerne in meinen Zeitungen veröffentliche würde. Ein wenig Kommerz ist natürlich dabei. Ich muss auch von etwas leben und wenn ich als Aktionär auch einmal aktiv etwas Journalistisches machen kann, warum nicht?" Dann nahm Ben Miller sein Weinglas und trank einen großen Schluck daraus. Irgendetwas konnte er damit wohl leichter hinunterschlucken.

"Und was ist mit der Neon, wer ist das oder was habt ihr damit zu tun? Verfolgen sie uns oder vielleicht auch euch?" Otto hatte diese Frage in das Schweigen hineingeworfen. Seine Stimme war weder aggressiv noch war die Frage so gestellt, dass sie als Vorwurf gewertet werden konnte. " Sophia drehte sich zu Otto und gab die Antwort, auf die die Piraten alle gewartet hatten. "Die haben wir schon bei der Passage durch die Straße von Gibraltar gesehen. Uns kam es so vor, als ob sie den gleichen Kurs wie wir nach Palma fuhren. Dort hat sich der Kapitän vorgestellt. Er war es auch, der uns den Techniker der Werft vermittelt hat. Gut, jetzt wissen wir, dass die Werft damit nichts zu tun hat. Aber wir kennen die Leute der Neon nicht näher. Mein erster Eindruck war, dass das Abenteurer sind, die eine Fotosafari auf dem Meer machen. Aber nun, wo wir uns etwas ausgetauscht haben, darf ich doch einmal etwas in die Runde werfen. Schon wirklich sehr auffällig, dass die immer da auftauchen, wo wir sind? Ich meine die Blauzahn und die Ageli." Kurz schaute sie in die Runde.

"Dann erlaubt mir bitte noch eine Frage. Normalerweise wird so ein Dinner doch am Abend veranstaltet. Warum bei euch am Nachmittag?" Alle Blicke der Blauzahn Crew wanderten zum Pressesprecher Otto. Der räusperte sich kurz und setzte zu seiner Antwort mit einer theatralischen Armbewegung an. "Weil wir morgen sehr früh auslaufen werden und unseren Schlaf einfach brauchen. Wenn wir das heute Abend veranstaltet hätten, dann wären wir nicht vor 24.00 Uhr ins Bett gekommen. Das geht nicht. Das strengt uns alle an und so ein paar Stunden erholsamen Schlaf brauchen wir. Deshalb die Einladung, zu so früher Stunde mit uns zu speisen."

Kapitän Miller nickte verständnisvoll und schaute in die Runde. Dann begann er laut aufzulachen. "Darf ich das Ganze einmal mit meinen Worten zusammenfassen. Ihr wolltet uns heute mit dem Essen und der wunderbaren Veranstaltung einlullen, nachdem wir eure Fragen beantwortet haben und euch dann morgen früh, wenn wir noch müde in unseren Kojen hängen, heimlich auf und davon machen?" Otto, nun ganz der Pressesprecher, schaute in die Runde und antwortete. "Erwischt. Genau das hatten wir vor. Im übrigen haben wir hier noch einen wunderbaren Tropfen, den ich euch noch gerne anbieten würde!" Er griff hinter sich und zauberte zwei Flaschen Blanc de Noir aus dem Anbaugebiet der Ahr hervor. "Lars, Pet, Wilhelm  und John bekommen nichts mehr, die müssen ja morgen früh fit sein, damit wir uns rechtzeitig davonschleichen können! Ich habe noch ein paar weitere Flaschen in unserem Weinkeller kaltgestellt, falls ihr nicht so einfach müde zu bekommen seid."

Lars stand laut lachend auf und fragte in die Runde, wer noch einen Espresso haben wollte und dass draußen auch geraucht werden dürfe. Wer also Bedarf habe, dürfte ihm gerne folgen. Unter dem Arm hatte er eine kleine Holzkiste und trug diese dann mit nach draußen. Greg, Sophia und Pet folgten ihm. Alle anderen blieben in der klimatisierten Messe sitzen.

Marc, Betty und Wilhelm servierten unterdessen den Espresso. Die junge Frau bewegte sich auf der Blauzahn und zwischen der Mannschaft, als ob sie schon sehr lange hier bekannt wäre.

Obwohl inzwischen 19.00 Uhr, war die Hitze draußen zu spüren. Selbst der leichte Wind, der unter dem Sonnensegel hindurch strich, brachte kaum Abkühlung. 

Greg und Lars rauchten Zigarren, Pat stopfte sich eine Pfeife und Sophia hielt zwar die Packung Zigaretten in ihren Händen, aber sie wollte nicht rauchen. Nach dem Genuss des Espresso lehnten sich alle entspannt zurück. Greg begann, das Schweigen zu brechen. "Wir haben das Thema mit den Computerviren, der Blackbox und einige andere offene Fragen noch nicht beantworten können. Ihr von der Ageli habt ja laut eurer Aussage nichts damit zu tun. Wer aber hat dann Interesse, uns so massiv auszuspionieren. Oder wie soll man dazu sagen?"  Die Frage war an niemand Bestimmtes gerichtet, aber Sophia fühlte sich angesprochen. "Ben Miller hat vorher schon mit unserem Techniker an Bord der Ageli gesprochen und ihn auf das Thema Computervirus und Abhöranlagen angesprochen. Der Segelmeister und der Bordtechniker sind dabei, alle Geräte und Leitungen, an denen im Hafen von Palma gearbeitet wurde, zu untersuchen. Es kann ja sein, dass auch wir verwanzt sind?"

Greg war inzwischen von den Rauchschwaden seiner Zigarre eingenebelt, da kein Luftzug, kein Wind den Tabakschwaden wegwehen wollte. Aber er hatte gut zugehört und meinte nur, dass man sicher hier unter der Sonne einige interessante Räubergeschichten zusammenbasteln könnte. Der Orient sei doch bekannt dafür, dass die Märchenerzähler ein hohes Ansehen genossen. Kaum hatte Greg seinen kurzen Nebelmonolog beendet, kam Juris aus der Messe. "Ich geh mal rüber zur Ageli, die haben auch ein Problem mit ihrer IT und das elektronische Logbuch hat einen Virus." So können moderne Abenteuermärchen aussehen, dachte Lars bei sich. Was ist das für eine Sache, in die wir hier hineingeraten sind? Der Verfolger ist kein wirklicher Verfolger. Dafür taucht aber ein neuer Verfolger auf, der den Verfolger verfolgt. Hitze und Verfolgungswahn waren die letzten Gedankenfetzen, die Lars noch aus seinem Kopf pressen konnte. Dann stand er auf und fragte. "Noch jemand außer mir einen Whisky?" Pet und Greg schüttelten den Kopf. Sophia nickte und meinte. "Wenn er nicht zu warm ist und ich heute kein Schach spielen muss. Ich bin ehrlich von der Hitze ganz benebelt oder ist das der Rauch der Zigarren und der Pfeife?" Pet schaute Sophia etwas fragend an. "Schachspielen, warum das denn?" Sie lächelte und antwortete sehr leise. "Ich meinte damit, dass ich heute keine komplizierten Gedanken mehr produzieren kann." Dann schaute sie kurz zu Greg hinüber, der seine Zigarre in den Aschenbecher gelegt und die Augen geschlossen hatte. "Sag mal Pet, schläft euer Mönch denn? Oder meditiert er nur?" Pet schaute hinüber zu Greg und sah, dass sich dessen Brustkorb gleichmäßig hob und senkte. "Nein der schläft nicht, das nennt sich Tiefenmeditation. Solch geheimnisvollen Dinge lernen die im Kloster. Er tut gerade Buße, weil er geraucht und getrunken hat und jetzt frönt er der mentalen Askese. Und morgen will er uns zeigen, wie man übers Wasser geht." Gregs Mund öffnete sich und es kam ein kaum hörbares, aber doch gut verständliches "Idiot" heraus. "Du hast recht, Greg, für Albernheiten ist jetzt nicht die Zeit. Morgen früh gehen wir wieder auf Kurs Süd-Süd-Ost und haben eine Zweimaster Segeljacht im Schlepptau. Und die wissen eigentlich immer noch nicht genau, warum sie uns folgen. Sie wollen ein wenig an unserem Abenteuer teilhaben, aber sie wissen nicht wirklich, warum wir es überhaupt tun?" Mit der letzten Frage wandte sich Pet an Sophia. Sie schaute ihn ganz erstaunt an. "Wieso, ich dachte, es geht hier einfach um das "Raus aus dem Alltag, Abenteuer für ein paar reiche alte Männer. Nochmal die Sau raus lassen und dann zurück ins heimische Nest und den Enkeln die Geschichten erzählen, die ihr so erlebt habt. Ist es nicht so?" Greg antwortete mit einem kurzen. "Nein, absolut nicht. Und jetzt kannst du weitermachen, Pet."

Pet überlegte, wie er die Philosophie, die die Nordstrandpiraten ausmachte, richtig darstellen sollte. Hatte sich doch seit ihrem Start schon einiges an Wertvorstellungen verändert. Sie waren zwar immer noch ein bunter Haufen von Crewmitgliedern, deren einzige Gemeinsamkeit darin bestand, dass sie alle über sechzig Jahre alt und Männer waren. Ihre Nationalitäten waren genauso unterschiedlich wie ihr Bildungsgrad und ihre sozialen Stellungen. Berufliche Unterschiede und dann noch der jeweilige Familienstand jedes Einzelnen waren Charakteristika, die die Bandbreite der Merkmale vergrößerten. Und immer noch wusste keiner, wie ihr Sponsor die Auswahl getroffen hatte. Dass sie keine verwöhnten alten Männer waren, die das Abenteuer einer Segeltour gesucht hatten, um ihren Frauen, Geliebten, Freunden oder Enkeln eines Tages etwas von einer Altmänner-Macho-Episode erzählen zu können, war schwer zu belegen. Pet schaute sich hilfesuchend nach Otto um, der sicher prädestinierter dafür war, die Blauzahn-Philosophie in wohlgeformte Sätze zu packen. Doch der unterhielt sich gerade sehr intensiv mit Benn Miller und Melanie Stirner. Da Lars auch keine Anstalten machte, diesen Part zu übernehmen und Greg schon auf ihn verwiesen hatte, musste er nun wohl eine Antwort geben, die er eigentlich selbst noch nicht so genau kannte.

Seine Pfeife war schon lange ausgeraucht und Pet konnte nur Zeit zum Nachdenken gewinnen, indem er das Ritual des Pfeifestopfens hinauszögerte. Hatte er vorher eine Brent geraucht, entschied er sich für seine Lieblingspfeife, eine schwarze Straight Canadian. Ohne nervös zu wirken, verstand Sophia, dass Pet die Zeit benötigte. Sie genoss zudem sichtlich den Duft des Pfeifentabaks, wenn der Dunst aus dem schwarzen Kolben entstieg.       

Fortsetzung folgt

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